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VFI News Israel bereitet sich auf Krieg gegen Hisb-Allah vor; Abkommen mit Hamas ist unwahrscheinlich

Ramadan Security Threats in Israel Heightened | Prophetic Convergence

In this latest edition of Prophetic Convergence we dive deep into pressing issues shaping Israel and the Middle East today. Join us as we explore Israel's increased security risks during the month of Ramadan, as well as the continuation of fighting with Hamas terrorists in Gaza.

During Ramadan, historical trends point to increased violence, putting Israeli security forces on high alert in Jerusalem, and throughout Israel. Heightened security in Jerusalem's Old City is also examined due to Muslim worshipers at the Al-Aqsa mosque.

Delve into the Biden administration's stance on Israel and potential political implications, alongside rising instances of anti-Semitism worldwide. We also address global conflicts, natural disasters, and their implications for food security.

Interpret current events through a biblical prophecy lens, exploring end-times scenarios and calls for prayer, fasting, and spiritual readiness. Conclude with a call to action, urging viewers to stay informed, pray for Israel and the world, and align with God's plans.

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Israel bereitet sich auf Krieg gegen Hisb-Allah vor

Der Befehlshaber der IVK im Norden traf sich am 8.3.2024 mit Sicherheitskoordinatoren, um die Lage an der Grenze im Norden zu besprechen. Am 9.3. nahmen die IVK die Infrastruktur der Hisb-Allah im Libanon, wie ihr militärisches Hauptquartier, ins Visier, ebenso wie von den Hisb-Allah-Terroristen genutzte Gebäude, zum Beispiel in Aita asch-Scha'b, in Majdal Zoun und in dem Dorf Kafra sowie in Muhajbib. Da die Hisb-Allah Israel unter Beschuss nahm, erwiderte Israel das Feuer. Generalmajor Ori Gordin erklärte gegenüber Sicherheitskoordinatoren der Räte im westlichen Galiläa: „Wir bereiten uns ständig weiter vor, um den Libanon anzugreifen. Wir wollen die Sicherheitslage ändern, damit die Bewohner wieder nach Hause zurückkehren können.“ Letzte Woche hatte die israelische Armee die Lieferung von Nachschub in der Luft und am Boden geübt, wie ein Sprecher am Sonntag mitteilte. Truppen der Technologie und Logistik, die Luftwaffe für die Nördliche Front und Bodentruppen hatten das Be- und Entladen von Flugzeugen trainiert, um Dinge wie Ausrüstungsgegenstände, Wasser, Kraftstoff und Munition zu den Bodentruppen im Norden Israels zu bringen. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet weiter für Schutz und Bewahrung der israelischen Bevölkerung vor der Terrororganisation Hisb-Allah. Betet, dass im Norden kein Krieg ausbricht. – Psalm 91

Londoner Stadtteile mit propalästinensischen Protesten sind kein guter Ort für Juden

Nach London sollte kein Jude mehr kommen, so Robin Simox, der unabhängige Berater für nationale Sicherheit und Terrorismus für das britische Innenministerium nach den propalästinensischen Demonstrationen am vorangegangenen Wochenende. Berichten in renommierten britischen Medien zufolge rief Simox die Minister eindringlich auf, im Umgang mit Extremismus Mut zu beweisen und bereit zu sein, höhere rechtliche Risiken einzugehen. Vierzehn Tage zuvor hatte der britische Premier, ein bekennender Hindu, vor Kräften gewarnt, die das Land zerreißen wollen. Simox hatte geschrieben, dass Rishi Sunak dies zu Recht tat, um auf den wachsenden Extremismus hinzuweisen. Somit müsste die Politik sich nunmehr der Größe der Herausforderung stellen. Eine neue Definition von Extremismus wäre sinnvoll und würde der Regierung in Zukunft bei zu treffenden Maßnahmen helfen. Simox zufolge habe die britische Regierung mehr Befugnisse im Umgang mit Extremismus, als sie denkt. „Wir begehen keinen Verrat an der Demokratie, wenn Extremisten nicht mehr in der Lage sind, Fernsehsender zu betreiben, und wir werden nicht zu einem autoritären Staat, wenn es nicht mehr erlaubt ist, London jeweils nach dem Wochenende zu einer verbotenen Zone für Juden zu erklären. All das ist in Großbritannien normal geworden.“ Dagegen behauptete John Rees, einer der Teilnehmer an den Demonstrationen, Juden bräuchten keine Angst vor den Protesten zu haben. Er verstehe zwar, warum manche sich eingeschüchtert fühlen, warf aber Premier Sunak vor, Juden einzuschüchtern, was unverantwortlich sei. (Jerusalem Post, VFI News)

„Meine Feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne Grund mich hassen.“ – Psalm 38,20

Präsident Isaak Herzog weiht im niederländischen Amsterdam ein neues Holocaust-Museum ein, während Demonstranten seine Verhaftung fordern

Am Sonntag, dem 10.03.2024 öffnete das neue Nationale Holocaust-Museum in den Niederlanden seine Pforten in einer Zeremonie unter Leitung des niederländischen Königs und des israelischen Präsidenten Isaak Herzog. Gegen die Anwesenheit Herzogs protestierten Personen, die auch gleich seine Verhaftung „wegen Kriegsverbrechen“ im aktuellen Krieg im Gaza-Streifen forderten. „Dieses Museum zeigt, welche erschütternden Konsequenzen der Antisemitismus haben kann“, sagte der holländische König Willem-Alexander bei der feierlichen Versammlung in der Nähe der berühmten Portugiesischen Synagoge in der Stadt, bei der niederländische Holocaust-Überlebende wie auch Premierminister Mark Rutte zugegen waren. Isaak Herzog erklärte, das Museum sende eine deutliche und mächtige Botschaft, nämlich: „Rufen Sie sich den Horror ins Gedächtnis, der aus Hass, Antisemitismus und Rassismus geboren wurden. Lassen Sie nicht zu, dass diese Dinge je wieder aufblühen. Leider ist der Ruf ‚Nie wieder!‘ ganz aktuell, denn jetzt gedeihen Hass und Antisemitismus weltweit und wir müssen gemeinsam dagegen kämpfen.“ Er forderte erneut die sofortige, sichere Heimkehr der Geiseln, die die Hamas am 7.10.2023 genommen hatte, und rief die Versammlung auf, für Frieden zu beten. * Am Sonntag hatten sich Hunderte von Personen mit palästinensischen Flaggen und Bannern ausgestattet versammelt. Sie schrien „Nie wieder ist jetzt!“ und verbreiteten damit ihre verdrehte Meinung, wonach Israel in Gaza einen Völkermord verübt. Als die Ehrengäste am Museum eintrafen, wurden sie beschimpft. Die Demonstranten hatten an den Lichtmasten entlang der Straße Schilder angebracht, auf denen „Umleitung zum Internationalen Strafgerichtshof“ stand. Eine weitere pro palästinensische Organisation in Holland, das „Forum für Recht“, bezeichnete Herzogs Anwesenheit als einen Schlag ins Gesicht der Palästinenser, die ihrer Ansicht nach nur hilflos zusehen können, wie Israel angeblich ihre Angehörigen ermordet und ihr Land zerstört. (TOI, VFI News)

Betet gegen einseitige und falsche Berichterstattung, die Israel ins falsche Licht rückt und ihm Dinge vorwirft, die es nicht tut. – Siehe Matthäus 26,59

Video: Bar und Bat Mizwa-Feiern

Schaut auch das Video von VfI über die Stärke, Entschlossenheit und Widerstandskraft der Überlebenden von Terroranschlägen an. Es wird euer Herz berühren. Auf solchen Veranstaltungen können wir die Liebe Jeschuas weitergeben und ihnen zeigen, dass sie während ihrer schrittweisen Wiederherstellung der Gesundheit nicht allein sind und dass eine gute Zukunft auf sie wartet, der sie mit Gottvertrauen mutig und lebensfroh entgegentreten können:

Propalästinensische Demonstrantin zerstört ein historisches Balfour-Gemälde in Cambridge

Eine propalästinensische Aktivistin zerstörte am 8.3.2024 in Cambridge ein historisches Gemälde aus dem Jahr 1914, auf dem der britische Außenminister Arthur James Balfour zu sehen war. Die Täterin behauptete, die Balfour-Erklärung von 1917 sei der Grund, warum die Palästinenser „ihr“ Land an Israel verloren hätten. Die Gruppe „Palästinensische Aktion“ veröffentlichte ein Video in sozialen Medien, in dem eine Frau zu sehen war, die rote Farbe auf das lebensgroße Porträt sprühte, bevor sie mehrfach mit einem Messer darauf einstach. Auf ihrer Internetseite schrieb die Gruppe: „Arthur Balfour, damals der Außenminister des Vereinigten Königreichs, gab eine Erklärung heraus, die versprach, dass in Palästina eine Heimat für das jüdische Volk errichtet werden sollte, wo die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung nicht jüdisch gewesen sei; er habe palästinensisches Land verschenkt, wozu er kein Recht gehabt hätte. Darüber hinaus behauptete die Gruppe, dass das zionistische Regime seit 1948 das palästinensische Volk kontinuierlich ethnisch gesäubert habe, was in einem intensivierten Genozid in Gaza gipfelte, was wiederum 20 Experten der Vereinten Nationen als Zweite Nakba (Katastrophe) bezeichnet hätten. * Der stellvertretende britische Premier, Oliver Dowden, sagte, er sei entsetzt über diesen idiotischen Akt des Vandalismus und fügte auf einem Post auf Twitter hinzu, die Täterin müsse mit der ganzen Kraft des Gesetzes bestraft werden.“ Ein Sprecher der Polizei von Cambridge sagte gegenüber Journalisten, dass den Behörden online eine Meldung über die Beschädigung des Gemäldes am Trinity College in Cambridge zugespielt worden sei. Beamte seien an den Tatort beordert worden, um Beweismittel zusammenzutragen und die Ermittlungen voranzubringen. Bisher wurde niemand festgenommen. (Jerusalem Post, VFI News)

„An diesem Tag machte der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen gebe Ich dieses Land vom Strom Ägyptens bis an den großen Strom, den Strom Euphrath: die Keniter und die Kenisiter und die Kadmoniter und die Hethiter und die Perisiter und die Rephaim, und die Amoriter und die Kanaaniter und die Girgasiter und die Jebusiter.“ – Siehe 1. Mose 15,18-21 u.v.a.m.

Mehr Frauen in Forschung und Entwicklung in Hightech-Berufen in den letzten zehn Jahren

Die Anzahl von Frauen in Forschung und Entwicklung (F+E) in der Spitzentechnologie ist in der letzten Dekade um 130 % gestiegen, wie aus einem Bericht der Israelischen Behörde für Innovation (IIA) vom 7.3.2024 hervorgeht. Die in Zusammenarbeit mit dem Aaron-Institut für Wirtschaftspolitik an der Reichman-Universität erstellte Studie wurde vor dem diesjährigen Internationalen Frauentag veröffentlicht. Aus ihr geht hervor, dass im Jahr 2023 38 % der Frauen in technologischen Berufen in F+E tätig waren; 2013 waren es 28 %. Seit 2014 arbeiten 28.000 Frauen mehr in F+E. Schaut man sich die Verteilung für jede Position an, liegen die Männer weiterhin vorne. Gemäß den Kriterien des Perlmutter Komitees für menschliches Kapital (sprich für Personal) arbeiteten im Jahr 2023 561.000 Frauen und Männer in Israel in der Spitzentechnologie, ein Drittel davon Frauen, die meisten von ihnen Jüdinnen oder nicht Ultra-Orthodoxe. Die IIA kollaborierte auch mit der Trump-Stiftung, um die Gehälter in der Branche zu überprüfen. Die erstmals bekannt gegebenen Zahlen zeigen, dass Frauen 20 % weniger bekommen. Bei Positionen in F+E zahlt man Frauen rund 84 % von dem, was ihre männlichen Kollegen heimbringen. (Jerusalem Post, VFI News)

„Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme. Sie erfährt, dass ihr Erwerb gut ist: bei Nacht geht ihr Licht nicht aus.“ – Sprüche 31,17-18 und „… der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ – Siehe Lukas 10,7 sowie 1. Timotheus 5,18; Matthäus 10,10; 3. Mose 19,13 und 5. Mose 24,15

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Danke für eure Hilfe für Israel. Wir arbeiten Tag und Nacht, um den Bedürfnissen zu begegnen. Wir brauchen immer göttliche Versorgung, um diverse humanitäre Projekte weiter unterstützen zu können. Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58