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IDF Soldiers

IVK-Kommandant schließt Ermittlungen zum 7.10.23 ab und warnt die Feinde Israels

Am 4.10. warnte der Generalstabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) Samir, dass Israel weiter vorbeugend militärisch gegen Bedrohungen vorgehen wird. Auf einer Konferenz von ranghohen Kommandanten auf dem Glilot-Stützpunkt am Vorabend des nationalen Gedenktages an das Massaker teilte er mit, die IVK-Ermittlungen zur Untersuchung der Fehler beim 7.10.23 seien abgeschlossen. Er fügte hinzu, das Militär müsse auf einen überraschenden Krieg an mehreren Fronten vorbereitet sein. „Wir arbeiten am Ausbau der IVK-Strategie, wobei wir für einen Überraschungskrieg vorbereitet sein wollen, was auch beinhaltet, dass wir vorbeugend auf absehbare Bedrohungen reagieren. Egal wer versucht, uns zu schaden oder darauf hinarbeitet, wird merken, dass wir entschlossen gegen ihn vorgehen.“ Auf der Konferenz wurden die Ergebnisse der Ermittlungen ebenso vorgestellt wie die Maßnahmen zur Korrektur von Fehlern. Samir sagte, es sei die Pflicht der Armee, eine Wiederholung des Massakers zu verhindern. Ab 2027 wird der Krieg insgesamt überprüft, angefangen mit der Operation „Brüllender Löwe“. Die Armee müsse sich auf größere Operationen einstellen. Er ehrte den Offizier V. von der Einheit 8200, der vor dem 7.10.23 gewarnt hatte, dass die Hamas sich auf einen großen Anschlag vorbereitete. Die IVK sei in ständiger Bereitschaft, so Samir. (INN, VFI News)

„Mit Gott werden wir mächtige Taten tun; und Er, Er wird unsere Bedränger zertreten.“ – Psalm 60,14