
Trump erwägt in Bezug auf den Iran alle Optionen
US-Präsident Donald Trump erwägt die nächsten Schritte für die Vereinigten Staaten in Bezug auf den Iran. Am 20.9. sagte er gegenüber Korrespondenten, es könne in naher Zukunft bedeutende Entwicklungen geben. Die Optionen reichten von weiteren Militäreinsätzen über die weitere Ausübung von wirtschaftlichem Druck bis hin zu einer Vereinbarung mit Teheran. Trump betonte, er befinde sich weiterhin in der Entscheidungsphase. An Teheran gerichtet sagte er, der Iran solle sich zurückhalten, während er sich die verschiedenen Optionen anschaue, ohne einen Zeitrahmen zu nennen. Er sagte, er wäre eventuell bereit, sich mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian zu treffen, der die Woche bei der UNO-Generalversammlung erwartet wurde. Trump sagte, es sei schwierig, Vertreter des Irans zu finden, die in der Lage seien, über eine Vereinbarung zu verhandeln; manche von ihnen vermieden es, sich kontaktieren zu lassen. Washington sehe die unterschiedlichen Fraktionen im Iran. Zum Beispiel seien da auf einer Seite Peseschkian und sein Außenminister Araghtschi, auf der anderen stünden die Erzkonservativen Vertreter der Islamistischen Revolutionsgarde. Hinsichtlich der vom Iran unterstützten Huthi und nach dem Angriff auf Saudi-Arabien mit ballistischen Raketen, sagte Trump, die Vereinigten Staaten stünden im regelmäßigen Kontakt mit der Gruppe und dass diese eingewilligt habe, nicht gegen die USA zu kämpfen. Die maritime Blockade des Irans durch die USA bleibe bestehen. So würde weiterhin Druck auf die iranische Wirtschaft ausgeübt. Der Kommandant von CENTCOM, Admiral Brad Cooper, gab bekannt, über eine Milliarde Tonnen Rohöl seien seit der Blockade aus dem Persischen Golf eskortiert worden, was die iranischen Bemühungen zur Stabilisierung der Wirtschaft des Landes noch komplizierter gemacht hat. (INN, VFI News)
Proklamiert immer wieder treu Weisheit über Regierenden. – 1. Timotheus 2,1-4