
UN-Expertin: „Die gewaltsamen Entführungen beim Massaker vom 7.10.2023 sind in der modernen Geschichte beispiellos.“
Eine Sonderberichterstatterin der UNO, Alice Edwards, beschreibt die Gräueltaten vom 7. Oktober und die langwierige Geiselnahme als die schlimmsten Entführungen der Moderne. In Zeugenaussagen wurden Exekutionen, extreme Gewalt und sexuelle Übergriffe noch bei der Entführung beschrieben, gefolgt von einer Gefangenschaft, die gekennzeichnet war von Entzug, Isolation und psychologischer Folter. Die Abwesenheit des Roten Kreuzes verschlimmerte das Trauma der Opfer und ihrer Familien, die auf Nachrichten von ihren Angehörigen warteten. Edwards betonte, ihr Ansatz bei der Bewertung des Missbrauchs basiere auf Fakten und sei unpolitisch gewesen. Sie betonte, dass die Überlebenden dauerhafte Rehabilitationsangebote brauchen. Ihre Anmerkungen verwiesen auf die zur Definition von Verbrechen gegen die Menschlichkeit benutzten Parameter. Ihre Unterlagen wurden zusammengetragen, um sie internationalen Gremien präsentieren zu können. Die Resultate unterstreichen, wie dringend notwendig Mechanismen sind, um komplexe, grenzüberschreitende Verbrechen gerichtlich verfolgen zu können. Gedacht ist ihre Untersuchung für laufende Ermittlungen und Gerichtsverfahren. (YNN, VFI News)
Bitte proklamiert immer wieder Trost und Heilung für die Überlebenden und die trauernden Angehörigen in Jeschuas Namen. Mögen sie sich alle für den Gott allen Trostes öffnen. Betet, dass führende Persönlichkeiten sich für rasch umsetzbare Gerechtigkeit stark machen.