VFI News Rosch HaSchana beginnt morgen Abend
Iran Is Planning Another October 7 — And It's Worse This Time
Iran's IRGC is actively preparing a coordinated multi-front assault on Israel — and Israel's intelligence community says it could hit during the High Holy Days. Here's what we know.
Iran's IRGC is rebuilding Hamas, Hezbollah, the Houthis, and Shiite militias in Iraq for a coordinated strike — and Israeli intelligence is treating the threat as credible and urgent. This week on VFI News, we break down exactly what's happening, what it means for the region, and what it means for you.
We also cover Netanyahu's Rosh Hashanah cabinet remarks — some of the boldest words he has spoken since the war began — and what they reveal about Israel's posture heading into a potentially explosive season.
And we step back to ask the question everyone is afraid to ask: why does Iran keep doing this when it is clearly destroying itself? The answer may not be one geopolitics can provide.
⏱️ CHAPTERS
0:00 Introduction — High Holy Days & Iran Threat
3:20 What the IRGC Is Actually Planning
8:45 Why October 7 Failed to Go as Iran Designed It
14:10 IDF Snap Exercise & Rising Dawn 2.0
19:30 Netanyahu's Rosh Hashanah Warning
26:00 The Demonic Root of Iran's Obsession
32:15 What This Means for the West
Pray for the peace of Jerusalem. If this report helped you understand what's happening in Israel right now, please share it with someone who needs to hear it — and subscribe to stay informed every week. 🙏
#Israel #Iran #RoshHashanah #VFINews #BibleProphecy
Rosch HaSchana
Rosch HaSchana beginnt morgen Abend. Allen unseren treuen Betern und Gebern ein gesegnetes Neues Jahr!
Londoner Brandstifter bekennen sich schuldig
Vier junge Männer, denen die Zerstörung von vier vor einer Synagoge geparkten Krankenwagen der gemeinnützigen jüdischen Hilfsorganisation Hatzola zur Last gelegt wird, erschienen am 28.8. vor Gericht. Die Briten Hamza Iqbal (20), Rehan Khan (19), Judex Atschatschi (18) und der pakistanische Brite Saif Ali (18) bekannten sich im Sinne der Anklage „schuldig“ gewesen zu sein für den Anschlag vom 23.3. im Bezirk Golders Green, in dem eine große Anzahl von Juden lebt. Drei der Männer zündeten die Ambulanzen an, der vierte wartete im Fluchtfahrzeug. Der Sachschaden betrug umgerechnet rund 1,2 Millionen Euro. Iqbal, Khan und Atschatschi machten ihre Aussage per Videoübertragung, während Ali, in einem weißen Hemd bekleidet, im berühmten Londoner Strafgericht Old Bailey persönlich erschien. Die Männer bleiben in Gewahrsam. Das Urteil soll im Frühjahr 2027 gefällt werden. Die Verteidiger leugneten, dass die vier Angeklagten in Verbindung zu anderen „Terroristen“ im Vereinigten Königreich stünden. Ein 5. Angeklagter, Subhan Ahmed (18), erklärte, er sei „nicht schuldig“, einen Kriminellen unterstützt zu haben. Er muss sich im Januar 2027 im Old Bailey verantworten. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert, dass angemessene Urteile gefällt werden. Siehe Psalm 51,6.
Vor den Feiertagen starten die IVK überraschend ein Manöver
Die Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) führten am Morgen des 6.9. ein Manöver durch, um die Bereitschaft der Hauptquartiere der Armee im Falle eines Überraschungsangriffs an mehreren Fronten zu üben. Generalstabschef (Ramatkal) Ejal Samir leitete die Übung – die als „Botschaft an die Feinde“ gedacht war – zur Prüfung der allgemeinen Wachsamkeit und der Bereitschaft des Generalstabs und der Bereitschaftstruppen, bei plötzlichen Großangriffen auf mehreren Seiten richtig zu reagieren – all dies in Vorbereitung auf die hochheiligen Feiertage, aber auch angesichts der Lehren, die man aus dem Massaker vom 7.10.23 und dem daraus resultierenden Krieg gezogen hat. Die meisten im Generalstab, darunter die Kommandanten der jeweiligen Regionen, der Direktorate und der „Flügel“, waren über das Manöver nicht vorab informiert worden. Der Leiter der Direktion für den operativen Bereich war die wichtigste Ausnahme. Nach Beginn der Übung wurden die höchsten Offiziere angewiesen, sich rasch in ihre Zentralen zu begeben und sich um die ausbrechende Krise zu kümmern. Mit den unterschiedlichen Szenarien sollte der Generalstab an seine Grenzen gebracht werden, wobei getestet wurde, welche Prioritäten die Kommandanten setzen würden – angesichts mehrerer komplexer Vorfälle, die gleichzeitig an verschiedenen Fronten passierten. Rosch HaSchana ist in wenigen Tagen und diese überraschende Übung war für alle ranghohen Offiziere eine Erinnerung daran, dass die IVK allezeit für plötzliche Anschläge bereit sein müssen. (Times of Israel, VFI News)
„Der meine Hände den Kampf lehrt, und meine Arme spannen den kupfernen Bogen!“ – Psalm 18,34
Huckabee wirft der britischen Regierung Judenhass vor
Der US-Botschafter für Israel, Mike Huckabee, kritisierte die britische Regierung am 5.9. scharf. Zuvor hatte ihr Außenminister Ed Miliband Israel in einem Video erneut vorgeworfen, es blockiere die Lieferung von Medikamenten in den Gaza-Streifen. Jerusalem leugnete, dass Israel Palästinensern den Zugang zur medizinischen Behandlung verwehrt. In dem Video vom 4.9. hatte Miliband eine Sitzung über die Situation des Gesundheitswesens in Gaza beschrieben, bei der ihm gesagt wurde, Medikamente würden nicht hineingelassen und Kinder würden sterben, während sie auf Behandlungen warteten. „Die Briten haben den Verstand verloren“, schrieb Huckabee auf X. „Der Judenhass der britischen Regierung kennt weder Grenzen noch die Fakten.“ Das britische Außenministerium bestand darauf, dass Miliband die Fakten kenne. Israel betonte: „Wenn der [britische] Außenminister an den Fakten anstatt an Geschichten interessiert wäre, würde er wissen, dass es beim Durchlassen von Medikamenten in den Gaza-Streifen keinerlei Einschränkungen gibt und dass Arznei nicht blockiert wird.“ Seit Beginn der Waffenruhe im Oktober 2025 sind rund 22.500 Tonnen an Medizin nach Gaza transportiert worden und allein in den zwei Wochen davor kamen 200 Palästinenser aus der Enklave, um sich in Israel medizinisch behandeln zu lassen. Zusätzlich sei England selbst Mitglied der von den USA geleiteten Koordinationsstelle in Kirjat Gat, über welche medizinische Hilfe nach Gaza komme, so dass London aus erster Hand wissen müsste, wie viel genau an Medikamenten durchgelassen wird. (Times of Israel, VFI News)
Dankt dem Herrn für Freunde, die Seinem Volk zur Seite stehen.
„In den letzten Tagen“
„In den letzten Tagen“ – Hört euch diesen wunderbaren messianischen Lobpreis über Jesaja 2,2-4 von Barry und Batya Segal an:
US-Politiker wollen nach Besuch vor Ort Judäa und Samaria anerkennen
Eine Delegation von Senatoren und Repräsentanten aus verschiedenen US-Bundesstaaten kam am 6.9. nach Israel und Samaria – auf Einladung von Jossi Dagan, dem Gouverneur von Samaria. Ihr Besuch erfolgt zu einer Zeit, in der mit Sanktionen gedroht wird, und ist Teil von Bemühungen, um Gesetze in den US-Bundesstaaten auf den Weg zu bringen, damit Judäa und Samaria anerkannt werden. Geleitet werden die Delegationen jährlich von Jason Rapert, dem Gründer und Präsidenten der Nationalen Vereinigung der Abgeordneten in den US-Bundesstaaten, darunter zum Beispiel Volksvertreter aus Alaska, Georgia, Arkansas, Mississippi, Oklahoma, Montana, Minnesota, Alabama und Missouri. Die Politiker besuchten die Siedlung Peduel, die Dagan zu Ehren von Präsident Donald Trump umbenannt hat. Von dort aus kann man auf die Region Samaria schauen. Die Besucher wurden über die jüdischen Siedlungen in der Gegend ebenso informiert wie über ihre strategische und historische Bedeutung und die jüngsten politischen Entwicklungen zwischen Israel und den Vereinigten Staaten. In den letzten Jahren haben sich die Delegierten im Nachgang für die Anerkennung von Judäa und Samaria eingesetzt, was unter anderem beinhaltete, dass in offiziellen Dokumenten der Ausdruck „Judäa und Samaria“ verwendet werden muss, anstatt des früheren Begriffs „Westjordanland“. Schon während des Besuchs sagte dieses Mal der Senator von Minnesota, Paul Utke, er würde auf ein entsprechendes Gesetz zur Anerkennung Judäas und Samarias hinarbeiten. (INN, VFI News)
„Du wirst wieder Weinberge pflanzen auf den Bergen Samarias; die Pflanzer werden pflanzen und genießen.“– Jeremia 31,5
Doppelt so viele Ärzte wie vor zehn Jahren verließen Israel in den letzten drei Jahren
Rund 1370 israelische Ärzte verließen das Land zwischen 2023 und 2025 für mindestens zwölf Monate. Dies ergab eine Studie der Universität von Tel Aviv. Damit ist klar, welch eine Herausforderung dies für das Gesundheitswesen darstellt. Im Laufe von drei Jahren hat sich die Anzahl fast verdoppelt; so waren es zwischen 2013 und 2015 noch 705 Mediziner gewesen, die ins Ausland gingen. Den Forschern zufolge gingen 2024 416 Ärzte weg, 2024 waren es 530 und die ersten Schätzungen für 2025 liegen bei 419. Die Gesamtzahl für die letzten drei Jahre liegt über der Anzahl der Angestellten von ganzen Einrichtungen wie zum Beispiel vom Medizinischen Zentrum Schaare Zedek, dem Soroka-Krankenhaus oder dem Schamir-Klinikum. Auch wenn man die Ärzte mit einrechnet, die nach einer gewissen Zeit im Ausland zurückkehren, liegt der Nettoverlust an Medizinern zwischen 2023 und 2024 bei 509. So ist der jährliche Nettoverlust von rund 255 fast fünfmal so hoch wie der Nettoverlust an Ärzten pro Jahr, der zwischen 2010 und 2019 verzeichnet wurde. Die Wissenschaftler betonten, dass ein Jahr im Ausland nicht automatisch einer Auswanderung auf Dauer gleichkommt, denn viele Ärzte tun dies oft aus beruflichen Gründen, zu Forschungszwecken und zur Weiterbildung, kehren dann aber wieder zurück. Dennoch ist der rasante Anstieg von längerfristigen Abwesenheiten ein Warnsignal. Mit der Studie liegen dem Gesundheitswesen nun konkrete Zahlen vor, um an der Bindung der Ärzte an ihr Heimatland zu arbeiten. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert Gottes Kraft für alle Mediziner im Land, die mit weniger Kollegen auskommen müssen. Ruft in Jeschuas Namen aus, dass gute Ärzte nach Israel einwandern oder von Auslandssemestern zurückkehren. Siehe Jeremia 8,22.
Israelische Wissenschaftler entwickeln einen Schwamm aus Pflanzenfasern, der Öllecks aufsaugt und die Bakterien speist, die das Öl fressen
Wissenschaftler an der Ben-Gurion-Universität im Süden Israels haben einen Hightech-Schwamm aus Pflanzenfasern entwickelt, der Ölverschmutzungen aufsaugt und dann die Bakterien speist, für die das Öl ein Festessen ist und die es mit ihrer Verdauung abbauen. Dies teilte die Universität am 6.9. mit. Gewöhnlich werden Ölverschmutzungen abgesaugt oder man wartet darauf, dass die mikroskopischen „Aufräumer“ in der Natur es verstoffwechseln. Ölfressende Bakterien arbeiten auf offener See aber langsamer, weil ihnen da essenzielle Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor fehlen. In der Vergangenheit versuchten Wissenschaftler, Flüssigdünger im mit Öl verschmutzten Wasser auszubringen, um die Bakterien zu füttern. Das half zwar, das Aufräumen zu beschleunigen, doch der Dünger wurde durch die Meeresströmung schnell verwässert und verlor seine Wirksamkeit. Manchmal verursachte er unbeabsichtigte Konsequenzen für die Umwelt und löste beispielsweise ein massenhaftes Auftreten von Algenblüten aus. Für die aktuellen Forschungsarbeiten an der Universität unter Prof. Ariel Kushmaro und Dr. Danit Lisa Karsagi Biron im Labor für Umwelt und Biotechnologie wurden physische Kräfte und eine beschleunigte Biologie kombiniert. Das Team entwickelte schwammartiges Material aus Zellulosefasern, das erst mit Nährstoffen angereichert, dann eingefroren und anschließend mit hoher Hitze gebacken wurde. Dabei entstand ein poröser fester Stoff, der wie ein ultraleichter Schwamm funktioniert. Er stößt Wasser ab, fängt aber Erdölverbindungen ein und kann ungefähr das 100-fache seines Eigengewichts an Rohöl oder -kraftstoff in wenigen Sekunden absorbieren. Wenn das Öl so eingeschlossen ist, geben die Nährstoffe, die in die Fasern hineingebacken wurden, den ölabbauenden Bakterien eine Plattform, die sie kolonisieren, um die Schadstoffe konsumieren zu können. Damit wird aus dem „Werkzeug“ zum Aufräumen eine lebendige Putzkolonne. (Times of Israel, VFI News)
„Des HERRN ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.“ – Psalm 24,1
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.