VFI News Gedenken an den 7.10.23
Fly Dubai Flight 1073: The Miracle Israel Needed to See | VFI News
A plane carrying 176 passengers — most of them Israelis — was nearly hijacked mid-flight over Jordan. What unfolded in the cockpit changed everything. Here's the full story the media buried.
This week on VFI News, we break down the attempted hijacking of Fly Dubai Flight 1073 in detail — including Captain Smid Mahar's direct testimony to Prime Minister Netanyahu, the sequence of miracles that kept 176 people alive, and why so many in Israel are seeing this as a sign that God has not forgotten this nation.
We also cover the ongoing standoff in the Strait of Hormuz, Saudi Arabia's escalating hot war with the Houthis, and oil prices now sitting north of $100 a barrel — and what all of that means for the region and the world.
Plus: why the existence of Israel itself is the most uncomfortable argument for the reality of the God of the Bible — and what that has to do with everything from the UK Green Party's anti-Zionism resolution to the thousands of Christian Zionists who filled Jerusalem last week for the Feast of Tabernacles.
Bless Israel. Stand with Israel. Share this if it moved you.
#Israel #FlyDubai #VFINews #MiddleEast #BibleProphecy #ChristianZionist
Bitte haltet einen Moment inne
Bitte haltet einen Moment inne, um der Opfer des Massakers vom 7.10.23 zu gedenken.
Gedenkfeier zum 7.10.23: „Für diese Mörder gibt es keine Vergebung.“
Am 5.10. sagte der israelische Premier Netanjahu auf der nationalen Feier zum Gedenken an die Opfer des 7.10.23, Israel werde seinen Einsatz in Gaza abschließen und alle zur Rechenschaft ziehen, die an dem Massaker beteiligt waren. Er sprach über Doron Journo, dessen Tochter Karin beim Nova-Musikfestival ermordet wurde. Journo hatte gesagt: „Herr Premierminister, ziehen Sie Ihre Operation im Gaza-Streifen komplett durch.“ Netanjahu erklärte, er habe den Mann umarmt und ihm genau das versprochen. Daran halte er fest. Jeden Tag würde auf dieses Ziel hingearbeitet. Für die Mörder und Peiniger und die, die Menschen verbrannten, gebe es keine Vergebung. „Es gibt keine Vergebung für die, die Menschen zerstört, sie ausgeplündert und entführt haben.“ Israel sei auf der Jagd nach allen, die Israelis entführten und gefangen hielten. „Sie werden einer nach dem anderen eliminiert.“ Die Gedenkfeier fand am nationalen Gedenktag für den 7.10.23 statt. Dabei betonte Netanjahu, Israel verteidige nicht nur sich selbst, sondern auch die freie Welt. „Wenn ein Vulkan an Terror und fundamentalistischem Hass ausbricht, geht er nicht spurlos an Großbritannien, Frankreich oder den Niederlanden vorbei. Er wiederholte die „Niederlande“, nachdem die holländische Regierung die europäischen Richtlinien zur Etikettierung von Produkten in einen Boykott verwandelt hatte. Dies habe allerdings die europäischen Regierungen nicht davon abgehalten, sich verleumderisch gegen Israel zu äußern. (Times of Israel, VFI News)
Sprecht anlässlich des 3. Jahrestages des Massakers in Jeschuas Namen in Vollmacht den Trost Gottes über allen Familien in Israel aus, die vom 7.10.23 betroffen waren. Ruft immer wieder körperliche Heilung, Hoffnung, Kraft, Ermutigung und Wiederherstellung über den Zurückgekehrten aus. Proklamiert Schutz über den israelischen Soldaten. Ruft Gnade, Barmherzigkeit und Erkenntnis der Wahrheit über Europa aus. Dankt dem himmlischen Vater, dass Er auch heute noch zerbrochene Herzen heilt.
IVK-Kommandant schließt Ermittlungen zum 7.10.23 ab und warnt die Feinde Israels
Am 4.10. warnte der Generalstabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) Samir, dass Israel weiter vorbeugend militärisch gegen Bedrohungen vorgehen wird. Auf einer Konferenz von ranghohen Kommandanten auf dem Glilot-Stützpunkt am Vorabend des nationalen Gedenktages an das Massaker teilte er mit, die IVK-Ermittlungen zur Untersuchung der Fehler beim 7.10.23 seien abgeschlossen. Er fügte hinzu, das Militär müsse auf einen überraschenden Krieg an mehreren Fronten vorbereitet sein. „Wir arbeiten am Ausbau der IVK-Strategie, wobei wir für einen Überraschungskrieg vorbereitet sein wollen, was auch beinhaltet, dass wir vorbeugend auf absehbare Bedrohungen reagieren. Egal wer versucht, uns zu schaden oder darauf hinarbeitet, wird merken, dass wir entschlossen gegen ihn vorgehen.“ Auf der Konferenz wurden die Ergebnisse der Ermittlungen ebenso vorgestellt wie die Maßnahmen zur Korrektur von Fehlern. Samir sagte, es sei die Pflicht der Armee, eine Wiederholung des Massakers zu verhindern. Ab 2027 wird der Krieg insgesamt überprüft, angefangen mit der Operation „Brüllender Löwe“. Die Armee müsse sich auf größere Operationen einstellen. Er ehrte den Offizier V. von der Einheit 8200, der vor dem 7.10.23 gewarnt hatte, dass die Hamas sich auf einen großen Anschlag vorbereitete. Die IVK sei in ständiger Bereitschaft, so Samir. (INN, VFI News)
„Mit Gott werden wir mächtige Taten tun; und Er, Er wird unsere Bedränger zertreten.“ – Psalm 60,14
Israel eliminiert Nukhba-Terroristen
Am 4.10. waren die Israelischen Verteidigungskräfte in der Gegend von Chan Yunis im Gaza-Streifen aktiv. Dabei eliminierten sie Sakr Nabil Musa Qaisi, einen Terroristen der Hamas-Eliteeinheit Nukhba, der am 7.10.23 illegal auf israelisches Territorium eingedrungen war. Neben seinen Aktivitäten in der Hamas, war Qaisi der Chef der türkischen Gruppe Deniz Feneri, die vortäuschte, eine humanitäre Hilfsorganisation zu sein, in Wirklichkeit aber mit der Führungsebene der Hamas und mit Vertretern der türkischen Regierung in Verbindung stand. Im Rahmen seiner Position in der Organisation zeichnete er dafür verantwortlich, dass viele Terroristen eingestellt und Hamas-Mitglieder finanziell unterstützt wurden. Seine Gruppe und ihre Führung täuschen vor, humanitäre Hilfe zu leisten, doch stattdessen sammeln sie Geld, um die Terrororganisation zu unterstützen. „Das stellt die zynische Ausbeutung der humanitären Sphäre dar, um unter Vorspielen falscher Tatsachen den Terror zu finanzieren und die Terrororganisation Hamas voranzubringen“, so die IVK. Vor seiner Eliminierung förderte Qaisi Terror gegen die israelische Armee und die Bevölkerung und unterstützte die Hamas beim Wiederaufbau der Infrastruktur des Terrors, was ein klarer Verstoß gegen die Waffenruhe ist. Mit seiner Tötung wurde die von ihm ausgehende Bedrohung gestoppt– drei Jahre nach dem Massaker. (INN, VFI News)
„Da ist keine Finsternis und kein Todesschatten, dass sich darin verbergen könnten, die Frevel tun.“ – Hiob 34,22
Terrorist wollte Flugzeugabsturz am Ben-Gurion-Flughafen herbeiführen; Mossad beteiligt sich an den Ermittlungen
Bei der Vernehmung von Hamam al-Hammami, dem Kopiloten des Flydubai-Flugzeuges, der versucht hatte, den aus Dubai kommenden Flieger zu entführen, kamen neue Einzelheiten ans Tageslicht. Der Terrorist wollte die Maschine auf dem Ben-Gurion-Flughafen in Israel zum Absturz bringen und dabei einen Massenmord begehen. Dies teilte ein offizieller Vertreter Israels am 4.10. mit. Aus diesem Grund startete al-Hammami seinen Entführungsversuch erst, als sich das Flugzeug bereits im Luftraum von Jordanien befand. Er habe vorgehabt, weiter in Richtung Israel zu fliegen, um vorzutäuschen, alles laufe nach Plan. Man geht davon aus, dass der Terrorist das Flugzeug ganz normal zur Landung ansetzen lassen wollte. Erst in den letzten Sekunden, wenn ein Abfangen des Fliegers unmöglich gewesen wäre, wollte er ihn in das Terminal hineinsteuern. Doch dieser Plan wurde gestoppt, da Kapitän Smit Machchhar in der Lage war, die Tür zum Cockpit zu öffnen. So konnten Passagiere den Entführer außer Gefecht setzen. Beim Verhör sagte al-Hammami, er habe den Plan schon gehabt, bevor Flydubai ihn anstellte. „Ich habe nachgeschaut, welche Fluglinien nach Tel Aviv fliegen. Darum habe ich Flydubai gewählt. Ich habe mich bei allen Gesellschaften beworben. … Ich habe den Anschlag schon geplant, bevor ich die Stelle bekam.“ Agenten des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad und Flugexperten sind an den Ermittlungen ebenso beteiligt wie saudische und omanische Geheimdienstler und mindestens zwei Vertreter des US-amerikanischen Geheimdienstes, wie ein ranghoher Vertreter der Emirate erklärte. Im Zentrum der Ermittlungen des geplanten Anschlags steht der 29-jährige Kopilot, der dem Vertreter aus den Emiraten zufolge, plante, das Flugzeug in ein Hochhaus in Israel zu steuern – nach dem „Vorbild“ vom 11.9.2001. Dabei habe der Terrorist die Azrieli Towers in Tel Aviv und andere Ziele im Sinn gehabt. Al-Hammami war von Oman Air entlassen worden, weil er extremistische Ansichten vertrat, weshalb er in seinem Heimatland nicht mehr als Pilot arbeiten durfte. Er war nach Marokko gezogen, hatte Syrien besucht und wurde schließlich von Flydubai angestellt. (INN, VFI News)
Dankt unserem himmlischen Vater, dass Er alle Passagiere bewahrte und dem Kapitän Mut gab. Proklamiert Weisheit und Gottes Hilfe für die Ermittler sowie Schutz über dem israelischen Luftraum.
Schaut euch die Sondersendung
Schaut euch die Sondersendung zum Gedenken an den 7.10.23 an:
Mit 102 Jahren tanzt ein Veteran, der aus Nazideutschland geflohen war, an Simchat Thora
Walter Bingham, der in wenigen Monaten 103 Jahre alt wird, tanzte an Simchat Thora in der Chabad-Synagoge in der Jerusalemer Gegend „Rehavia-Shaarei-Chesed“ mit. In Israel endete das Fest am 3.10. Dabei nahm Bingham ein Kleinkind aus der jüdischen Gemeinde bei der Hand. So tanzten zwei Juden zusammen, zwischen denen ein Altersunterschied von fast 100 Jahren lag. Bingham war bei der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 als britischer Soldat dabei. Auf diese Weise half er, Europa von Nazideutschland zu befreien. Er ist immer noch aktiv und erstaunlich fit. Sein Freund, Udi Herschler, ein Dozent für Philosophie und jüdische Geschichte, der neben ihm stand, sagte, der spontane Tanz sei das bewegendste Ereignis des Abends gewesen. Ein Mann, der gegen die Nazis gekämpft hatte, tanzte in demselben Reigen mit Kindern, deren Urgroßvater er hätte sein können, und die Thora war das, was sie miteinander verband – unabhängig von Altersunterschied, Meinungen und Ansichten. Der Höhepunkt war, als sich Bingham mit Dutzenden von Kindern für den traditionellen Segen („Kol HaNearim“, zu Deutsch „alle Kinder“) unter dem Tallit stellte, was er sich gewünscht hatte. Herschler sprach von „einem ewigen Augenblick des Zusammenseins, der die Generationen über Tausende von Jahren verband“. Bingham berichtete über Simchat-Thora-Feiern in seiner Jugend. Er hatte Deutschland 1939 im Alter von 15 Jahren mit einem Kindertransport verlassen müssen. Seinen Erinnerungen zufolge mussten jüdische Feste in seiner Heimatstadt Mannheim schon Anfang der 1930er-Jahre aus Furcht vor Übergriffen praktisch im Untergrund stattfinden. Davor waren Juden stolz darauf gewesen, ihre Freude an den jüdischen Feiertagen öffentlich zu zeigen. Zutiefst bereute er, sich an fast keine Simchat-Thora-Feier mit seinem geliebten Vater erinnern zu können, den die Nazis 1941 ermordeten. Fast 90 Jahre später tanzte er nun in Israel, drei Jahre nach dem Massaker an Juden zu Simchat Thora im jüdischen Jahr 5784, dem schlimmsten Massaker an Juden seit dem Holocaust. Herschler erklärte, er habe den Worten aus der Haggada eine neue Bedeutung verliehen: „Und dies [dieser Bund und die Verheißungen] ist es, was unsern Vätern und uns erhalten hat.“ (INN, VFI News)
„Noch im Greisenalter treiben sie, sind saftvoll und grün.“ – Psalm 92,15
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu
Unser neuer ISRAEL-KALENDER „The healing garden of Israel“
Unser neuer ISRAEL-KALENDER „The healing garden of Israel“ (Der Heilgarten Israels) – ist im Büro in München eingetroffen. Er hat ein Kalendarium von September 2026 bis Dezember 2027 und ist in Englisch und Hebräisch geschrieben. Solange der Vorrat reicht, geben wir ihn gegen eine Spende von € 15,- oder mehr ab. Bitte meldet Euch im Büro in München.