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VFI News Inhaftierte iranische Demonstranten werden gefoltert und vergewaltigt

Israel Braces for Possible Strike on Iran — What Happens Next?

Tensions are rising across the Middle East as Israel prepares for the possibility of a U.S.-led strike on Iran and growing threats from Iran-backed groups, including Hezbollah and regional militias.

In this week’s update from Israel, we examine military movements, ongoing diplomatic talks, and what a potential escalation could mean for the region’s security and stability.

Barry also breaks down the widely discussed interview between Tucker Carlson and U.S. Ambassador Mike Huckabee, and why it is fueling debate among political and Christian communities worldwide. Get the latest analysis, key developments, and important context shaping the news from Israel right now.

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Inhaftierte iranische Demonstranten werden gefoltert und vergewaltigt

Am 20.2. wurde bekannt, dass viele derer, die bei den landesweiten Protesten durch die Sicherheitskräfte des Regimes festgenommen worden waren, zunächst brutal gefoltert und sexuell angegriffen wurden, bevor man sie tötete. Ein Augenzeuge des Massakers an Demonstranten vom Januar sagte, er fürchte sich am meisten für die festgenommenen Männer und Frauen, die täglich massenhaft von Gruppen von Polizisten im Gefängnis vergewaltigt werden. Ein iranischer Flüchtling, der festgenommen, aber später freigelassen wurde, beschrieb, wie er/sie unter vorgehaltener Waffe von maskierten Männern angegriffen und zu einem „Sexsklaven“/einer „Sexsklavin“ gemacht wurde. Manche Leichen von weiblichen Gefangenen wurden ihren Familien übergeben – ohne Mutterleib, um die Beweise für den sexuellen Missbrauch zu vertuschen. Eine Frau, deren Leiche nach 25 Tagen in Haft, zurückgegeben wurde, trug deutliche Zeichen von Folter und Missbrauch. Shaghayegh Moradian Nejad, eine iranische Fotografin, die das Land vor fünf Jahren verlassen hatte, bestätigte, dass das Regime Vergewaltigung und Folter methodisch nutzt, um Menschen, die eine andere Meinung vertreten, zu unterdrücken. US-Präsident Trump forderte die Demonstranten am 13.1. auf, weiterzukämpfen. Auf der Truth Social-Plattform, dem von ihm gegründeten sozialen Medium, schrieb Trump, er habe alle Treffen mit Vertretern des Irans gestrichen, bis die Ermordung von Demonstranten gestoppt werde. Iranische Sicherheitskräfte haben über 50 000 Menschen, die mutmaßlich an Protesten beteiligt waren, verhaftet. Über 7 000 sind inzwischen bei den Razzien im ganzen Land ermordet worden. (NYP, VFI News)

Ruft in Jeschuas Namen die Barmherzigkeit Gottes über dem iranischen Volk aus, das von seiner eigenen Regierung aufs Brutalste gequält wird. Sprecht Heilung und Trost über den von der Gewalt Betroffenen und ihren Familien aus.

Potenzielle US-Angriffe auf den Iran könnten gezielt auf Einzelpersonen gerichtet sein, um eine Veränderung des Regimes zu bewirken

Bis zum 20.2. war die Planung des US-Militärs bezüglich des Irans so weit, dass nun gezielte Angriffe auf Personen auf dem Plan stehen und ein Regimewechsel in Teheran angestrebt wird, wenn Präsident Donald Trump den Befehl erteilt. Ohne Namen zu nennen, bestätigten zwei US-Vertreter, dass diese Optionen zu denen gehörten, zu denen man bei der Planung gekommen wäre. Trump sagte, er erwäge zur Erreichung eines Atomvertrages einen begrenzten Anschlag, um Druck auf die iranische Führung auszuüben. Einen Regimewechsel bezeichnete er als das Beste, was passieren könnte. Am 19.2. hatte er erklärt, das Regime hätte maximal 10, 15 Tage, um einem Vertrag zuzustimmen. Eine Person aus dem Nahen Osten mit Kenntnissen über die Verhandlungen sagte, Teheran wisse um die Gefahr eines Krieges und werde Trump zu diesem Zeitpunkt wohl eher nicht provozieren. Allerdings werde der Iran keine Einschränkung seines Kurzstreckenraketen-Programms akzeptieren. Davon werde der höchste Anführer, der Ajatollah Ali Khomeini, nicht abrücken. Bei der Urananreicherung zeige er mehr Flexibilität, sollten im Gegenzug dafür die Sanktionen gelockert werden. (FOX, VFI News)

„Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Hort, bei Ihm werde ich Zuflucht suchen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Festung.“ – Psalm 18,3

Witkoff zur Frage, warum der Iran noch nicht kapituliert hat

Am 22.2. sagte Trumps Sondergesandter für den Nahen Osten, Steve Witkoff, gegenüber Fox News, dass sich Trump fragt, warum der Iran bisher noch nicht in ein Abkommen über sein Atomprogramm eingewilligt hat. Witkoff erklärte, angesichts des großen Aufgebots der USMarine in der Region habe der Iran zur Verwunderung Trumps noch keinen konkreten Vorschlag zur Entwaffnung gemacht. Trump halte an der Bedingung fest, dass die Urananreicherung gestoppt werden müsse, denn was bereits produziert worden sei, gehe weit über den Bedarf für zivile Zwecke hinaus. Trump werde die massive Präsenz im Nahen Osten aufrechterhalten, sollte die Diplomatie versagen. Am 21.2. forderte der US-Präsident den Iran zu einem fairen Deal auf. Er sprach von 32 000 vom iranischen Regime ermordeten Demonstranten, einer Zahl, die von iranischen Oppositionsgruppen genannt wird und deutlich höher liegt als andere Schätzungen. Der iranische Außenminister Sejjed Abbas Araghtschi lehnte einen Stopp bei der Urananreicherung ab; der Iran habe keine Aussetzung angeboten und die USA hätten formell keine gefordert. (INN, VFI News)

„Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich mächtig zur Zerstörung von Festungen, indem wir Vernunftschlüsse zerstören.“ – 2. Korinther 10,4

Schaut euch das

Schaut euch das Chanukka-Video über den Dienst von VfI an:

Hamas verfestigt Griff in Gaza – Skepsis bezüglich Trumps Friedensplan steigt

Die Hamas verfestigt ihren Einfluss in Gaza durch die Ernennung von treuen Anhängern, das Eintreiben von Steuern und die Zahlung von Gehältern. Dies geht aus einer Einschätzung der israelischen Armee hervor, die Premier Netanjahu Ende Januar übergeben wurde. Die Terrorgruppe beeinflusse weiter die Verwaltung, was zu großer Skepsis bezüglich der Aussichten für den Friedensplan von US-Präsident Trump führe. Demnach müsste die Hamas ihre Waffen einreichen, bevor die israelische Armee abzieht. Laut Armee arbeitet die Terrorgruppe daran, sich ihren Einfluss im Gaza-Streifen von „unten nach oben“ zu sichern. So bekommen nun Anhänger der Terroristen Ämter in der Verwaltung, im Sicherheitsapparat und in Kommunen. Beispielsweise benannte die Hamas fünf Bezirksgouverneure, die alle mit den bewaffneten Qassam-Brigaden in Verbindung stehen; sie ersetzte mit ihnen ranghohe Vertreter in der Wirtschaft und im Innenministerium, die für Steuern und Sicherheit verantwortlich waren. Die Hamas erklärte, sie sei bereit, die Verwaltung in der Enklave an ein von den USA gestütztes Komitee aus palästinensischen Technokraten unter Führung von Ali Schaatt zu übergeben. Jedoch hat die Terrorgruppe behauptet, Israel habe die Komiteemitglieder noch nicht nach Gaza gelassen, um ihren Aufgaben nachzugehen. Die israelische Regierung lehnt die Vorstellung, dass die Hamas in der Zukunft eine Rolle spielen will, als „verkorkste Fantasie“ ab. Es sei aus mit der Idee, die Hamas könne im Gaza-Streifen je wieder herrschen. Nach Einschätzung der israelischen Armee würde sich die Terrorgruppe Hamas ohne Entwaffnung wieder Einfluss und Kontrolle verschaffen. (Times of Israel, VFI News)

Bitte betet für die unschuldigen palästinensischen Zivilisten, die unter dem eisernen Griff der Terrororganisation leiden. Mögen Sie sich in diesem Fastenmonat zu Jeschua bekehren. – Psalm 27,5

Arabische Staaten kochen über Huckabees Äußerung zu den biblischen Grenzen Israels

Am 22.2. verurteilten mehrere arabische Länder die Anmerkung des US-Botschafters in Israel, Mike Huckabee. Sie beschrieben sie als absurd und provokativ, inakzeptabel und gemäß internationalem Recht falsch. Huckabee hatte in einem am 21.2. veröffentlichten Interview gegenüber dem Reporter Tucker Carlson Israels Vorgehen im Gaza-Streifen verteidigt und geäußert, es sei göttliche Vorsehung, dass Israel in der Region die Kontrolle hat. Israel habe das biblische Recht auf das Land, das vom Nil bis zum Euphrat reicht. Es wäre Huckabee zufolge in Ordnung, wenn es das alles einnehmen würde. Er betonte, Israel wolle den Nahen Osten nicht einnehmen, aber es habe das Recht, in dem Land zu leben, das derzeit unter seiner Souveränität steht. Der jordanische Außenminister sprach von einem Verstoß gegen diplomatische Normen und gegen internationales Recht. Sein ägyptischer Amtskollege verurteilte die Äußerung als Abweichung von den Prinzipien des internationalen Rechts, er sei überrascht, da sie der Vision von Präsident Trump widerspreche. Saudi-Arabien verurteilte Huckabees Aussage „aufs Äußerste“; sie sei rücksichtslos. Derart extremistische Kommentare bedrohten „den internationalen Frieden“. Auch der Oman meldete sich zu Wort und fürchtete eine Übernahme der Kontrolle über arabische Länder. (INN, VFI News)

„Des HERRN ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.“ – Psalm 24,1; siehe 1. Mose 15,18, 5. Mose 11,24, Josua 1,4 und 2. Mose 23,31 etc. pp.

Cyberattacken auf Israel im Jahr 2025

Israel war unter den Ländern, die im Jahr 2025 mit am stärksten geopolitisch im Cyberspace angegriffen wurden. So entfielen 12,2 % aller Angriffe auf Israel. Dies berichtete die israelische Firma Radware am 19.2. im Rahmen ihres Berichts über Bedrohungen für die Sicherheit im Internet. Auf die USA entfielen 9,4 %; auf die Ukraine 8,9 %. Das heißt, auf acht ideologisch motivierte Angriffe weltweit entfiel einer auf Israel. Dem Bericht zufolge gab es letztes Jahr 1881 Cyberattacken gegen Israel, die meisten von proiranischen und antiisraelischen Hackergruppen. Weltweit stiegen die Anschläge vom Typ DDoS (Distributed Denial of Service, d. h. ein Angriff auf das Schutzziel der Verfügbarkeit) um 168 % gegenüber 2024. Böswillige Angriffe auf Webseiten und digitale Dienstleistungen gingen um 120 % nach oben. Seiten der Regierung waren mit 38,3 % das Hauptziel. Der Chef für die Verteidigung des Cyberspace, Jossi Karadi, hatte zuvor gewarnt, dass Israel seine Bereitschaft ausbauen müsse, um sich auf den bald bevorstehenden Krieg im Cyberspace vorzubereiten. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Beit und das Direktorium für Nationale Cyberangelegenheiten erklärten, in den letzten Monaten seien hunderte von Angriffen aus dem Iran auf Israelis, darunter auf ranghohe Vertreter der Regierung, des Verteidigungsapparates, der akademischen Welt und auf Reporter, entdeckt und verhindert werden konnten. Das Direktorium verzeichnete letztes Jahr 55 % mehr Anschläge als 2024. (Times of Israel, VFI News)

Ruft in Jeschuas Namen Gottes Schutz für Israel auf allen Ebenen aus. „Erweise wunderbar Deine Gnade, Du Retter derer, die sich bergen vor denen, die sich gegen Deine Rechte auflehnen. Bewahre mich … vor den Gottlosen, die mich zerstören, meinen Todfeinden, die mich umzingeln.“ – siehe Psalm 17,7-9

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58