
Potenzielle US-Angriffe auf den Iran könnten gezielt auf Einzelpersonen gerichtet sein, um eine Veränderung des Regimes zu bewirken
Bis zum 20.2. war die Planung des US-Militärs bezüglich des Irans so weit, dass nun gezielte Angriffe auf Personen auf dem Plan stehen und ein Regimewechsel in Teheran angestrebt wird, wenn Präsident Donald Trump den Befehl erteilt. Ohne Namen zu nennen, bestätigten zwei US-Vertreter, dass diese Optionen zu denen gehörten, zu denen man bei der Planung gekommen wäre. Trump sagte, er erwäge zur Erreichung eines Atomvertrages einen begrenzten Anschlag, um Druck auf die iranische Führung auszuüben. Einen Regimewechsel bezeichnete er als das Beste, was passieren könnte. Am 19.2. hatte er erklärt, das Regime hätte maximal 10, 15 Tage, um einem Vertrag zuzustimmen. Eine Person aus dem Nahen Osten mit Kenntnissen über die Verhandlungen sagte, Teheran wisse um die Gefahr eines Krieges und werde Trump zu diesem Zeitpunkt wohl eher nicht provozieren. Allerdings werde der Iran keine Einschränkung seines Kurzstreckenraketen-Programms akzeptieren. Davon werde der höchste Anführer, der Ajatollah Ali Khomeini, nicht abrücken. Bei der Urananreicherung zeige er mehr Flexibilität, sollten im Gegenzug dafür die Sanktionen gelockert werden. (FOX, VFI News)
„Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Hort, bei Ihm werde ich Zuflucht suchen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Festung.“ – Psalm 18,3