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VFI News Israel versetzt der iranischen Wirtschaft einen heftigen Schlag

Iran Shakes Israel With Fresh Missile Attacks Amid Strait of Hormuz Crisis

Iran won’t back down as war escalates. Israel remains under fire from Iranian missiles, Hezbollah rockets, and regional threats, as global pressure grows in the Middle East conflict.

This week’s VFI News brings you the latest updates from Israel as tensions with Iran continue to intensify. Despite growing international pressure, Iran has refused to de-escalate, while missile and drone attacks targeting Israeli cities persist.

We also cover the ongoing ground operations against Hezbollah in Lebanon, where fighting continues with limited global media attention. At the same time, Israeli civilians are facing daily disruptions, economic strain, and continued security threats from multiple fronts.

In addition, this report highlights increasing instability within Iran’s leadership, significant losses among key IRGC figures, and the broader geopolitical implications of this conflict.

Beyond the battlefield, antisemitism continues to rise globally, impacting Jewish communities in both the United States and the United Kingdom.

Amid these challenges, there are also signs of hope. More individuals and families are considering Aliyah, returning to Israel during a critical time, while humanitarian efforts continue to support communities affected by the war.

Stay informed with weekly updates from VFI News as we continue to cover the most important developments from Israel and the Middle East.

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Israel versetzt der iranischen Wirtschaft einen heftigen Schlag

Verteidigungsminister Israel Katz teilte am 6.4. mit, die Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) hätten die iranischen Chemieanlagen in Islawije schwer beschädigt. Mit zwei zusätzlichen Angriffen wurden zwei Anlagen zerstört, die bisher 85 % ihrer Produkte exportierten. Dieser Schritt zeigt, dass Israel noch intensiver strategisch auf die Zerstörung der wirtschaftlichen Infrastruktur des iranischen Regimes hinarbeitet. Katz beschrieb den Einsatz als mächtigen wirtschaftlichen Schlag, der Teheran viele Milliarden Dollar kosten würde. Er betonte, dass die petrochemische Industrie eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung der extremistischen Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) und bei der Stärkung des iranischen Militärs spiele. Die Entscheidung, mehr Bombardements durchzuführen, sei zusammen mit Premierminister Netanjahu gefallen. Katz betonte, Israel werde entscheidende Teile der Infrastruktur des Regimes weiter angreifen. Er warnte, die fortdauernde Aggression gegen Israel und der Beschuss israelischer Zivilisten mit iranischen Raketen würden zu noch mehr wirtschaftlichem und strategischem Schaden und schließlich zum Kollaps des Iran führen. Anfang der Woche hatten die IVK mitgeteilt, dass sie einen von zwei zentral wichtigen Standorten angegriffen hatten, an dem Material für Sprengstoffe und ballistische Raketen hergestellt wurde. Dadurch sei die Fähigkeit des Regimes, Waffen zu produzieren, die gegen den Staat Israel eingesetzt werden sollten, wiederum eingeschränkt worden. (INN, VFI News) 

Danke für eure treuen Gebete zum Schutz der mutigen IVK-Soldaten. Ruft weiterhin regelmäßig Gottes übernatürlichen Schutz über ihnen in Jeschuas Namen aus. – Psalm 91

Trump droht: „In 48 Stunden werden die Pforten der Hölle geöffnet.“

Am 4.4. warnte US-Präsident Donald Trump, es blieben nur noch 48 Stunden, bis die „Hölle“ im Iran losbreche. In einer Meldung auf Truth Social erinnerte er den Iran an sein 10-tägiges Zeitfenster, um ein Abkommen zu erreichen oder die Straße von Hormus wieder zu eröffnen. Dieses Ultimatum war so direkt und dringlich wie kein anderes, das Trump dem islamistischen Regime seit Beginn des derzeitigen Krieges gestellt hat. Seit Kriegsbeginn hat der Iran die Straße von Hormus praktisch geschlossen oder zumindest sehr stark eingeschränkt, indem er sie für geschlossen erklärte und damit drohte, kommerzielle Schiffe anzugreifen, Schnellboote, Drohnen und Raketen zu schicken und Seeminen zu verlegen. Die Schließung hat verheerende Auswirkungen auf den globalen Schiffsverkehr und Energiemarkt; bis zu 90 % der Tankschiffe können nicht fahren. US-Senator Lindsey Graham bestätigte, er habe mit dem Präsidenten gesprochen und unterstütze das Ultimatum vollkommen. Graham warnte, der Iran müsse mit einer massiven Militäroperation rechnen, wenn Teheran falsch entscheide. Er fügte hinzu, das Regime sei durch die Operation „Epischer Zorn“ ernsthaft angeschlagen. Die Herrschaft des Terrorregimes gegen die Region und den Rest der Welt müsse beendet werden, so Graham. Die Hoffnung auf ein Friedensabkommen gebe es, aber Trump werde mit unbändiger militärischer Macht vorgehen, sollte der Iran sich einer diplomatischen Lösung widersetzen. (INN, VFI News)

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?“ – Psalm 27,1

Netanjahu gratuliert Trump zur Rettung eines US-Piloten im Iran

Am 5.4. gratulierte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu dem US-Präsidenten Donald Trump anlässlich der erfolgreichen Rettung eines Mitglieds einer F-15-Maschine, das auf iranischem Gebiet gestrandet war, nachdem sein Flugzeug abgeschossen worden war. Das 2. Besatzungsmitglied wurde nach einer fast zweitägigen Suche in bergigem Gebiet gefunden. Laut Trump war es eine der mutigsten Rettungsaktionen in der US-Militärgeschichte. Netanjahu sagte, diese Mission unterstreiche das heilige Prinzip, dass niemand zurückgelassen werde. Aus israelischen Quellen war zu erfahren, dass Israel mit Geheimdienstinformationen half und geplante Bombardements verschob, um die amerikanische Rettungsaktion nicht zu behindern. Die israelische Luftwaffe flog mindestens einen Einsatz, um iranische Truppen daran zu hindern, das Gebiet zu erreichen, in dem sich der abgeschossene Soldat versteckte. Berichten zufolge hatte die CIA wohl auch Fehlinformationen gestreut, um die iranischen Truppen von dem Ort wegzulocken, an dem sich der Pilot tatsächlich befand. (DM, VFI News)

„Gepriesen sei der HERR, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf…“ –  Psalm 144,1

Netanjahu: „Trump dankte Israel für seine Unterstützung bei der Rettung des abgeschossenen Piloten.“

Am 5.4. sagte Premier Netanjahu, bei einem Telefonat mit Präsident Trump habe dieser Israel für die entscheidende Hilfe bei der Rettung der über iranischem Gebiet abgeschossenen US-Soldaten gedankt. Zuvor waren beide Besatzungsmitglieder der F-15-Maschine gerettet worden. Netanjahu habe Trump zu dessen kühner Entscheidung und der perfekt ausgeführten Mission gratuliert. In den sozialen Medien schrieb der Premier, er sei stolz auf die beispiellose Kooperation der beiden Nationen – sowohl allgemein als auch auf dem Schlachtfeld. In einem Video vom Samstag hatte Netanjahu erklärt, die erfolgreiche Rettung zeige, dass freie Gesellschaften enorme Hürden mit Mut und Entschlossenheit überwinden können. Er erinnerte an seine eigenen Erlebnisse als verwundeter Veteran und an seinen Bruder Joni Netanjahu (der 1976 bei der Rettung der Geiseln in Entebbe in Uganda gefallen war), um zu zeigen, welches Gewicht er der Entscheidung Trumps beimaß. (INN, VFI News)

Dankt unserem Vater für die Rettung beider Besatzungsmitglieder auf feindlichem Gebiet. Proklamiert in Jeschuas Namen weiterhin Gottes mächtigen übernatürlichen Schutz und Weisheit über den Soldaten und Soldatinnen.

Schaut euch das 

Schaut euch das Pessach-Video an, um mehr über seine Bedeutung für den jüdischen und christlichen Glauben zu erfahren:

El Al storniert wegen des Krieges alle Flüge

Am 5.4. strich El Al alle Flüge bis zum 18.4., nachdem das Transportministerium die Anzahl der Passagiere und Flüge, die während des Krieges mit dem Iran für den Ben-Gurion-Flughafen erlaubt waren, eingeschränkt hatte. Laut der Fluglinie gibt es aktuell einen Notflugplan. Derzeit gibt es nur Flüge nach New York (JFK und Newark), Los Angeles, Miami, Bangkok, London, Paris, Rom und Athen. Neue Tickets sind fürs Boarding nötig und Fluggäste bekommen Boarding-Pässe basierend auf dem Datum, an dem ihr ursprüngliches Ticket ausgestellt wurde. Kunden, deren Flüge gestrichen wurden, bekommen ihr Geld zurück oder einen Gutschein. Die eingeschränkte Anzahl der Fluggäste wurde von 80 auf 100 pro Flug erhöht, sodass jetzt zwei Flieger pro Stunde, statt nur einer, abheben dürfen. Während der Feiertage hatte das Ministerium bereits noch strengere Einschränkungen gelockert. Diese Entwicklung wird wohl weitergehen, je nachdem, wie die Umstände es erlauben. (Jerusalem Post, VFI News)

„Mit Seinen Fittichen wird Er dich decken, und du wirst Zuflucht finden unter Seinen Flügeln; Schild und Tartsche ist Seine Wahrheit.“ – Psalm 91,4

Verwandte des verstorbenen Qasem Soleimani werden in Los Angeles verhaftet

Die Nichte und Großnichte des am 03.01.2020 von einer US-Drohne eliminierten Generalmajors der Islamischen Revolutionsgarde, Qasem Soleimani, wurden am Karfreitag von US-Verfassungsschützern festgenommen. Zuvor hatte US-Außenminister Marco Rubio ihre Niederlassungserlaubnis zurückgezogen. Hamideh Soleimani Afshar und ihre Tochter befinden sich jetzt in Untersuchungshaft bei der Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) der USA. Während sie in den USA lebten, warb Afshar für die Propaganda des iranischen Regimes, feierte die Anschläge auf US-Soldaten und Militäranlagen im Nahen Osten, lobte den höchsten iranischen Anführer, prangerte Amerika an und äußerte unbeeindruckt ihre Unterstützung für die IRGC, einer als solche eingestuften Terrororganisation. Sie propagierte diese Ideologie, während sie in Los Angeles in Saus und Braus lebte, wie aus ihrem – vor kurzem gelöschten – Instagram-Konto hervorging. Nicht nur ihre Niederlassungsgenehmigung wurde entzogen, sondern auch die ihres Ehemannes, der aber keine Einreiseerlaubnis in die USA bekommt. Vor einigen Wochen hatte Rubio auch die Niederlassungserlaubnis der Tochter und des Schwiegersohnes des früheren Sicherheitsvertreters des Iran, Ali Larijani, entzogen, die inzwischen nicht mehr in den USA sind und auch in Zukunft nicht mehr werden einreisen können. Das US-Außenministerium sagte, die Regierung Trump würde nicht zulassen, dass die Vereinigten Staaten für Menschen anderer Nationen ein Zuhause werden, wenn diese antiamerikanische Terrorregime unterstützen. (INN, VFI News)  – Siehe Matthäus 24,43 

Archäologen entdecken einzigartigen christlichen Gegenstand am See Genezareth

Archäologen entdeckten jetzt in der Stadt Hippos (zu byzantinischer Zeit der Bischofsitz in der damals einzigen christlichen Stadt am See Genezareth, auch Kinneret genannt) einen 1 400 Jahre alten Gegenstand. Von Hippos aus wurde das Territorium kontrolliert, das eng mit dem Dienst Jeschuas in Beziehung stand. Der Marmorblock, der mit drei halbkugelförmigen Löchern oben gestaltet ist, wurde in einer Taufhalle in der Kathedrale der Stadt entdeckt. Forscher der Universität von Haifa glauben, die drei Schalen waren während der Zeremonie mit dreifachem Untertauchen mit unterschiedlichen Ölen gefüllt. Nach ausführlichen Untersuchungen und Vergleichen kamen die Gelehrten zu dem Schluss, dass nirgendwo anders archäologische Aufzeichnungen über ähnliche Gegenstände existieren. Die Taufhalle, in der er gefunden wurde, wurde 591 n. Chr. erbaut, aber 749 n. Chr. bei einem Erdbeben zerstört. So blieb der aus Marmor und Bronze bestehende Gegenstand über 1000 Jahre unter den Ruinen begraben. Michael Eisenberg, der leitende Archäologe, sagte, der Fund sei nicht nur für Hippos, sondern für die gesamte alte christliche Welt um den See Genezareth relevant, weil es womöglich der Ort war, an dem Jesus viele Wunder wirkte. (FOX, VFI News)

„Des HERRN ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.“ – Psalm 24,1

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58