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VFI News 19. Februar 2022

Saudi airport drone attack - VFI News Feb 18th, 2022

12 hurt as drone targets Saudi airport & Bahrain calls on cooperation between countries needed to tackle Iranian threat and more! join Barry to hear about it and about more news!

#Drone #Target #airport #Bahrain #iranian #Minister #Naftali #Jews

  • 00:55 - 12 hurt as drone targets Saudi airport
  • 02:50 - Unauthorized bus stop signs smearing Israel as ‘apartheid’ state appear in London
  • 04:37 - MK Mansour Abbas says that Israel is not an apartheid state
  • 05:46 - Bahrain calls on cooperation between countries needed to tackle Iranian threat
  • 08:01 - Prime Minister Naftali Bennet says that the middle east no longer should be defined by religious extremism
  • 10:25 - Iranian march calls for death to Israel, US, and the UK.
  • 11:53 - Dutch plan to force universities to reveal ties to Israel is blasted as antisemitic

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Bennett erklärt, Religion im Nahen Osten braucht nicht mehr von Brutalität und Extremismus geprägt zu sein

Premier Naftali Bennett hielt am 15.2.2022 einen Vortrag vor Studenten in Bahrain. Hier einige Zitate: „Ich bin hier, um über die Zukunft zu reden. Ihre Zukunft und die Zukunft meines Volkes. Unsere gemeinsame Zukunft. Eine Zukunft, in der wir uns für Kooperation und nicht für Konflikt entscheiden, für Hoffnung, nicht Feindseligkeit, für ein Miteinander, nicht ein Auseinander, für Freundschaft, nicht für Furcht. Eine Zukunft, die von allen hier in diesem Saal abhängt. Einst gab es ein Zelt. Es war unser aller Zuhause; das erste: das Zelt Abrahams. Abraham war, wie Sie vielleicht wissen, keine durchschnittliche Führungspersönlichkeit. Er war ein Mann Gottes und er war ein Mann der Welt. Er war nicht nur ein Vater, sondern auch ein Geschäftsmann. Ein Mann, der einen tiefen Glauben hatte, aber gleichzeitig für die Welt offen war. Jeder wurde in seinem Zelt herzlich begrüßt. Es war offen. Meiner Meinung nach ist es erstaunlich, dass die historisch bedeutenden Vereinbarungen zwischen Israel und den arabischen Nationen inzwischen als ‚Abraham-Abkommen’ bezeichnet werden. Als ich Premier wurde, stellte man mir die Frage, was ich von den ‚Abraham-Abkommen’ hielt und ob ich diese Bezeichnung beibehalten würde. Meine Antwort war: ‚Es gibt keine bessere Bezeichnung.’ Religion im Nahen Osten braucht nicht mehr von Brutalität und Extremismus gekennzeichnet zu sein. Für uns gleichgesinnte Unterzeichner der Abraham-Abkommen war es unser Glaube, der die Wunden der Vergangenheit geheilt und die Beziehungen zueinander gestärkt hat. Meine lieben Freunde hier in Bahrain, wir sitzen gemeinsam im großen Zelt Abrahams. In diesem Zelt gibt es keine Fremden mehr; hier sind wir eine Familie. Kommen Sie und schauen Sie sich Israel selbst an. Das israelische Volk heißt Sie mit offenen Armen willkommen. Der Nahe Osten verändert sich und ich bin der festen Überzeugung, dass die blühende Freundschaft zu Bahrain und anderen Ländern in der Region die treibende Kraft für die tiefgreifenden Veränderungen sind. Gemeinsam schaffen wir neue Realitäten im Nahen Osten, die unseren Bürgern, unseren Ländern und der gesamten Region zugutekommen werden. Lassen Sie uns das Momentum der historischen Abraham-Abkommen ausnutzen, damit wir diese Möglichkeiten voll ausschöpfen können.“ (INN, VFI News)

„Da sprach Abram zu Lot: Lass doch kein Gezänk sein zwischen mir und dir und zwischen meinen Hirten und deinen Hirten; denn wir sind Brüder!“ – 1. Mose 13,8

Feiernde Iraner rufen: „Tod über Israel, die USA und England“

Den 43. Jahrestag der Iranischen Revolution feierten am 11.2.2022 zehntausende von Iranern auf Motorrädern und in Autos, wie Ynet berichtete. Im Jahr 1979 war der westlich eingestellte Schah (König) Mohammad Reza Pahlavi entmachtet worden und der mächtige Kleriker, der Ajatollah Khomeini, wurde zum höchsten Anführer im Land. Laut dem Bericht mussten die Bürger von ihren Fahrzeugen aus feiern, weil es aufgrund von Corona nicht erlaubt war, an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Einige Teilnehmer verbrannten israelische und US-amerikanische Flaggen und schrien: „Wir werden nicht aufgeben.“ Die Prozessionen fanden in verschiedenen Städten, wie zum Beispiel in Isfahan, Schiras, Maschhad und Täbris statt. In den iranischen Medien hieß es, einige Teilnehmer hätten Fotos hochgehalten, wie das des Ali Khamenei, aber auch das des früheren höchsten Anführers Ruhollah Khomeini und das des verstorbenen Generals der Revolutionsgarde (IRGC), Qasem Soleimani, der 2020 bei einem US-amerikanischen Drohnenangriff auf Bagdad getötet worden war. Darüber hinaus wurde berichtet, der iranische Präsident Ebrahim Raisi habe vor den Freitagsgebeten erklärt, der Iran sei in Bezug auf das Atomprogramm nie von den laufenden Verhandlungen mit den Weltmächten in Wien abhängig gewesen. „Wir setzen unsere Hoffnungen auf den Osten, Westen, Norden und Süden unseres Landes“, sage er. „Wir haben unsere Hoffnung noch nie auf Wien oder New York gesetzt.“ Einige der Teilnehmer sollen gerufen haben: „Tod über Amerika. Tod über Israel. Tod über England.“ (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet gegen Terror und Hassverbrechen.

„Israel ist kein Apartheidstaat.“

Der Chef der Raam-Partei, Knessetmitglied Mansour Abbas, erklärte in Bezug auf die Behauptung, der Staat Israel sei des Verbrechens der Rassentrennung innerhalb seiner eigenen Grenzen schuldig: „Das würde ich nicht als Apartheid bezeichnen.“ Bei seiner virtuellen Rede vor dem Washingtoner Institut für Nahostpolitik am 10.2.2022 verwies er auf das Offensichtliche, nämlich, dass er eine israelisch-arabische Partei leitet, die Teil der Regierung ist: „Ich gehöre zur Koalition.“ Es bestehe auch die Möglichkeit, dass israelisch-arabische Politiker Minister in der Regierung werden. Ihm wurden diese Fragen gestellt, nachdem Amnesty International Israel im Januar angeklagt hatte, sowohl innerhalb seines souveränen Gebietes als auch im Westjordanland und in Gaza Rassentrennung zu betreiben. Auch von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch und der israelischen Nichtregierungsorganisation B’Tselem kamen derartige Anschuldigungen. Bei dem verhörartigen Gespräch sagte Abbas, er bevorzuge eine praktische Herangehensweise, um gegen Diskriminierung vorzugehen, und wolle sich nicht auf einer Makroebene dazu äußern. Derartige Definitionen seien der Sache nicht dienlich. Er fügte hinzu, die in solchen Berichten wie dem von AI genannten Fälle müssten geprüft werden. „Das ist eine Gelegenheit für uns, das Geschehene zu analysieren und nach Lösungen zu suchen. Ich habe nicht das Recht, Menschen zu verurteilen, aber ich wünsche mir, dass wir Veränderungen gemeinsam herbeiführen. Dabei bin ich nicht der Gute und du bist nicht der Böse. Wir müssen hier zusammen leben und wir selbst entscheiden, wie wir das tun wollen.“ Bezüglich des israelische-palästinensischen Konfliktes wolle er sich an die Rahmenbedingungen der internationalen Gemeinschaft und an internationales Recht halten. (Jerusalem Post, VFI News)

„Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.“ – Matthäus 5,9

Hört euch dieses wunderbare Lied an

In Hashomer geht es darum, dass uns Gott bewahrt

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Zwölf Verletzte durch Drohne

Die unter Führung Saudi-Arabiens stehende Koalition, die im Jemen kämpft, teilte diese Woche mit, bei einem Drohnenangriff auf einen Flughafen in der südlich gelegenen Region Abha, nahe der Grenze des Königreichs zum Jemen, seien am Donnerstag zwölf Menschen von der Drohne selbst oder von herunterfallenden Teilen verletzt worden. Unter ihnen waren Reisende und Flughafenmitarbeiter. Die saudische Luftwaffe zerstörte die Drohne, die am 10.2.2022 von Huthi-Rebellen im Jemen selbst abgefeuert worden war. Im staatlichen Fernsehen und auf den jeweiligen Auftritten in den sozialen Medien war ein Video vom Flughafen zu sehen, wo alles ganz normal weiterlief. Saudi-Arabien steht seit 2015 mit dem Jemen im Krieg. Es kämpft gegen vom Iran unterstützte Huthis, die die Hauptstadt erstürmt und die Regierung überworfen hatten. Am Dienstag sprachen US-Präsident Biden und der saudische König Salman über die vom Iran finanzierten Angriffe der Huthis auf die saudische Bevölkerung. Die USA wollen Saudi-Arabien weiter bei der Verteidigung ihres Landes vor solchen Anschlägen unterstützen. Diesem Krieg sind bereits Zehntausende von Menschen, sowohl Soldaten als auch Zivilisten, zum Opfer gefallen. Er hat die schlimmste humanitäre Krise weltweit ausgelöst. (Times of Israel, VFI News)

Bitte betet für Bewahrung und Versorgung für Kinder Gottes und für das Ende von Kriegen.

Nicht autorisierte Apartheidposter

Poster, auf denen Israel als Apartheitstaat verleumdet wurde, waren, wie die jüdische Zeitung Jewish Chronicle nun berichtete, an Londoner Bushaltestellen zu sehen. Die Plakate ähneln Einträgen in einem Wörterbuch. Neben dem Wort „Apartheid“ steht eine Definition. Diese lautete: „Ein System der Unterdrückung und Herrschaft durch eine Rasse, wie es das in Südafrika gab (1948-1991) und in Israel seit 1948 gibt.“ Auf manchen Postern stand: „Beispiele für die Verwendung des Wortes: Amnesty International rief Israel auf, sein System der Rassentrennung gegenüber den Palästinensern zu beenden.“ Die ganzseitige Werbung, die an Bushaltestellen im Norden von London zu sehen waren, hatte der öffentliche Nahverkehr von London (TfL) nicht autorisiert. Die nicht bewilligten Poster erschienen letzte Woche, nachdem ein heftig kritisierter Bericht von AI veröffentlicht wurde, in dem Israel wegen „Apartheid“ angeklagt worden war. (INN, VFI News)

„Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet, den will Ich vertilgen; wer stolzer Augen und hochmütigen Herzens ist, den will Ich nicht dulden.“ – Psalm 101,5

Emiratische Bank mit israelischen Computerprogrammen

Die israelische Firma ThetaRay wird ein Computerprogramm zur Feststellung von finanziellem Betrug lizenzieren, das Transaktionen für Korrespondenzbank-Beziehungen zur emiratischen Bank Mashreq überwachen wird, wie die Firma am 14.2.2022 mitteilte. Für ThetaRay ist es das erste Lizenzabkommen mit einer Bank in den VAE, wie der Chef der Firma Mark Gazit sagt. Die Höhe der jährlichen Gebühren wollte er nicht mitteilen. Die in Israel entwickelte App nutzt künstliche Intelligenz, um Bedrohungen im Internet zu identifizieren, wie zum Beispiel Geldwäsche oder Betrug, damit die Nutzer bei derartigen verdächtigen Überweisungen einschreiten können. „Es ist fast wie ein Scanner“, sagte Gazit gegenüber Reuters. Die in Dubai ansässige Bank, die in der Vergangenheit Bußgelder zahlen musste, weil sie gegen US-Sanktionen verstoßen hatte, sagte, diese Lösung ermögliche es den Banken, in einem immer komplizierter werdenden Raum der grenzüberschreitenden Zahlungen, das Risiko von Wirtschaftsstraftaten wirksam zu senken. Die VAE sind das Finanz- und Handelszentrum im Nahen Osten. In den letzten Jahren haben sie ihre Richtlinien für das Bankwesen überarbeitet und Geldinstitute aufgefordert, ihre Maßnahmen gegen Geldwäscher zu verbessern. Damit sollte mit dem Ruf aufgeräumt werden, dass die Emirate ein idealer Ort für illegales Geld seien. Der Chef von ThetaRay hofft, dass die Vereinbarung mit Mashreq nur der Anfang für weitere Verträge mit Banken in den VAE, aber auch in anderen arabischen Ländern sein wird. (Jerusalem Post, VFI News)

Sprüche 6,30-32

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Danke für eure treue Unterstützung für Israel im Gebet und im Geben, wie für unsere Schulranzenaktion: https://www.visionforisrael.com/de/projekte

1. Korinther 15,58