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U.S. State Department

Ehemaliger israelischer Botschafter in den USA bezeichnet Memorandum als Auslieferung an den Iran

Danny Ajalon, der frühere stellvertretende Außenminister und ehemalige Botschafter Israels in den Vereinigten Staaten, bezeichnete die Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran, in einem Radiointerview am 02.07. als „massive Auslieferung“ an Teheran. Er argumentierte, dass die Islamistische Republik nun in ihren Verhandlungen mit Washington alles bestimmt. Seiner Einschätzung nach spiegelt das Arrangement wider, dass sich die Amerikaner dem Regime unterordnen, gegen das Israel monatelang offen gekämpft hat. „Was heute passiert, ist, dass sich die USA dem Iran massiv ausliefern. Die Iraner geben den Ton an. Die USA geben Gelder für Teheran frei und die Amerikaner reagieren nicht auf Provokationen auf iranischem Gebiet“, so Ajalon. Er warnte, dass Teheran die Öffnung vollkommen ausnutzt. Seiner Meinung nach habe das Regime erfolgreich Druck ausgeübt, um das Thema der Straße von Hormus vom Thema Atomwaffen zu trennen. Sobald dies geschafft war, so Ajalon, bekam das Regime bezüglich beider Angelegenheiten etwas Ruhe. Darum warnte er, dass den USA nichts anderes übrig bliebe, als Provokationen zu akzeptieren, ohne darauf reagieren zu können, während der Iran seine Gewinne konsolidiert. Mit seinen Aussagen wollte Ajalon dafür sorgen, dass man die strategische Gefahr klar wahrnimmt, anstatt sie als Frieden misszuverstehen. (Jerusalem Post, VFI News)

„Diese gedenken der Wagen und jene der Pferde, wir aber gedenken des Namens des HERRN, unseres Gottes." – Psalm 20,8