
Iran wollte Spione nach Großbritannien einschleusen
Der Iran bringt seit geraumer Zeit Terroristen auf Flüchtlingswegen nach Europa und damit ins Vereinigte Königreich. Einige von ihnen befinden sich bereits in London und warten dort auf Anordnungen aus Teheran. Die britischen Behörden fingen einzelne Verdächtige beim Einreiseversuch mit kleinen Booten auf dem Ärmelkanal ab, die mit dem iranischen Geheimdienst in Verbindung standen. Menschenschmuggler in Europa sagen, der Iran helfe Migranten, nach Großbritannien zu kommen, um dem Iran dort einen „Gefallen“ zu tun, wenn sie sich im Land eingelebt haben. Teile der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) kontrollierten einen Teil der Schlepperrouten vom Nahen Osten nach Europa. Mitglieder der IRGC seien mit der Einheit 700 (den Logistikern der Quds-Elitetruppe) nach London verbracht worden. Ein Iraner erklärte, Teheran habe bereits Leute in der britischen Hauptstadt, die in Bereitschaft stünden. Er behauptete, der Iran könne London unsicher machen, wenn er nur wolle. Er fügte hinzu, Teheran halte die Routen, die Migranten benutzen, für nützlicher als Raketen. Teheran brauche gar keine Raketen auf London zu richten. Die Sache sei einfacher als das. Kenner gehen davon aus, dass die Zahl der mit der IRGC in Verbindung stehenden Personen, die aus anderen europäischen Ländern legal per Flugzeug nach England eingereist seien, wohl größer sei, als die derer, die es mit Booten versuchten. Das Rekrutieren von bereits in Großbritannien lebenden Personen oder die Nutzung von kriminellen Netzwerken als Stellvertreter, könne ein bedeutend größeres Risiko darstellen als Bootsflüchtlinge. Das britische Innenministerium sagte, die nationale Sicherheit habe höchste Priorität. Bei Menschen, die auf Booten kämen, würde der Hintergrund überprüft. Jeder, der eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstelle, würde sofort festgenommen und solle schnellstmöglich abgeschoben werden. (INN, VFI News)
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