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VFI News 1. Januar 2022

Iran's Nuclear Warning & Bird Flu Outbreak in Israel!

Iran's threats are reaching an all-new high and Israel is fighting a shortage of eggs with the bird flu outbreak - killing thousands of birds!

#iran #greenpass #israelcovid #nuclearweapon #birdflu #nuclear

  • 00:36 - Mohammed tops most popular baby name in Israel
  • 01:41 - Ancient underwater treasure found in Caesarea
  • 02:58 - Bird flu outbreak in Israel
  • 04:11 Israeli economy grows by 7%
  • 05:08 - Rise in incitement against Jews Christians and Gays in France
  • 06:33 - Iran’s nuclear warning to Israel

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Ein gesundes, gesegnetes Neues Jahr!

Das wünschen wir allen unseren treuen Lesern, Betern und Gebern. Der reiche Segen, Frieden und die Liebe des Herrn wird auch im neuen Jahr auf euch ruhen.

„Glückselig der, den du erwählst und herzunahen lässt, dass er wohne in deinen Vorhöfen! Wir werden gesättigt werden mit dem Guten deines Hauses, dem Heiligen Deines Tempels ... Du hast gekrönt das Jahr Deiner Güte.“ – Psalm 65,5, 11

Iran droht mit Sprengung in israelischer Atomanlage Dimona

Ein Twitter-Konto der iranischen Quds-Einheit drohte am 24.12.2021 damit, die Stadt Dimona im Negev in die Luft zu jagen, wo sich eine Atomanlage befindet. Auf dem Konto mit 12.100 Anhängern wurde ein Video gepostet, das verschiedene Explosionen in der Wüste zeigte. „Dann, an dem Tag, werden wir [Gott] den größten Schlag verüben. Wir werden ganz sicher eine Bestrafung durchführen“, hieß es auf Arabisch – ein Zitat aus dem Koran, wobei das Wort „Dimona“ hinzugefügt wurde. Nachträglich wurde das Video auf Freitag datiert. Es gibt auch einen Link zum Quds-Konto bei Telegram, zu dem 376.084 Abonnenten gehören. Sowohl das Twitter- als auch das Telegram-Konto haben das Logo der Elitetruppe der Iranischen Revolutionsgarde, das heiß der Quds-Einheit, mit einem erhobenen Arm, der eine Waffe hält. Das arabische Quds-Konto folgt dem farsisprachigen Twitter-Konto des höchsten religiösen Anführers, Ali Khomeini, sowie einem arabischsprachigen „Backup-Konto“ von Quds. Am 13.12. hieß es auf dem Quds-Twitter-Konto: „Falls das zionistische Regime eine Dummheit begeht, ist die Islamische Republik nicht nur bereit, Tel Aviv und Haifa zu zerstören, sondern das Heilige Quds [Jerusalem] einzunehmen. Wenn die Sicherheit des Heiligen Landes bedroht ist, wird niemand mehr sicher sein, egal ob er 1.000 oder 10.000 km entfernt ist.“ * Quds ist der arabische Name der Hauptstadt Israels. * Im Jahr 2019 hatten die USA die Quds-Einheiten als ausländische Terrororganisation eingestuft. Das US-Außenministerium, sowohl unter Demokraten als auch unter Republikanern, bezeichnet das iranische Regime als den schlimmsten staatlichen Finanzier von Terrorismus. Man geht davon aus, dass die Quds-Truppen über 600 US-Soldaten im Nahen Osten ermordet haben. Vergangene Woche veröffentlichte ein arabisches Twitter-Konto der Islamistischen Republik Iran ein Bild, das die für das Jahr 2022 geplante Zerstörung des jüdischen Staates durch Brände ankündigte. (Jerusalem Post, VFI News)

Danke für eure eifrigen Gebete für den Schutz von Gottes Volk vor Terrorismus (Psalm 91,5). „Durch Gerechtigkeit wirst du befestigt werden. Sei fern von Angst, denn du hast dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er wird dir nicht nahen.“ – Jesaja 54,14 – siehe auch 26,3.

Christliche Partei im Libanon signalisiert das Ende des Bündnisses mit der Hisb-Allah

Die wichtigste christliche Partei im Libanon hat angedeutet, sie wolle das politische Bündnis mit der von Iran unterstützten Hisb-Allah beenden. Das dürfte die zerbrechliche Koalition bedrohen, die die Politik im Libanon in den letzten 16 Jahren bestimmt hat. Gebran Bassil, der Chef der Freien patriotischen Bewegung (FPM), sagte diese Woche, es würde politische Konsequenzen geben hinsichtlich der Maßnahmen gegen seine Partei durch die zwei wichtigsten schiitischen Parteien im Libanon, die Hisb-Allah und Amal. Prominente Persönlichkeiten, die der Partei nahe stehen, haben erklärt, die sogenannte Mar Mikhael-Vereinbarung zwischen der FPM und der Hisb-Allah aus dem Jahr 2006 sei zu Ende. Die Unterstützung der Partei war entscheidend für die Wahl von Präsident Michel Aoun, den Gründer der FPM, im Jahr 2016. Die FPM sorgte für politische Unterstützung für die Präsenz der bewaffneten Hisb-Allah im libanesischen System, das sich durch die Teilung der politischen Macht auszeichnet. Am 22.12.2021 erklärte Scheich Sadik Al-Nabulsi, der für die Hisb-Allah ist, dass die Hisb-Allah eine „sehr hohe Schmerz- und Kritikgrenze“ habe. Bassil riskiere nun jedoch, ihre Unterstützung zu verlieren. „Heute hat die FPM außer der Hisb-Allah keinen anderen Verbündeten mehr. Warum lassen Sie Ihren letzten Verbündeten gehen?“, fragte er. Seit dem finanziellen Niedergang des Landes im Jahr 2019 wird auf Bassils Partei immer mehr politischer Druck ausgeübt, sich von der Hisb-Allah zu distanzieren. Traditionelle Verbündete am arabischen Golf sind nicht willig, den Libanon wie in der Vergangenheit zu unterstützen, zum einen, weil die Hisb-Allah das Land im Griff habe und zum anderen wegen ihrer Hilfe für vom Iran unterstützte Huthi-Rebellen, die im Jemen gegen von Saudi-Arabien unterstützte Truppen kämpfen. (Jerusalem Post, VFI News)

„Zieht an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermögt gegen die Listen des Teufels.“ – Epheser 6,11

Frankreich schließt Moschee nach Hassbotschaften

Der Imam in Beauvais habe zu radikal gepredigt, wie die Behörden vor Ort am 28.12.2021 gegenüber AFP erklärten. Die Moschee in der Stadt mit 50.000 Einwohnern in der Präfektur Oise rund 100 km nördlich von Paris wird sechs Monate geschlossen bleiben. In seinen Botschaften hatte der Prediger zu Hass, Gewalt und zur Verteidigung des Dschihad aufgerufen. Erst vor zwei Wochen hatte Innenminister Gerald Darmanin gesagt, er habe die Schließung angestoßen, weil der Imam gegen Christen, Schwule und Juden gewettert hatte, was inakzeptabel sei. Laut Gesetz sind die örtlichen Behörden gezwungen, zehn Tage lang Informationen zusammenzutragen, doch am Dienstag teilten sie der AFP mit, dass die Moschee innerhalb von zwei Tagen geschlossen würde. Ein Anwalt der Vereinigung, die die Moschee managt, behauptete, man habe die Bemerkungen des Predigers aus dem Kontext gerissen. Der Imam sei aber nach dem Schreiben der Präfektur vom Predigtdienst suspendiert worden. Anfang des Jahres hatte die französische Regierung angekündigt, sie wolle Moscheen und islamische Vereine prüfen, die verdächtigt werden, radikale islamistische Propaganda zu verbreiten. (DM, VFI News)

Bitte betet weiter treu gegen Hass und Antisemitismus. – Johannes 13,34 und Lukas 23,34

Vogelgrippe

Bei einem Ausbruch der Vogelgrippe im Norden Israels sind mindestens 5.200 Kraniche gestorben; Bauern waren gezwungen, Hunderttausende von Hühnern zu töten, weil die Behörden meinen, damit das Vogelsterben eindämmen zu können. Premier Bennett traf sich mit seinem nationalen Sicherheitsberater und anderen Fachleuten, um den Ausbruch zu besprechen und zu verhindern, dass die Krankheit auf Menschen übertragen wird. Es gebe keine Berichte über eine solche Übertragung, hieß es aus dem Büro Bennetts. Viele der verstorbenen Vögel lägen im Wasser, was ihre Bergung erschwere, so Uri Naveh, ein ranghoher Wissenschaftler bei der Behörde für Nationalparks in Israel. Die Lage sei noch nicht unter Kontrolle. Fachleute gehen davon aus, die Kraniche hätten sich bei kleineren Vögeln angesteckt, die Kontakt zu Bauernhöfen hatten, bei denen die Krankheit auftrat. Umweltministerin Tamar Zandberg sagte, es handle sich um den schwerwiegendsten Schaden, den die Tierwelt in Israel je erlitten habe. Auf Twitter schrieb sie, das Ausmaß sei noch nicht klar. Die Vogelgrippe kann im Winter ausbrechen und durch Zugvögel auch über die Landesgrenzen hinweg verbreitet werden. Das US-amerikanische Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) warnt vor der Übertragung auf den Menschen, wenn jemand Partikel des Virus von einem erkrankten Vogel in Augen, Nase oder Mund bekomme. Bisher gibt es keinen einzigen Bericht über eine Ansteckung des Menschen. (DM, VFI News)

„So wird dir kein Unglück widerfahren und keine Plage deinem Zelt nahen.“ – Psalm 91,10

Israelische Wirtschaft wuchs 2021 um 7 % in 2021

Die Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstreet teilte am 27.12.2021 mit, die israelische Ökonomie sei im Jahr 2021 um 7 % gewachsen. Das ist mehr als der globale Durchschnitt von 5,9 %. Der neuen Studie zufolge wuchs die Wirtschaft Indiens um 9,5 %, die Chinas um 8 %. Laut dem Bericht von Dun & Bradstreet hat die israelische Konjunktur sich zwar bedeutend verbessert, besonders durch die starke Hightechbranche und den florierenden Immobilienmarkt, doch mehrere andere Bereiche wie der Tourismus, die Gastronomie und die Unterhaltungsindustrie hätten dieses Jahr weiterhin schwer gelitten. Der Bericht erwähnte die Verunsicherung durch (spekulative) Berichte über Omikron. Israel werde aber immer widerstandsfähiger durch die Impfungen. Die Arbeitslosigkeit sei gesunken und liege wieder auf den Werten von 2019, bevor Corona-Maßnahmen die Wirtschaft auf katastrophale Weise lähmten. Rund 46.000 Geschäfte mussten bis Ende dieses Jahres schließen. Rund 63.000 waren dieses Jahr neu oder wieder eröffnet worden. Zum Ende 2021 gebe es rund 620.000 Geschäfte, davon 96,5 % Kleinunternehmen. „Die gesamte globale Wirtschaft, und insbesondere die israelische, erholten sich im Jahr 2021, nachdem sie im Jahr 2020 wie viele andere auch, unbeschreiblich unter den Einschränkungen wegen Corona gelitten hatte“, sagte Efrat Segew, Vizepräsident für Datenanalyse beim israelischen Zweig von Dun & Bradstreet. (Times of Israel, VFI News)

Bitte betet für die Stärkung und Wiederherstellung Israels in allen Bereichen. – Siehe 3. Johannes 1,2 sowie Psalm 1.

Mohammad beliebtester Name in Israel

Mohammad war im Jahr 2020 der beliebteste Name für Babys, wie das israelische Statistikamt (CBS) diese Woche mitteilte. Insgesamt wurden im Jahr 2020 2.394 israelisch-arabische Babys so genannt. Yosef oder Yusef, ein Name für jüdische und moslemische Babys, lag auf Platz 2. So heißen nun 1.176 jüdische und 656 moslemische Jungs. Den 3. Platz belegte „Ariel“, ein Name für Jungen und Mädchen: 1.223 jüdische Buben und 579 jüdische Mädels bekamen ihn. Ahmad und Adam sind für moslemische Jungs immer beliebter geworden. Moslemische weibliche Babys wurde am häufigsten Maryam (Miriam) genannt. Jüdische neugeborene Mädchen heißen meistens Tamar; auf Platz 2 schaffte es Maya, gefolgt von Abigail, Noah, Sarah, Ajala, Adele, Jael, Schira und Esther. Israelisch-arabische Christen entschieden sich für George, Charbel, Jude, Niel, Elias und Liam für Jungs und für Maria, Lin, Sama, Celine und Leah für Mädchen. (BB, VFI News)

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

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1. Korinther 15,58.