VFI News Drei von Khomeinis Söhnen gehen mit den obersten Anführern in Teheran zum Begräbnis des verstorbenen Ajatollahs
Israel's Deepest Divide: The Law That Could Break the Nation | VFI News
Israel's deepest divide is threatening to tear the nation apart — and it all comes down to one controversial law. Here's what's really happening on the ground in Israel right now.
This week on VFI News, we're examining the Ultra-Orthodox draft exemption law — a proposed amendment that would make Yeshiva study equivalent to IDF service. This isn't just a policy debate; it's exposing fundamental fractures in Israeli society that go far deeper than most people realize.
After fifty years of living in this country, what we're seeing is a nation that is discouraged, deeply divided, and carrying an enormous burden — particularly among those who have given the most in IDF reserve service. The Finance Ministry has now weighed in with alarming economic figures, warning of tens of billions of shekels in annual costs, and the implications extend far beyond the budget.
We also break down the broader context: Defense Minister Israel Katz's declaration that the IDF must prepare for independent Israeli strikes on Iran — a sobering acknowledgement that even with Trump's reassurances, Israel cannot count on outside help. We connect this directly to the prophecies of Ezekiel 38-39 and ask you to pray urgently for the people of Israel during this critical moment.
This is the weekly briefing you need to truly understand Israel right now.
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Drei von Khomeinis Söhnen gehen mit den obersten Anführern in Teheran zum Begräbnis des verstorbenen Ajatollahs – Nachfolger Modschtaba Khomeini bleibt weiter in seinem Versteck
Die ranghöchsten Vertreter des Iran und die Brüder des neuen obersten Anführers traten am 05.07. öffentlich auf, um an einer Trauerfeier für den verstorbenen Ajatollah Ali Khomeini teilzunehmen, während die Menschenmengen immer lauter die Ermordung von US-Präsident Donald Trump forderten. Ihr Auftreten in der Öffentlichkeit vor Hunderttausenden wäre während des Krieges, der am 28.02.2026 begann und in dessen Verlauf der 86-jährige Khomeini zusammen mit anderen Angehörigen während eines Luftangriffes starb, undenkbar gewesen. Israel hatte das Regime beobachtet und diejenigen im Visier, die sich während der Kämpfe trauten, öffentlich aufzutreten. Am 05.07. fiel auf, dass der neue höchste Anführer, Modschtaba Khomeini, nicht kam. Vermutlich versteckt er sich weiter. Bei dem Angriff, bei dem sein Vater starb, wurde er schwer an beiden Beinen verwundet, sein Gesicht ist wohl entstellt. Israel erklärte, es sei bereit, auch ihn zu töten, denn nun leitet er den Gottesstaat und verhandelt mit Washington über ein dauerhaftes Kriegsende und darüber, dass der Iran seine Herrschaft in der Straße von Hormus aufgibt. Der Ajatollah Jafar Sobhani leitete die Gebete zusammen mit Khomeinis Söhnen Masoud, Meisam und Mustafa, die neben Präsident Massud Peseschkian, dem Sprecher des Parlaments Mohammed Bagher Ghalibaf und dem Chef der Quds-Brigaden Ismail Ghaani auftraten. Auf Postern und mit Graffiti wurde bei der großen Moschee in Teheran zur Ermordung von Präsident Trump und Premier Netanjahu aufgerufen. Ein Dichter, der die Massen im Sprechgesang leitete, schrie „Tod über Amerika“ und „Tod über Israel“. Die Behörden planten, die Särge durch Teheran und andere Städte ziehen zu lassen, bevor Khomeini am 09.07. in Maschhad begraben wird. Bis dahin ruhen die Verhandlungen mit den USA. (Times of Israel, VFI News)
Dankt unserem himmlischen Vater, dass Er einige derer, die die Zerstörung Israels planten, aus dem Weg geräumt hat. Proklamiert, dass die Pläne Teherans bekannt werden, die es gegen Israel und andere Nationen schmiedet. Ruft in Jeschuas Namen weiter Schutz vor den Drohungen des Feindes aus. Betet, dass dem vom Teufel geblendeten iranischen Volk die Augen geöffnet werden und es sich für das Licht Gottes entscheidet. „Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ – Hebräer 9,27
IVK warnt, dass sich die Hamas mit Finanzen aus dem Iran neu formiert und ausstattet
Vertreter des israelischen Verteidigungsapparates warnten bei einer Besprechung über die Sicherheitslage, dass der Iran einen Teil der Güter finanziert, die in den Gaza-Streifen fließen, und dass sich die Hamas jeden Tag Hunderte Lkw mit Hilfsgütern, die der Iran sponsert, unter den Nagel reißt. Diese Warnung wurde am 02.07. bekannt, was sofort Aktivisten auf den Plan rief, die während des Krieges darauf hingearbeitet hatten, dass die Terrorgruppe nicht versorgt wird. Es wird befürchtet, dass die geraubten Hilfsgüter der Hamas helfen, sich neu mit Waffen auszustatten und sich neu zu formieren. Die Bewegung Tzav 9, die sich dafür einsetzt, dass Hilfsgüter nicht nach Gaza geliefert werden, forderte den sofortigen Lieferstopp. Sie geht fest davon aus, dass sich die Hamas dank der geraubten Güter neu mit Waffen ausstattet und sich mit Volldampf auf den nächsten 7. Oktober vorbereitet. Die Lieferungen seien „Lastwagen des Todes“ und Teil einer „Endlösung“, die Teheran gegen Israel plane. So warnte die Tzav 9 davor, dass jeden Tag Kidnapper und Babymörder mit Hunderten von Lkw beliefert werden und so ein neues Massaker auf die Gemeinden rund um Gaza planen können. Die Gruppe wandte sich direkt an Premierminister Netanjahu und beschrieb die Lage mit den Worten, sie sei ein Augenblick der Wahrheit, bevor es wieder zu einem Desaster kommt. Die Botschaft an die Regierung war eindeutig: „Stoppen Sie die Lkw für die Hamas sofort.“ (INN, VFI News)
Bitte betet, dass die Bemühungen der Terrororganisation Hamas aufgedeckt werden und dass niemand gestärkt wird, der Israel nur schaden will. Mögen diejenigen Weisheit und Mut haben, die die Regierungsgeschicke und den Verteidigungsapparat Israels lenken. Proklamiert Klarheit und die Führung Gottes über denen, die die Gemeinden nahe Gaza schützen. Ruft Schutz über allen israelischen Familien im Süden aus. Mögen sie nie erleben, dass sich die schrecklichen Gräueltaten der Vergangenheit wiederholen. Mögen sie in Jeschuas Namen bei Gott selbst Bewahrung suchen und finden.
Ehemaliger israelischer Botschafter in den USA bezeichnet Memorandum als Auslieferung an den Iran
Danny Ajalon, der frühere stellvertretende Außenminister und ehemalige Botschafter Israels in den Vereinigten Staaten, bezeichnete die Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran, in einem Radiointerview am 02.07. als „massive Auslieferung“ an Teheran. Er argumentierte, dass die Islamistische Republik nun in ihren Verhandlungen mit Washington alles bestimmt. Seiner Einschätzung nach spiegelt das Arrangement wider, dass sich die Amerikaner dem Regime unterordnen, gegen das Israel monatelang offen gekämpft hat. „Was heute passiert, ist, dass sich die USA dem Iran massiv ausliefern. Die Iraner geben den Ton an. Die USA geben Gelder für Teheran frei und die Amerikaner reagieren nicht auf Provokationen auf iranischem Gebiet“, so Ajalon. Er warnte, dass Teheran die Öffnung vollkommen ausnutzt. Seiner Meinung nach habe das Regime erfolgreich Druck ausgeübt, um das Thema der Straße von Hormus vom Thema Atomwaffen zu trennen. Sobald dies geschafft war, so Ajalon, bekam das Regime bezüglich beider Angelegenheiten etwas Ruhe. Darum warnte er, dass den USA nichts anderes übrig bliebe, als Provokationen zu akzeptieren, ohne darauf reagieren zu können, während der Iran seine Gewinne konsolidiert. Mit seinen Aussagen wollte Ajalon dafür sorgen, dass man die strategische Gefahr klar wahrnimmt, anstatt sie als Frieden misszuverstehen. (Jerusalem Post, VFI News)
„Diese gedenken der Wagen und jene der Pferde, wir aber gedenken des Namens des HERRN, unseres Gottes." – Psalm 20,8
Schaut euch eine besondere Veranstaltung
Schaut euch eine besondere Veranstaltung für Holocaust-Überlebende an:
Saar kritisiert türkischen Finanzminister, der Israel als „Belastung für die ganze Menschheit“ beleidigte
Der israelische Außenminister Gideon Saar verurteilte seinen türkischen Amtskollegen Hakan Fidan am 02.07. aufs Heftigste. Dieser hatte Israel zuvor aufs Übelste als „Last, die die Welt nicht mehr ertragen kann“, beschimpft. Dies käme einem Aufruf zum Völkermord an Juden gleich, so Saar. Das NATO-Mitglied Türkei verschärft seine Rhetorik gegen Israel immer mehr. Fidan hatte in einem Interview gefordert, dass andere Länder den jüdischen Staat boykottieren. Die Türkei würde einer Konfrontation nicht ausweichen. Saar forderte die zivilisierte Welt und die Verbündeten der Türkei in der NATO auf, sich eindeutig von dieser Hetze zum Auslöschen Israels zu distanzieren. Als oberster Diplomat ließ er keinen Zweifel daran, dass derartige Bedrohungen nicht ungeachtet bleiben würden. (INN, VFI News)
„Keiner Waffe, die gegen dich gebildet wird, soll es gelingen ...“ – Jesaja 54,7
Verarmte Juden in Venezuela öffnen Synagoge, um Hunderten von Erdbebenopfern ein Dach über dem Kopf zu bieten
Als zwei starke Erdbeben die Hauptstadt von Venezuela und das nahe gelegene La Guaira am 24.06. erschütterten, wurden Freiwillige aus der jüdischen Gemeinde des Landes sofort aktiv und öffneten die Synagogen und Gemeinderäumlichkeiten für Hunderte von verängstigten Bewohnern. Die Beben mit einer Stärke von 7,2 bzw. 7,5 ereigneten sich innerhalb von wenigen Sekunden. Sie kosteten über 3600 Menschen das Leben und zerstörten Hunderte von Gebäuden. Innerhalb von wenigen Stunden wurden die Gebäude der jüdischen Gemeinde zu Notunterkünften. Roberto Mischkin, der Direktor der Union Israelita von Caracas (UIC), sagte, Hunderte von Menschen seien in das jüdische Gemeindezentrum Hebraica und die Hauptsynagoge geströmt. Die Häuser von vielen waren beschädigt oder ganz zerstört. Sie hatten einfach zu viel Angst, zu Hause zu schlafen. Freiwillige Helfer trugen Nahrungsmittel, Wasser und Decken zusammen, stellten Feldbetten auf und hielten Medikamente für ältere Menschen bereit. Sie organisierten sogar Schabbat-Gottesdienste. „Diese Tragödie ist sehr schwer für das Land, aber wir sind vereint und solidarisch“, erklärte Miguel Truzman vom Bündnis der Jüdischen Vereine Venezuelas. Auch von anderen Juden weltweit und aus Israel traf Hilfe ein. Das jüdische Rote Kreuz sandte eine 17-köpfige Delegation aus Rettungstruppen. Weitere gemeinnützige Gruppen wie Ready for Rescue („Bereit zu retten“) und SmartAID („Kluge Hilfe“) schlossen sich Rettungsteams vor Ort an, um Überlebende zu finden. Auch die Hilfsorganisationen IsraAid, NATAN Worldwide Disaster Relief und das Gemeinsame Verteilungskomitee (Joint Distribution Committee) mobilisierten Hilfe. Für Mischkin sind die Prioritäten einfach: Jede Familie soll unterkommen, Nahrungsmittel erhalten und die Hoffnung haben, dass sie sich ihr Leben gemeinsam wieder aufbauen kann. (Times of Israel, VFI News)
„Also nun, wie wir Gelegenheit haben, lasst uns das Gute wirken …“ – Galater 6,10
Emotionale Hochzeit
Die ehemaligen Hamas-Geiseln, Sascha Trufanow und Sapir Cohen, heirateten am 05.07., rund 17 Monate nach Trufanows Freilassung aus der Gefangenschaft in Gaza. Beide waren am 07.10.2023 aus dem Kibbuz Nir Oz entführt worden, während sie dort ihre Familien besuchten. Cohen war im November 2023 freigekommen. Trufanow musste bis Februar 2025 400 Tage als Geisel aushalten. Das Paar war erst kurz vor seiner Geiselnahme zusammengezogen. Trufanows Mutter und Großmutter waren ebenfalls gefangengenommen worden, kamen jedoch später wieder frei. Sein Vater war bei dem Massaker ermordet worden. Bei der Trauung dankte Trufanow seinen Gästen: „Ihr wart die ganze Zeit dabei. Vielen Dank dafür. Ich habe euch lieb.“ Präsident Herzog und seine Frau waren bei der Feier dabei und segneten das junge Paar unter einem jüdischen Traubaldachin. „Wir haben für eure Rückkehr gebetet. Uns kamen die Tränen, als ihr heimgekehrt seid, und heute Abend haben wir das Vorrecht, uns mit euch zu freuen.“ Unter den Gästen waren auch ehemalige Geiseln wie Rom Braslavski, der mit Trufanow gefangen gehalten worden war. (Times of Israel, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.