VFI News Iranische Rakete zerstört Schutzraum in Beit Schemesch
Israel–Iran War Escalates After Strike on Tehran Leadership | VFI News
In this week’s VFI News report, Barry Segal covers the dramatic escalation of the Israel–Iran war following a major strike on Iran’s leadership in Tehran. The conflict, which traces back to the 1979 Islamic Revolution, has now reached a critical turning point as Israel and the United States launch coordinated strikes against Iranian military infrastructure, missile sites, and strategic targets across the country.
Iran has retaliated with ballistic missiles and drone attacks targeting Israeli cities, including Beit Shemesh and Tel Aviv, causing casualties and damage to civilian infrastructure. As the war expands, Hezbollah has also entered the conflict by firing rockets into northern Israel, prompting intensified Israeli airstrikes against the terror group in Lebanon. Meanwhile, tensions are rising across the Middle East as Iran launches attacks toward U.S. bases and neighboring countries including Saudi Arabia, Qatar, Kuwait, and the United Arab Emirates.
Prime Minister Benjamin Netanyahu has long warned about the threat posed by the Iranian regime and its regional network of proxies, often referred to as the “axis of resistance,” including Hezbollah, Hamas, and the Houthis. As the Israel–Iran war unfolds, global powers including NATO countries, the United Kingdom, Russia, and China are closely watching developments while energy markets react to disruptions near the Strait of Hormuz, one of the most critical shipping routes for global oil and natural gas supplies.
On Israel’s home front, communities are facing daily missile alerts and growing psychological stress as thousands of IDF reservists have been mobilized to defend the country. Vision for Israel continues its humanitarian efforts during this crisis by providing bomb shelters, emergency assistance, financial aid, food support, and counseling services for families affected by the ongoing war.
As events continue to unfold rapidly across the Middle East, VFI News brings analysis and updates on the Israel–Iran conflict, regional security developments, and the humanitarian needs facing Israeli communities during this critical time.
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Iranische Rakete zerstört Schutzraum in Beit Schemesch
Am 1.3. wurden mindestens neun Menschen getötet und 51 verwundet, als eine ballistische Rakete aus dem Iran einen Schutzraum in einer Wohngegend direkt traf. Es war der folgenschlimmste Angriff seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“. Die Polizei bestätigte, dass elf Personen noch gesucht wurden, während Retter und Sanitäter die Ruinen durchsuchten. Die Explosion und die Schockwelle zerstörten acht Häuser in einer Wohnanlage vollkommen. Vier der Opfer sollen sich im Schutzraum aufgehalten haben, als das Dach einstürzte, andere waren in naheliegenden Wohnungen. Von den Verwundeten waren zwei schwer und vier weitere mittelschwer verletzt, die übrigen Personen kamen mit leichten Verletzungen davon. Das israelische Rote Kreuz evakuierte die Verwundeten in die Krankenhäuser Hadassah Ein Kerem, Hadassah Mount Scopus, Schaare Zedek und Schamir Assaf Harofeh. Das Medizinische Zentrum Hadassah bestätigte die Einlieferung von 13 Patienten in Ein Kerem, darunter drei Kinder und eine erwachsene Frau, die schwer verwundet, aber stabil war. Der Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK), Oberstleutnant Nadab Schoschani beschuldigte das iranische Regime, absichtlich auf Zivilisten zu zielen, was die Iraner seit Beginn der Operation strategisch getan haben. Laut IVK haben die Frühwarnsysteme in Beit Schemesch korrekt funktioniert; die Umstände des Raketeneinschlags werden weiter untersucht. Polizeipräsident Danny Levy erklärte vor Ort, die Sprengstoffexperten seien dabei, die Größe der Rakete und den benutzten Sprengkopf zu definieren, wobei die Arbeiten wohl die ganze Nacht in Anspruch nehmen würden, weil es eine komplexe Explosion war. (YNN, VFI News)
Sprecht in Jeschuas Namen über den trauernden Familien von Opfern und Vermissten den Trost Gottes sowie Heilung und Wiederherstellung über den Verwundeten aus. Proklamiert Kraft und Schutz über den Einsatzkräften. – Psalm 91
Iranischer Sprengkopf schlägt 1 km vom Tempelberg ein
Laut Polizei schlug am 28.2. der Sprengkopf einer ballistischen Rakete aus dem Iran nur wenige Dutzende Meter von der Jerusalemer Altstadt und wenige Hundert Meter von Klagemauer und Tempelberg ein. Eine Explosion westlich der Altstadt war kurz nach Beginn der Operation Brüllender Löwe zu hören und man sah Rauch aufsteigen. Eingeschlagen war die Rakete an dem Veranstaltungsort „Sultans Pool“, gerade 1 km westlich vom Tempelberg. Pioniere der Polizei aus dem Bezirk Jerusalem neutralisierten den Sprengkopf vor Ort. Die Altstadt von Jerusalem umfasst einige der wichtigsten heiligen Stätten weltweit, darunter die Klagemauer und den Tempelberg, die für Juden heiligsten Stätten, aber auch die Al-Aksa-Moschee, eine der heiligsten Stätten im Islam, sowie die Grabeskirche, von der Christen glauben, sie sei der Ort von Jesu Kreuzigung. Das Rote Kreuz bestätigte, ein 46-Jähriger trug leichte Granatsplitterverletzungen davon, zwei Personen wurden leicht verletzt. Polizeikommandant Dvir Tamir warnte, dass der Beinahe-Schaden deutlich macht, dass aus der Sicht des Feindes jedes Ziel legitim ist. Wenn der Sprengkopf ein paar Hundert Meter abgewichen wäre, hätte es einen schlimmen Schaden gegeben, besonders wenn eine der heiligen Stätten gerade voller Gläubiger oder Touristen gewesen wäre. Der Vorfall bestätige, dass der Rachezug des Irans willkürlich sei, denn Wohngegenden und heilige Stätten in der Mitte Israels seien gleichermaßen beschossen worden. (Times of Israel, VFI News)
Psalm 18,3
IVK werfen 2000 Bomben über dem Iran ab
Am 1.3., dem 2. Tag der Operation Brüllender Löwe, gaben die IVK bekannt, dass sie 2000 Bomben über dem Iran abgeworfen haben, seitdem der Einsatz am Samstagmorgen begann. Die israelische Luftwaffe sagte, die Frequenz sei so hoch, dass sie der Rate des Bombardements bei der Sechs-Tage-Operation im Juni 2025 gleichkam, was dabei half, die Vormachtstellung im Luftraum über Teheran schneller zu erreichen. Ein Teil der Dringlichkeit ist darin begründet, dass US-Präsident Donald Trump den Einsatz schneller beenden könnte als im letzten Sommer. Ein Hauptziel der Operation ist es, gezielt alle Aspekte des ballistischen Raketenapparates der Islamischen Republik lahmzulegen. Jerusalem war enttäuscht, dass Teheran in nur 8 Monaten rund 2500 neue Raketen bauen konnte, obwohl Israel das Lager der Iraner letzten Juni von rund 3000 auf 1300 hatte reduzieren können. Laut der israelischen Luftwaffe hat sie nun zum Ziel, nicht nur die zentralen Fabriken, in denen Raketen gebaut werden, zu beschießen, sondern auch die Rohstoffe dafür zu zerstören, um den Iran für eine viel längere Zeit ins Hintertreffen geraten zu lassen. Außerdem bombardierten die IVK Dutzende von Hauptquartieren des iranischen Systems, von denen aus Demonstranten unterdrückt werden, darunter das Innenministerium und die Thar-Allah-Zentrale der Revolutionsgarde in Teheran. Zwei iranische Kampfflugzeuge vom Typ F-4 und F-5 wurden auf dem Rollfeld des Flughafens Täbris getroffen, als sie abheben wollten. Bis zum Sonntagabend hatten die IVK und die US-Luftwaffe nahezu die Vorherrschaft im iranischen Luftraum gewonnen, wodurch sie die Reichweite und die Anzahl der Ziele exponentiell erhöhen konnten.
(JPost/VFI News)
Purim
Purim ist eines der freudigsten Feste auf dem jüdischen Kalender; es erinnert an die Rettung des Volkes in Persien (Iran). Dieses Jahr war Purim am 2. und 3. März und wurde im Untergrund gefeiert:
Israel beruft 160 000 Reservisten ein
Die israelischen Verteidigungskräfte haben in den letzten Tagen 160 000 Reservisten einberufen, vor allem von der Luftwaffe, den Grenztruppen und vom Heimatfront-Kommando, wie am 28.2. bekannt wurde. Das Militär bereitet sich auf die Möglichkeit vor, dass auch aus dem Jemen und dem Irak Angriffe kommen, da die Angriffe gegen den Iran noch eine Weile dauern werden. Das Direktorium der IVK initiierte die breite Verstärkung der Bodentruppen in allen Sektoren und regionalen Kommandozentralen. Zur Verstärkung gehören auch Sondertruppen und die Einberufung von Reservisten. Damit soll die Bereitschaft für eine Reihe von offensiven und defensiven Szenarien gewährleistet werden. Zahlreiche zusätzliche Truppen werden zur Luftwaffe und Marine entsendet. Zusätzlich dazu wird die verfügbare Schlagkraft erhöht. Ein ranghoher Vertreter der Armee beschrieb die Kampagne als eine beispiellose gemeinsame Operation mit den USA, die der Führung des Irans beträchtlichen Schaden zufügen und existentielle Bedrohungen neutralisieren soll. In den letzten Monaten hatten Geheimdienstler geäußert, dass der Iran über mehr als 2000 ballistische Raketen verfügt und sie in großen Zahlen nachproduziert. Vertreter des israelischen Sicherheitsapparates hatten außerdem festgestellt, dass der Iran wieder verstärkt darum bemüht war, sein Atomprogramm zu verschleiern und auszubauen, vor allem die unterirdischen Anlagen. Neben dem Lufteinsatz will die Armee nun noch weitere 50 000 Reservisten reaktivieren, eine Zahl, die sich um mehrere Zehntausend erhöhen könnte, je nachdem, wie sich die Situation zu Boden entwickelt. (INN, VFI News)
Sprecht Gottes Kraft, Schutz und Wachsamkeit über den Reservisten aus, die wieder ihre Familien verlassen mussten. Ruft Weisheit für gute Entscheidungen über der Militärführung aus.
Herzog: „Wir läuten eine neue Ära für Israel und den Iran ein.“
Der israelische Präsident Isaak Herzog besuchte am 1.3. eine Stelle in Tel Aviv, an der eine iranische Rakete eingeschlagen war. An das israelische Volk und auch an die Region gewandt sagte er vor internationalen Reportern, die Operation Brüllender Löwe sei eine historische Bemühung, den Verlauf der Entwicklung des Nahen Ostens in Richtung Frieden zu bewegen. Israel müsse stark bleiben. Herzog kritisierte den verstorbenen höchsten Anführer des Irans heftig. Dieser habe die Ressourcen der Nation in den Terror gesteckt, anstatt ins Wohlergehen des iranischen Volkes. Er fügte hinzu, Israel sehe sich seit Jahrzehnten mit einem bösen Regime konfrontiert. Khomeini habe Dekaden damit verbracht, die Mittel seines Volkes für Terror, Blutvergießen, Schmerz und Horror zu vergeuden. Er betonte, Israel stehe nicht allein da, und unterstrich die Unterstützung durch die USA und andere Verbündete zur Abwehr der Aggression des Irans. Trotz der feindlichen Auseinandersetzungen betonte Herzog, dass Frieden zwischen dem israelischen und dem iranischen Volk möglich sei. Sie könnten in Frieden leben, doch der von dem bösen Regime angezettelte Terror habe dieses Ziel immer wieder untergraben. Herzog schloss mit einer Botschaft der Zuversicht. Das Volk und die Armeen Israels, der USA und ihrer Verbündeten würden als Überwinder hervorgehen und für den Nahen Osten und den Iran eine neue Ära einläuten. (INN, VFI News)
„Denn Ich weiß ja die Gedanken, die Ich über euch denke, … Gedanken des Friedens und nicht zum Unglück, um euch Ausgang und Hoffnung zu gewähren.“ – Jeremia 29,11
Israelis und Iraner feiern auf den Straßen Londons nach Khomeinis Tod
Hunderte von Israelis und Iranern gingen am 28.2. auf die Straßen von Golders Green im Norden Londons und feierten die Eliminierung des höchsten iranischen Anführers, des Ajatollah Ali Khomeini, bei dem gemeinsamen Luftangriff der USA und Israels. Videos von der großen Feier zeigten Juden vor Ort und Iraner, die zusammen tanzten, in Sprechchören iranische Lieder der Protestbewegung riefen und „Das Volk Israel lebt“ sangen. Sie schwangen die Flaggen von Israel, der USA und des Irans von vor der Revolution mit dem Löwen und der Sonne. Die Feier begann kurz nachdem bekannt wurde, dass Khomeini getötet worden war – noch bevor sein Tod von den staatlichen iranischen Medien bestätigt wurde. In Flaggen gehüllte Autos fuhren durch die Nachbarschaft mit lauter Musik und Hupenkonzerten, während die Fußgänger Lieder sangen und jubelten. Die iranischen Demonstranten spielten sogar die israelische Nationalhymne „haTikwa“ aus Solidarität, was andere Menschen vor Ort tief berührte und ihnen unglaublich vorkam. In den letzten Jahren, besonders seit 2022 nach dem Tod von Mahsa Amini stehen iranische Dissidenten und jüdische Briten oft Seite an Seite bei Demonstrationen in London, um gegen Extremismus und für Menschenrechte einzutreten. Nach dem Massaker vom 7.10. drückten viele iranische Teilnehmer an Demos ihr Mitgefühl für die israelischen Opfer ebenso aus wie ihren Widerstand gegen das iranische Regime wegen dessen Unterstützung für die Hamas. * Ähnliche Feiern gab es auch in der Mitte von London vor der iranischen Botschaft, auf dem Times Square in New York und in anderen Städten in den USA. (NYP, VFI News)
Psalm 133,1
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58