
Ajatollah flüchtet sich in Bunker aus Angst vor US-Angriff
Angesichts der steigenden Anspannung in der Region hat sich der höchste religiöse Anführer des Irans wohl in seinen verstärkten Schutzraum im Untergrund von Teheran begeben, nachdem ihn Sicherheitsleute vor einem immer wahrscheinlicher werdenden US-Angriff gewarnt hatten. Sein Sohn Masoud Khomeini übernahm vorübergehend das Tagesgeschäft. Zuvor hatte es geheißen, US-Kriegsschiffe seien auf dem Weg in die Region. Auch wurde erneut die Drohung ausgesprochen, dass jegliche Angriffe zu einem „totalen Krieg“ führen würden. Die Situation unterstreicht die unberechenbare Lage im Land neben der Krise in der Region. Unsicherheit über Entscheidungen innerhalb des Regimes erhöht die Spekulationen über die potenzielle Nachfolgedynamik und die Belastbarkeit bei Stress über das Kommando und die Kontrolle. Beobachter verweisen darauf, dass militärisches Eingreifen dazu führen könnte, dass sich „Stellvertreter“ in der Region schnell einklinken würden, was die Lage für Israel und seine Verbündeten noch prekärer machen würde. (Jerusalem Post, VFI News)
„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; schau nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich stütze dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit.“ – Jesaja 41,10