
Hamas verfestigt Griff in Gaza – Skepsis bezüglich Trumps Friedensplan steigt
Die Hamas verfestigt ihren Einfluss in Gaza durch die Ernennung von treuen Anhängern, das Eintreiben von Steuern und die Zahlung von Gehältern. Dies geht aus einer Einschätzung der israelischen Armee hervor, die Premier Netanjahu Ende Januar übergeben wurde. Die Terrorgruppe beeinflusse weiter die Verwaltung, was zu großer Skepsis bezüglich der Aussichten für den Friedensplan von US-Präsident Trump führe. Demnach müsste die Hamas ihre Waffen einreichen, bevor die israelische Armee abzieht. Laut Armee arbeitet die Terrorgruppe daran, sich ihren Einfluss im Gaza-Streifen von „unten nach oben“ zu sichern. So bekommen nun Anhänger der Terroristen Ämter in der Verwaltung, im Sicherheitsapparat und in Kommunen. Beispielsweise benannte die Hamas fünf Bezirksgouverneure, die alle mit den bewaffneten Qassam-Brigaden in Verbindung stehen; sie ersetzte mit ihnen ranghohe Vertreter in der Wirtschaft und im Innenministerium, die für Steuern und Sicherheit verantwortlich waren. Die Hamas erklärte, sie sei bereit, die Verwaltung in der Enklave an ein von den USA gestütztes Komitee aus palästinensischen Technokraten unter Führung von Ali Schaatt zu übergeben. Jedoch hat die Terrorgruppe behauptet, Israel habe die Komiteemitglieder noch nicht nach Gaza gelassen, um ihren Aufgaben nachzugehen. Die israelische Regierung lehnt die Vorstellung, dass die Hamas in der Zukunft eine Rolle spielen will, als „verkorkste Fantasie“ ab. Es sei aus mit der Idee, die Hamas könne im Gaza-Streifen je wieder herrschen. Nach Einschätzung der israelischen Armee würde sich die Terrorgruppe Hamas ohne Entwaffnung wieder Einfluss und Kontrolle verschaffen. (Times of Israel, VFI News)
Bitte betet für die unschuldigen palästinensischen Zivilisten, die unter dem eisernen Griff der Terrororganisation leiden. Mögen Sie sich in diesem Fastenmonat zu Jeschua bekehren. – Psalm 27,5