
Witkoff zur Frage, warum der Iran noch nicht kapituliert hat
Am 22.2. sagte Trumps Sondergesandter für den Nahen Osten, Steve Witkoff, gegenüber Fox News, dass sich Trump fragt, warum der Iran bisher noch nicht in ein Abkommen über sein Atomprogramm eingewilligt hat. Witkoff erklärte, angesichts des großen Aufgebots der USMarine in der Region habe der Iran zur Verwunderung Trumps noch keinen konkreten Vorschlag zur Entwaffnung gemacht. Trump halte an der Bedingung fest, dass die Urananreicherung gestoppt werden müsse, denn was bereits produziert worden sei, gehe weit über den Bedarf für zivile Zwecke hinaus. Trump werde die massive Präsenz im Nahen Osten aufrechterhalten, sollte die Diplomatie versagen. Am 21.2. forderte der US-Präsident den Iran zu einem fairen Deal auf. Er sprach von 32 000 vom iranischen Regime ermordeten Demonstranten, einer Zahl, die von iranischen Oppositionsgruppen genannt wird und deutlich höher liegt als andere Schätzungen. Der iranische Außenminister Sejjed Abbas Araghtschi lehnte einen Stopp bei der Urananreicherung ab; der Iran habe keine Aussetzung angeboten und die USA hätten formell keine gefordert. (INN, VFI News)
„Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich mächtig zur Zerstörung von Festungen, indem wir Vernunftschlüsse zerstören.“ – 2. Korinther 10,4