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Donald Trump

Trump droht: „In 48 Stunden werden die Pforten der Hölle geöffnet.“

Am 4.4. warnte US-Präsident Donald Trump, es blieben nur noch 48 Stunden, bis die „Hölle“ im Iran losbreche. In einer Meldung auf Truth Social erinnerte er den Iran an sein 10-tägiges Zeitfenster, um ein Abkommen zu erreichen oder die Straße von Hormus wieder zu eröffnen. Dieses Ultimatum war so direkt und dringlich wie kein anderes, das Trump dem islamistischen Regime seit Beginn des derzeitigen Krieges gestellt hat. Seit Kriegsbeginn hat der Iran die Straße von Hormus praktisch geschlossen oder zumindest sehr stark eingeschränkt, indem er sie für geschlossen erklärte und damit drohte, kommerzielle Schiffe anzugreifen, Schnellboote, Drohnen und Raketen zu schicken und Seeminen zu verlegen. Die Schließung hat verheerende Auswirkungen auf den globalen Schiffsverkehr und Energiemarkt; bis zu 90 % der Tankschiffe können nicht fahren. US-Senator Lindsey Graham bestätigte, er habe mit dem Präsidenten gesprochen und unterstütze das Ultimatum vollkommen. Graham warnte, der Iran müsse mit einer massiven Militäroperation rechnen, wenn Teheran falsch entscheide. Er fügte hinzu, das Regime sei durch die Operation „Epischer Zorn“ ernsthaft angeschlagen. Die Herrschaft des Terrorregimes gegen die Region und den Rest der Welt müsse beendet werden, so Graham. Die Hoffnung auf ein Friedensabkommen gebe es, aber Trump werde mit unbändiger militärischer Macht vorgehen, sollte der Iran sich einer diplomatischen Lösung widersetzen. (INN, VFI News)

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?“ – Psalm 27,1