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Hostages

Holt sie jetzt heim; Hamas-Video unterstreicht die Dringlichkeit der Lage

Nach einer vierstündigen Sitzung am 22.5.2024 forderte das Kriegskabinett der israelischen Regierung die Unterhändler auf, sich weiter um eine Abmachung zur Befreiung der Geiseln zu bemühen, wie das Büro des Premierministers mitteilte. Die Entscheidung zur Wiederaufnahme der Verhandlungen folgte der Veröffentlichung eines 3-minütigen Videos durch das Forum für Geiseln und vermisste Familien am Mittwoch. Es zeigt die Entführung von fünf Tatzpitanijot (weibliche IDF-Beobachter, die die Grenze überwachen) vom Nahal-Oz-Stützpunkt in der Nähe zur Grenze am 7.10.2023. Die Aufnahmen stammten von Körperkameras der Terroristen, die die Frauen erbarmungslos entführten. Es handelte sich um Liri Albag (18), Karina Ariev (19,) Agam Berger (19), Daniella Gilboa (19) und Naama Levy (19). Alle fünf werden immer noch in Gaza als Geiseln gehalten. Die Soldatinnen waren zum Teil nur mit Schlafanzügen bekleidet, wurden an eine Mauer gestellt, blutig geschlagen, mit verbundenen Händen, während die Terroristen sie anbrüllten und dann in einen Jeep steckten. „Jedes neue Zeugnis über das, was geschah, ist ein Echo der tragischen Wahrheit: Wir müssen sie alle nach Hause holen – und zwar jetzt“, so das Forum in einer Pressemitteilung. Sie forderten die Fernsehsender auf, das Video abzuspielen. Auch wenn die schlimmsten Stellen herausgeschnitten wurden, sind die verbleibenden Szenen schrecklich. Präsident Isaak Herzog forderte die Welt auf, sich diese grausamen Schreckenstaten anzuschauen. Alle Frauenrechtler und alle, die an die Redefreiheit glauben, forderte er auf, alles Menschenmögliche zu unternehmen, um die Geiseln jetzt heimzuholen. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet für die noch gefangenen Soldatinnen. Proklamiert ihre Heimkehr und Bewahrung vor Missbrauch in Jeschuas Namen. Betet für ihre Angehörigen. Betet für alle anderen Geiseln, die unschuldig um ihre Freiheit beraubt wurden. – Jesaja 53,4-5 und 2. Mose 21,16