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Donald Trump

Trump streicht Reise nach Pakistan für US-Delegation

Am 25.04. sagte US-Präsident Donald Trump, die Unterhändler, einschließlich der Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, würden doch nicht für Gespräche nach Pakistan reisen. Sein Team brauche keine 18 Stunden fliegen, um dann nur herumzusitzen und über nichts zu reden. „Sie haben unsere Visitenkarten. Wenn sie wollen, können sie uns jederzeit anrufen“, sagte Trump mit Blick auf die iranischen Gesprächspartner. Kurz vor Trumps Ankündigung, hatten Vertreter der pakistanischen Regierung gegenüber Reuters gesagt, die iranische Delegation habe Islamabad verlassen, darunter der iranische Außenminister Sejjed Abbas Araghtschi. Dieser hatte zuvor Gespräche mit Vertretern Pakistans geführt, die iranische Medien bestätigt hatten. Mit der Stornierung der Reise von Witkoff und Kushner ist die zweite Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran auf unbestimmte Zeit verschoben. Auch signalisiert sie eine Verhärtung der US-Position. Auf X behauptete Araghtschi, sein Besuch in Pakistan sei „sehr fruchtbar“ gewesen. Er habe die Position des Iran für einen machbaren Rahmen zur dauerhaften Beendigung des Krieges präsentiert, müsse aber noch abwarten, um zu sehen, „ob die USA ernsthaft eine diplomatische Lösung“ wollten. Da sich beide Seiten gegenseitig Aufschubpolitik vorwerfen, ist unklar, ob ein Durchbruch in nächster Zeit möglich ist. (Jerusalem Post, VFI News)

Proklamiert in Jeschuas Namen Weisheit über Präsident Trump und den iranischen Unterhändlern. Ruft aus, dass die Drohungen Teherans in Richtung Israel und den USA nicht wahrgemacht werden. Proklamiert, dass das iranische Volk von der Tyrannei befreit wird. Sprecht Bewahrung über der Führung Israels aus.