
Archäologen entdecken einzigartigen christlichen Gegenstand am See Genezareth
Archäologen entdeckten jetzt in der Stadt Hippos (zu byzantinischer Zeit der Bischofsitz in der damals einzigen christlichen Stadt am See Genezareth, auch Kinneret genannt) einen 1 400 Jahre alten Gegenstand. Von Hippos aus wurde das Territorium kontrolliert, das eng mit dem Dienst Jeschuas in Beziehung stand. Der Marmorblock, der mit drei halbkugelförmigen Löchern oben gestaltet ist, wurde in einer Taufhalle in der Kathedrale der Stadt entdeckt. Forscher der Universität von Haifa glauben, die drei Schalen waren während der Zeremonie mit dreifachem Untertauchen mit unterschiedlichen Ölen gefüllt. Nach ausführlichen Untersuchungen und Vergleichen kamen die Gelehrten zu dem Schluss, dass nirgendwo anders archäologische Aufzeichnungen über ähnliche Gegenstände existieren. Die Taufhalle, in der er gefunden wurde, wurde 591 n. Chr. erbaut, aber 749 n. Chr. bei einem Erdbeben zerstört. So blieb der aus Marmor und Bronze bestehende Gegenstand über 1000 Jahre unter den Ruinen begraben. Michael Eisenberg, der leitende Archäologe, sagte, der Fund sei nicht nur für Hippos, sondern für die gesamte alte christliche Welt um den See Genezareth relevant, weil es womöglich der Ort war, an dem Jesus viele Wunder wirkte. (FOX, VFI News)
„Des HERRN ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.“ – Psalm 24,1
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