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VFI News 10. April 2021

Größte Matze der Welt

Anlässlich von Pessach hat die Matzot Aviv-Bäckerei in Bnei Brak in der Mitte Israels die größte Matze gebacken. Sie wog 6 kg und war fast 6 m lang und 4 mm dick. Das Rezept für die rekordverdächtige Matze? Unter anderem 7 kg Mehl und 2 l Wasser. Insgesamt hatte die Matze 119.000 Löcher. Die Bäckerei war 1887 von der Familie Wolf in Neve Tzedek gegründet worden und produziert Matze, Kekse und andere Backwaren, die in über 30 Länder der Welt exportiert werden. (INN, VFI News)

„Nichts Gesäuertes sollt ihr essen; in allen euren Wohnungen sollt ihr Ungesäuertes essen.“ – 2. Mose 12,20

Jom haScho’a-Gedenktag in Israel

Der 8.4.2021 war der Holocaust-Gedenktag in Israel. Darum haben wir uns bei Vision für Israel darauf konzentriert, den Holocaust-Überlebenden dank eurer Spenden etwas Gutes zu tun. Viele von ihnen haben gesundheitliche Probleme und leiden unter Einsamkeit. Bitte betet für sie. Falls ihr Pessys Zeugnis (auf Englisch) noch nicht gesehen habe, schaut es euch hier an: https://youtu.be/eUTWpDIHxVM

und besucht uns auf https://www.instagram.com/visionforisrael/

Knesset lehnt Corona-Überwachung durch Schin Bet ab

Das Knesset-Komitee für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigungsfragen lehnte am 6.4.2021 einen Antrag der Regierung auf Verlängerung der Überwachung von Corona-Patienten durch Schin Bet knapp mit 4 zu 3 Stimmen ab. Solange die Regierung keine genaueren Kriterien und mehr Beweismittel vorlegt, warum sie die Überwachung haben und verlängern will, wird dieses Projekt von Dienstag an auf unbestimmte Zeit eingefroren. Die Anzahl der Infektionen sank von über 10.000 auf unter 1.000. Das heißt, die Meinung im Komitee, sich der Meinung der Regierung anzuschließen, hat umgeschwenkt – trotz des Widerstands der lautstarken Minderheit. (Jerusalem Post, VFI News)

Danke für eure treuen Gebete für Heilung im gesamten Heiligen Land.

Pfizer stoppt Lieferung von Corona-Impfstoff, weil Israel nicht zahlt

Der US-amerikanische Pharmakonzern Pfizer stoppte jetzt die Lieferung seines Impfstoffes, weil Israel die letzten 2,5 Millionen bereits gelieferten Ampullen nicht bezahlt hat. Ranghohe Vertreter der Firma erklärten, sie hätten Sorge, dass die Übergangsregierung nicht zahlen will. Das Unternehmen wolle sich nicht übervorteilen lassen. Es sei für den Konzern unverständlich, wie es in einem organisierten Land zu der Nichtzahlung kommen konnte. Am 4.8.2021 hätten 700.000 weitere Dosen geliefert werden sollen. Die Lieferung wurde bis auf weiteres ausgesetzt. (Jerusalem Post, VFI News)

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

USA und Iran wollen Verhandlungen zur Wiedereinsetzung des Atomabkommens starten

Diplomaten aus den USA und dem Iran werden nächste Woche an Gesprächen in Wien teilnehmen. Ziel ist es, Teheran dazu zu bringen, sich an die Bestimmungen des umstrittenen Atomvertrags von 2015 zu halten, den Obama ausgehandelt und von dem sich Trump verabschiedet hatte. Die USA seien für direkte Gespräche „offen“. So werden sich Vertreter beider Länder nächste Woche in Österreich treffen, um das Abkommen zwischen dem Iran und anderen Weltmächten wiederzubeleben, auch wenn es noch keine direkten Gespräche geben würde, wie Diplomaten am Freitag, den 2.4.2021 mitgeteilt hatten. Was für ein Drahtseilakt das Ganze ist, zeigte die Ablehnung von direkten Gesprächen durch den Iran am Freitag. (DM, VFI New)

„Und sie heilen die Wunde der Tochter Meines Volkes leichthin und sprechen: Friede, Friede! Und da ist doch kein Friede.“ – Jeremia 8,11

Iran will Israelis im Ausland zur Zielscheibe machen

Die Antiterror-Behörde in der Zentrale für Sicherheitsfragen veröffentlichte am 5.4.2021 die wichtigsten Punkte ihrer Einschätzung darüber, welche Gefahr Israelis im Ausland laufen, Opfer von Terroristen zu werden. Es wird erwartet, dass dieses Jahr viel mehr Israelis ins Ausland reisen, da es weniger Corona-Tote gibt und mehr Israelis gegen den Virus geimpft sind. In den letzten Monaten haben Iraner damit gedroht, Israelis ins Visier zu nehmen. Im Januar war Sprengstoff in der Nähe der israelischen Botschaft in Neu Delhi gezündet worden. Indien war zu dem Schluss gekommen, dass der Iran hinter dem Bombenanschlag steckte. (INN, VfI News)

„Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst.“ – Josua 1,9

Libanesischer Premier warnt vor „gefährlichen nuklearen Chemikalien“ in Ölraffinerie

Der noch amtierende libanesische Premier sagte am Freitag, den 26.3.2021, Experten hatten im Süden des Landes gefährliche Chemikalien in einem Lager des Erdölunternehmens Zahrani Oil Installations entdeckt. Hassan Diab erklärte, die Atombehörde seines Landes habe die Substanzen als „nuklear“ eingestuft, nachdem sie einen Bericht der deutschen Firma Combi Lift geprüft hatte. Die Deutschen waren vom Libanon damit beauftragt worden, das Gefahrgut im Hafen von Beirut zu löschen. Diese Meldung kommt rund acht Monate, nachdem in Beirut gelagerte Chemikalien explodierten. Es war eine der schlimmsten nichtatomaren Explosionen, die es je gab. Nahezu 200 Menschen kostete sie im vergangenen August das Leben. Das Ammoniumnitrat war in Flammen aufgegangen, nachdem es jahrelang unsachgemäß im Hafen gelagert worden war. Ein Sprecher von Combi Lift bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass das Unternehmen Gespräche mit dem Libanon über potentielle Projekte bei den Raffinerien in Tripoli und Zahrani führe. Es gäbe aber noch keine konkreten Ergebnisse. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet für Schutz und Bewahrung vor Unfällen mit gefährlichen Chemikalien und vor anderen Waffen.

Musik von Barry und Batya

Ihr könnt den herrlichen messianischen Lobpreis von den Segals auf Englisch und Hebräisch auf YouTube genießen.

Israelisches Jungunternehmen arbeitet mit US-Firma zur Anwendung von künstlicher Intelligenz

Die in den USA ansässige Firma Radiology Partners (RP) wird mit dem in Israel ansässigen Unternehmen Aidoc zusammenarbeiten, um „beispiellose künstliche Intelligenz (KI) in Krankenhäusern und Arztpraxen anzubieten und um die Einbindung von KI als Standard in der Radiologie zu beschleunigen.“ Dies teilten beide Unternehmen jetzt mit. RP ist eine der führenden Radiologiepraxen in den USA. Aidoc ist einer der Anführer für bildgebendes Verfahren (das heißt bildgebende Diagnostik). RP soll schon vor der neuen Kooperation einen Wert von umgerechnet 3,3 Mrd. Euro gehabt haben. „Künstliche Intelligenz ist für das gesamte Gesundheitswesen enorm wertvoll und ich glaube, unsere Zusammenarbeit mit Aidoc wird eine Wende in der Radiologie herbeiführen, denn die Radiologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das einen großen Einfluss auf die Behandlung des Patienten insgesamt hat“, so der Chef von RP Rich Whitney. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet weiter für Weisheit und Inspiration für Menschen, deren Arbeit anderen das Leben rettet.

10.000 Israelis besuchen Altar von Josua, nachdem PA ihn zerstören wollte

Vor etwa einem Monat berichtete Israel365 News, dass die äußere Wand zum Altar von Josua von Arabern in der Palästinensische Autonomiebehörde (PA) beschädigt wurde. Doch das wollte sich Israel nicht gefallen lassen. Darum pilgerten am 29.3.2021 (in der Pessach-Woche) rund 10.000 Israelis an den Altar von Josua in der Nähe vom Berg Ebal in Samaria, wie Channel 20 berichtete. Die Stätte war im Jahr 1980 von Professor Adam Zertal von der Universität von Haifa entdeckt worden. Er konnte sie auf das 13. Jahrhundert vor Christus datieren und beschrieb sie als einen ungewöhnlichen Ort für Rituale, doch ihre Dimensionen stimmen mit dem überein, was in der Bibel über Josuas Sieg über Ai festgehalten ist. (I365, VFI News)

„Damals baute Josua dem HERRN, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berg Ebal.“ – Josua 8,30

Linoy Ashram holt Gold

Die israelische Turnerin Linoy Ashram holte am Wochenende bei der Turnweltmeisterschaft im bulgarischen Sofia zweimal Gold und einmal Bronze in der rhythmischen Sportgymnastik. Ashram kam auf imposante 98,45 Punkte für die verschiedenen Kategorien, was ihr Gold sicherte. Die Athletinnen müssen nahtlos von einer Disziplin zu einer anderen wechseln. Doch Ashram tat mehr. Am Sonntag holte sie mit dem Ball ebenso Gold und war mit 26,5 Punkten besser als die weißrussische Turnerin Alina Aliaksandraŭna Harnasko, die auf 25,85 kam, und die Bulgarin Brianna Klein (25,5). (Jerusalem Post, VfI News)

Dankt Gott mit uns für Seinen Segen auf talentierten Sportlern und betet, dass sie ihre wunderbaren Gaben auch künftig erfolgreich demonstrieren können.

Seltene Münze wiederentdeckt

Im Rahmen eines umgerechnet rund 33 Millionen Euro treuen Projektes zur Wiederherstellung von Steinen in einem Turm in der Jerusalemer Zitadelle entdeckte man jetzt eine Schatulle wieder, die ursprünglich in den 1980er Jahren ausgegraben worden war. Dies teilte die Davidszitadelle nun mit. In der Schatulle befand sich eine seltene Silbermünze aus der Zeit des Zweiten Tempels, ein Tyrus-Schekel, mit dem Gesicht von Melkart, dem wichtigsten Götzen der Phönizierstadt Tyrus auf der einen und einem Adler auf deren anderen Seite. (Times of Israel, VFI News)

Segnet Israel

Wir brauchen göttliche Versorgung für humanitäre Projekte, wie das Schulranzenprojekt. Besucht uns auch auf https://www.visionforisrael.com/de/projekte.

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel auch jetzt großzügig zur Seite steht. – 1. Korinther 15,58.