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Israel und Südafrika weisen Diplomaten aus

Die bilateralen Beziehungen verschlechterten sich jetzt erneut, als beide Länder ihre jeweiligen Gesandten anwiesen, für eine gewisse Zeit auszureisen. Der Schritt folgte monatelangen wachsenden Spannungen in Verbindung mit internationalen Rechtsdebatten und politischen Schritten zur Herabstufung der Beziehungen. Bei Konsulaten, in Sachen Handelsverträge und für die künftige Diplomatie in der Region stehen jetzt praktische Fragen an, während die Krise in der Region weitergeht. Offiziell hieß es, die Ausschlüsse seien symmetrische Schritte in einem Disput, der wohl kaum schnell gelöst werden könne. Analysten warnten, dass die Unterbrechung die Positionen in multilateralen Foren verhärten und den Dialog komplizierter machen könnte, gerade jetzt, wo diese Kanäle am meisten gebraucht werden. Für die Bürger geht es ums Pragmatische: Wie kann man auf absehbare Zeit reisen, ein Visum oder anderweitige Unterstützung bekommen? (INN, VFI News) 

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.