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Jerusalem

Iranischer Sprengkopf schlägt 1 km vom Tempelberg ein

Laut Polizei schlug am 28.2. der Sprengkopf einer ballistischen Rakete aus dem Iran nur wenige Dutzende Meter von der Jerusalemer Altstadt und wenige Hundert Meter von Klagemauer und Tempelberg ein. Eine Explosion westlich der Altstadt war kurz nach Beginn der Operation Brüllender Löwe zu hören und man sah Rauch aufsteigen. Eingeschlagen war die Rakete an dem Veranstaltungsort „Sultans Pool“, gerade 1 km westlich vom Tempelberg. Pioniere der Polizei aus dem Bezirk Jerusalem neutralisierten den Sprengkopf vor Ort. Die Altstadt von Jerusalem umfasst einige der wichtigsten heiligen Stätten weltweit, darunter die Klagemauer und den Tempelberg, die für Juden heiligsten Stätten, aber auch die Al-Aksa-Moschee, eine der heiligsten Stätten im Islam, sowie die Grabeskirche, von der Christen glauben, sie sei der Ort von Jesu Kreuzigung. Das Rote Kreuz bestätigte, ein 46-Jähriger trug leichte Granatsplitterverletzungen davon, zwei Personen wurden leicht verletzt. Polizeikommandant Dvir Tamir warnte, dass der Beinahe-Schaden deutlich macht, dass aus der Sicht des Feindes jedes Ziel legitim ist. Wenn der Sprengkopf ein paar Hundert Meter abgewichen wäre, hätte es einen schlimmen Schaden gegeben, besonders wenn eine der heiligen Stätten gerade voller Gläubiger oder Touristen gewesen wäre. Der Vorfall bestätige, dass der Rachezug des Irans willkürlich sei, denn Wohngegenden und heilige Stätten in der Mitte Israels seien gleichermaßen beschossen worden. (Times of Israel, VFI News

Psalm 18,3