
Herzog: „Wir läuten eine neue Ära für Israel und den Iran ein.“
Der israelische Präsident Isaak Herzog besuchte am 1.3. eine Stelle in Tel Aviv, an der eine iranische Rakete eingeschlagen war. An das israelische Volk und auch an die Region gewandt sagte er vor internationalen Reportern, die Operation Brüllender Löwe sei eine historische Bemühung, den Verlauf der Entwicklung des Nahen Ostens in Richtung Frieden zu bewegen. Israel müsse stark bleiben. Herzog kritisierte den verstorbenen höchsten Anführer des Irans heftig. Dieser habe die Ressourcen der Nation in den Terror gesteckt, anstatt ins Wohlergehen des iranischen Volkes. Er fügte hinzu, Israel sehe sich seit Jahrzehnten mit einem bösen Regime konfrontiert. Khomeini habe Dekaden damit verbracht, die Mittel seines Volkes für Terror, Blutvergießen, Schmerz und Horror zu vergeuden. Er betonte, Israel stehe nicht allein da, und unterstrich die Unterstützung durch die USA und andere Verbündete zur Abwehr der Aggression des Irans. Trotz der feindlichen Auseinandersetzungen betonte Herzog, dass Frieden zwischen dem israelischen und dem iranischen Volk möglich sei. Sie könnten in Frieden leben, doch der von dem bösen Regime angezettelte Terror habe dieses Ziel immer wieder untergraben. Herzog schloss mit einer Botschaft der Zuversicht. Das Volk und die Armeen Israels, der USA und ihrer Verbündeten würden als Überwinder hervorgehen und für den Nahen Osten und den Iran eine neue Ära einläuten. (INN, VFI News)
„Denn Ich weiß ja die Gedanken, die Ich über euch denke, … Gedanken des Friedens und nicht zum Unglück, um euch Ausgang und Hoffnung zu gewähren.“ – Jeremia 29,11