VFI News Iranische Opposition erklärt, das Regime habe am 8./9. Januar über 36 000 Menschen getötet
Iran’s Deadly Crackdown Exposed | VFI News
Iran’s regime has launched a devastating crackdown on mass protests, with reports of tens of thousands killed as security forces opened fire on unarmed crowds during a nationwide internet blackout. As the death toll rises, the United States deploys major military assets to the Middle East and Israel intensifies strikes on Hezbollah in Lebanon to deter a wider regional war involving Iran and its proxies.
At the same time, tensions remain high in Gaza as Hamas refuses to disarm under the next phase of the ceasefire plan, while instability grows in Syria, and Israel faces mounting economic pressure at home. In this episode of VFI News from Israel, we break down the Iran protests, the risk of US-Iran confrontation, Israeli military preparedness, and how Vision for Israel is supporting communities on the front lines.
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Iranische Opposition erklärt, das Regime habe am 8./9. Januar über 36 000 Menschen getötet
Ein mit der Opposition in Verbindung stehendes Nachrichtenportal berichtet von über 36 000 Iranern, die Anfang des Monats durch das Regime ermordet wurden. Dafür lägen interne Dokumente, Berichte von medizinischem Personal, von Zeugen und von Angehörigen der Opfer vor. Die Zahlen, die vom Regime geleugnet werden, verweisen auf die Islamistische Revolutionsgarde und verbündete Milizen, die bei dem zweitägigen Blutbad die Hauptrolle spielten. Der Informationsfluss wurde schwer kontrolliert. Das Internet und Telefondienste wurden gekappt, um das Ausmaß der Ereignisse zu vertuschen. Es gab auch Berichte, wonach manche Verwundete exekutiert wurden, während sie in Krankenhäusern wegen ihrer Verletzungen verarztet wurden. Auch gab es von den Sicherheitsräten in den Provinzen Informationen über mehr als 30 000 Tote – und zwar noch bevor interne Updates sie in die Höhe drückten. In der Zwischenzeit wurde offiziell gesagt, dass es viel weniger Opfer gab; ausländische „Agitatoren“ heizten die Unruhen nur an. Die Proteste hatten Ende Dezember begonnen, während die Wirtschaft zerbrach und sich die politische Unterdrückung schnell im ganzen Land ausbreitete. Die angespannten Verhältnisse halten an und wie sich die Lage weiterentwickelt, kann niemand genau sagen, weil die Berichterstattung eingeschränkt wird. (Times of Israel, VFI News)
„Und der HERR wird eine hohe Festung sein dem Unterdrückten, eine hohe Festung in Zeiten der Drangsal.“ – Psalm 9,10
Nahezu beispiellos brutales Vorgehen in der Neuzeit
Mehrere Untersuchungen beschreiben das erbarmungslose Vorgehen Teherans, das jegliche Proteste mit allen Mitteln beenden wollte. Manche Opfer wurden lebendig in Leichensäcke gesteckt und in Leichenhallen gebracht. Die Kommunikation über die Geschehnisse wurde fast vollständig verhindert. In Krankenhäusern war das Personal von der überwältigend hohen Anzahl an Opfern mit Schusswunden traumatisiert. (BB, VFI News)
Ruft Gottes Barmherzigkeit, Heilung, Trost, Hoffnung und Wiederherstellung über den Menschen im Iran aus.
Ajatollah flüchtet sich in Bunker aus Angst vor US-Angriff
Angesichts der steigenden Anspannung in der Region hat sich der höchste religiöse Anführer des Irans wohl in seinen verstärkten Schutzraum im Untergrund von Teheran begeben, nachdem ihn Sicherheitsleute vor einem immer wahrscheinlicher werdenden US-Angriff gewarnt hatten. Sein Sohn Masoud Khomeini übernahm vorübergehend das Tagesgeschäft. Zuvor hatte es geheißen, US-Kriegsschiffe seien auf dem Weg in die Region. Auch wurde erneut die Drohung ausgesprochen, dass jegliche Angriffe zu einem „totalen Krieg“ führen würden. Die Situation unterstreicht die unberechenbare Lage im Land neben der Krise in der Region. Unsicherheit über Entscheidungen innerhalb des Regimes erhöht die Spekulationen über die potenzielle Nachfolgedynamik und die Belastbarkeit bei Stress über das Kommando und die Kontrolle. Beobachter verweisen darauf, dass militärisches Eingreifen dazu führen könnte, dass sich „Stellvertreter“ in der Region schnell einklinken würden, was die Lage für Israel und seine Verbündeten noch prekärer machen würde. (Jerusalem Post, VFI News)
„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; schau nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich stütze dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit.“ – Jesaja 41,10
Anzahl der Opfer im Iran übersteigt 36 000
Eine kurze Darstellung auf dem israelischen Nachrichtenkanal „Arutz Sheva“ hob jetzt hervor, dass Anfang Januar in nur zwei Tagen über 36 500 Zivilisten vom Unterdrücker-Regime ermordet wurden. Es bezog sich auf Geheimdokumente, medizinische Berichte und Augenzeugen. Auch wurden Beweise für außergerichtliche Exekutionen zitiert. Bilder zeigten die Opfer, die noch an medizinische Apparate angeschlossen waren, was darauf hindeutet, dass sie ermordet wurden, während sie medizinisch behandelt wurden. Es hieß, der Staat habe sich an Demonstranten in hunderten von Städten und an Tausenden Orten der Konfrontation vergangen. Besonders schwere Fälle wurden in verschiedenen Provinzen dokumentiert. Das Ausmaß der Brutalität löste Forderungen aus, dass die internationale Gemeinschaft eingreifen müsse, um die Familien der Opfer zu unterstützen. Obwohl das Regime unter höchster Beobachtung steht, bleiben seine Zahlen weit unter unabhängigen Einschätzungen. Menschenrechtler warnen, dass die wahre Anzahl der Opfer vielleicht nie bekannt wird, weil das Regime mit Einschüchterung, Zensur und erzwungenem Schweigen vorgeht. (INN, VFI News)
Proklamiert Schutz über der iranischen Bevölkerung und über Medizinern und Pflegekräften, die bei der Ausübung ihres Berufes bedroht werden. Ruft Jeschuas Licht und Gerechtigkeit über dem Iran aus.
Holocaust-Gedenktag
Schaut euch zum Gedenken an die Befreiung des Todeslagers Auschwitz dieses Video an. Betet für die Überlebenden und alle, die sie unterstützen:
IVK sind an allen Fronten bereit, falls US-Angriff auf den Iran, zu Rache führt
Der Kommandant des israelischen Nordkommandos, Generalmajor Rafi Milo, hat jetzt erklärt, Israel bereite sich darauf vor, dass ein US-Angriff auf den Iran zu Rache aus Teheran gegen Israel führen könnte. Er betonte, die Alarmbereitschaft sei erhöht worden. Sowohl in der Verteidigung als auch in der Offensive sei man bereit. Er fügte hinzu, Israel beobachte die Lage sehr genau, falls die Hisb-Allah sich einer größeren Konfrontation anschließen sollte. Seine Äußerungen kamen, nachdem die USA weitere Truppen in die Region entsandt und die israelische Flugaufsicht scheinbar ausländische Fluglinien auf eine „sensible Zeit“ eingestimmt hatte. Allgemein herrscht Abschreckungspolitik, während für Notfallpläne alle Fronten geschmiedet werden. Kommandanten im Norden überprüften die Richtlinien für die Verteidigung der Zivilbevölkerung und stimmten sich mit den Kommunen vor Ort ab, um sicherzustellen, dass sie bereit sind und bleiben. Israel feilt weiter an seinen operativen Plänen – in Abstimmung mit seinen Verbündeten – und beobachtet, wie sich die Situation weiterentwickelt. (Times of Israel, VFI News)
„Wer im Schirm des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.“ – Psalm 91,1
Tausende demonstrieren in Israel gegen die Regierung und fordern die Rückgabe von Ran Gvilis Überresten
Am 24.1. gingen tausende Menschen in Tel Aviv, Jerusalem und anderen Städten auf die Straße, um gegen die Regierung zu demonstrieren und die Rückführung der sterblichen Überreste des 24-jährigen Ran Gvili einzufordern. Er war Mitglied einer Eliteeinheit der israelischen Polizei. Die Proteste spiegeln eine Mischung von Ansichten über rechtliche Fragen und die öffentliche Sicherheit wider. Die Redner konzentrierten sich auf die Vereinbarungen, wonach Gvili heimgeholt werden muss. Bei der Demonstration in Meitar, wo Ran Gvili lebte, forderten seine Familie und ehemalige Geiseln, dass in Bezug auf Gaza nichts weiter unternommen werden dürfe, bis sein Leichnam nicht zurückgegeben werde. Die Organisatoren riefen dazu auf, auch in den kommenden Tagen weiter Druck auszuüben. Es gab kleine Auseinandersetzungen und kurzfristige Festnahmen. Die Polizei berichtete von Verkehrsbehinderungen um die Orte der Demonstrationen. Die Leiter der Proteste versprachen, weiter wöchentlich zu demonstrieren, bis die Familie ihren Sohn wiederhat und anfangen kann, den tragischen Verlust zu verarbeiten. Sie riefen zu Einheit auf und baten die Öffentlichkeit, sich darauf zu konzentrieren, wie unerlässlich die Rückführung der Gefallenen ist. * Anmerkung: Am 26.1. konnte Rans Leichnam aus einem Massengrab geborgen und nach Israel zurückgeholt werden. (Times of Israel, VFI News)
“„Nahe ist der HERR denen, die zerbrochenen Herzens sind ...“ – Psalm 34,19
Irland ignoriert Antisemitismus
Jüdische Gemeindeleiter in Irland sagen, antisemitische Vorfälle, die von bedrohlichen Graffiti bis zu Belästigungen in der Öffentlichkeit und in Schulen reichen, häuften sich. Inzwischen geben sich manche jüdische Einwohner aus Unbehagen oder Angst nicht mehr als solche zu erkennen, obwohl sie betonen, dass die meisten Iren nicht gegen Juden sind. Doch das Klima, so die Leiter, wird durch hetzerische Rhetorik zum Thema Israel verschlechtert, die sich in Angriffen auf das jüdische Leben und durch symbolische politische Schritte äußert. So wird versucht, öffentliche Orte, die mit jüdischen Persönlichkeiten in Verbindung stehen, umzubenennen, was nur zur feindseligen Stimmung beiträgt. Dennoch gebe es solidarische Stimmen in der irischen Gesellschaft, darunter christliche Gemeinden und säkulare Unterstützer, die sich gegen religiöse Intoleranz wenden. So fordern sie die Behörden auf, die existierenden Gesetze gegen Hetze umzusetzen und die Bevölkerung aufzuklären, um so Resilienz gegen Vorurteile aufzubauen. Jüdische Organisationen dokumentieren weiter Vorfälle und stimmen sie mit Gleichgesinnten ab, um sicherzustellen, dass die jüdische Gemeinde gesehen und unterstützt wird. (Jerusalem Post, VFI News)
„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?“ – Psalm 27,1
Die älteste biblische Schriftrolle war geteilt
Neue Forschungsarbeiten an der großen Schriftrolle Jesajas, einer der frühesten, fast vollständigen biblischen Texte, zeigen, dass sie ursprünglich auf zwei getrennten Rollen geschrieben und später zusammengefügt wurde. Sie verweisen auf Unterschiede in der Fertigung des Pergaments, auf reparierte Teile und Wörter, die über verschiedene Abschnitte geschrieben wurden. Dies gibt neue Einblicke in die Zusammenstellung des Textes und seine Nutzung im Laufe der Zeit. Die Studie wurde jetzt veröffentlicht, wo sich das Israel-Museum darauf vorbereitet, die 7 Meter lange Rolle zum ersten Mal seit 1968 in ihrer Gesamtheit auszustellen. Dies gibt Einblick in die Praktiken der Schreiber in der Zeit des 2. Tempels und den lebendigen Charakter der Schriftrollen, die von den Gläubigen von alters her gelesen, ausgebessert und wertgeschätzt wurden. Die Restauratoren sagen, das Exponat werde begleitet von erklärenden Materialien und digitalen Rekonstruktionen, die es dem Besucher erlauben, die Handschrift des Schreibers und die Ausbesserungen nachzuvollziehen, wodurch die antiken Artefakte der Öffentlichkeit auf eine neue Art zugänglich gemacht werden. (Times of Israel, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58