VFI News IVK-Angriff eliminiert Hamas-Terror-Zelle
IVK-Angriff eliminiert Hamas-Terror-Zelle
Am 23.04. eliminierten die israelischen Verteidigungskräfte (IVK) mehrere Mitglieder einer Hamas-Terrorzelle, die einen Anschlag im Gaza-Streifen planten, wie die Armee am Sonntag mitteilte. Unter denen, die bei dem Luftangriff starben, war auch Hazem Rami Ali Aidi, den die IVK als einen Kommandanten identifizierten, der am 7. Oktober 2023 auf israelisches Gebiet illegal vorgedrungen war. Der Luftangriff vom Samstag ist von Bedeutung, denn Israel verfolgt immer noch diejenigen, die für die Gräueltaten verantwortlich sind, die den Krieg ausgelöst hatten. Außerdem wurde Maher Tantawi, der zum Hamas-Geheimdienst gehörte, eliminiert. „Vor dem Einsatz wurden Schritte unternommen, um das Risiko für die Zivilisten zu reduzieren. Unter anderem wurden Präzisionsmunition und Luftraumüberwachungstechnik verwendet“, so das Militär. Israelische Soldaten sind weiter im Gaza-Streifen im Einsatz – gemäß dem von den USA am 10. Oktober 2025 ausgearbeiteten Waffenstillstand. Die Armee werde weiterhin imminente Bedrohungen ausschalten. Die aktuelle Waffenruhe beendete den zwei Jahre langen Krieg, der begann, als die Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen am 7. Oktober 2023 im Nordwesten in den Negev eindrangen und mit brutalster Gewalt ein unsägliches Massaker anrichteten. Die Eliminierung von Aidi sendet allen Beteiligten vom 7. Oktober ein klares Signal. Sie können ihrer Strafe nicht ausweichen, auch wenn der Waffenstillstand weiterhin gilt. (JNS, VFI News)
Dankt dem Vater für die IVK und ihre Geheimdienstler. Sprecht in Jeschuas Namen Schutz über der Armee und unschuldigen Zivilisten aus.
Israel fordert von den USA Druck auf den Libanon
Laut Israel sollen die USA Druck auf den Libanon ausüben und gegen die Hisb-Allah-Terroristen vorgehen, die sich außerhalb der IVK-Verteidigungslinie befinden. Dies war am 25.04. in den staatlichen KAN-Nachrichten zu hören, die sich auf mehrere Vertreter des Sicherheitsapparates bezogen. „Die tatsächliche Lage vor Ort ist kompliziert“, hieß es. Ohne politischen Druck durch die USA könne die Waffenruhe vom 16.04. schnell zu Ende gehen. Ob die USA auf die Aufforderung eingehen werden, ist unklar. Die ursprünglich für zehn Tage ausgehandelte Waffenruhe ist noch einmal für drei Wochen verlängert worden. Inzwischen hat die Hisb-Allah jedoch bereits mehrfach gegen die Vereinbarung verstoßen und den Norden Israels und dort im Einsatz befindliche IVK-Soldaten mit Projektilen und Drohnen angegriffen. Die eskalierenden Angriffe erhöhen den Druck auf die israelische Regierung, heftiger zu reagieren und darauf zu bestehen, dass Beirut sich stärker für die Implementierung einsetzt. Am 25.04. ordnete Premier Netanjahu „heftige“ Angriffe auf die Hisb-Allah im südlichen Libanon an. Die vielfachen Verstöße lösen die Frage aus, ob der Waffenstillstand ohne direkte Involvierung der US-Truppen halten kann, besonders, da die Terrorgruppe weitere Drohnen und Raketen gegen IVK-Stellungen innerhalb des von Israel festgelegten Sicherheitskorridors abschießt. (Jerusalem Post, VFI News)
„Der die Kriege beschwichtigt bis an das Ende der Erde, den Bogen zerbricht und den Speer zerschlägt, die Wagen mit Feuer verbrennt.“ – Psalm 46,10
Trump streicht Reise nach Pakistan für US-Delegation
Am 25.04. sagte US-Präsident Donald Trump, die Unterhändler, einschließlich der Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, würden doch nicht für Gespräche nach Pakistan reisen. Sein Team brauche keine 18 Stunden fliegen, um dann nur herumzusitzen und über nichts zu reden. „Sie haben unsere Visitenkarten. Wenn sie wollen, können sie uns jederzeit anrufen“, sagte Trump mit Blick auf die iranischen Gesprächspartner. Kurz vor Trumps Ankündigung, hatten Vertreter der pakistanischen Regierung gegenüber Reuters gesagt, die iranische Delegation habe Islamabad verlassen, darunter der iranische Außenminister Sejjed Abbas Araghtschi. Dieser hatte zuvor Gespräche mit Vertretern Pakistans geführt, die iranische Medien bestätigt hatten. Mit der Stornierung der Reise von Witkoff und Kushner ist die zweite Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran auf unbestimmte Zeit verschoben. Auch signalisiert sie eine Verhärtung der US-Position. Auf X behauptete Araghtschi, sein Besuch in Pakistan sei „sehr fruchtbar“ gewesen. Er habe die Position des Iran für einen machbaren Rahmen zur dauerhaften Beendigung des Krieges präsentiert, müsse aber noch abwarten, um zu sehen, „ob die USA ernsthaft eine diplomatische Lösung“ wollten. Da sich beide Seiten gegenseitig Aufschubpolitik vorwerfen, ist unklar, ob ein Durchbruch in nächster Zeit möglich ist. (Jerusalem Post, VFI News)
Proklamiert in Jeschuas Namen Weisheit über Präsident Trump und den iranischen Unterhändlern. Ruft aus, dass die Drohungen Teherans in Richtung Israel und den USA nicht wahrgemacht werden. Proklamiert, dass das iranische Volk von der Tyrannei befreit wird. Sprecht Bewahrung über der Führung Israels aus.
Kumi Ori (Arise Shine)
Hört euch dieses Lied zu Jesaja 60,1 an.
Kabinett bewilligt Botschafter für Somaliland
Am 26.04. bestätigte das israelische Kabinett einstimmig die Ernennung von Michael Lotem als ersten Botschafter des jüdischen Landes in Somaliland, nachdem der langjährige Diplomat am 15.04. von Außenminister Gideon Saar für diese Aufgabe ausgewählt worden war. Im August 2025 war Lotem von seiner dreijährigen Mission als Botschafter für Kenia, Uganda, Tansania, Malawi und die Seychellen zurückgekehrt. Seither diente er als nicht ansässiger Wirtschaftsbotschafter für Afrika. Lotem hatte bereits in Aserbaidschan und Kasachstan gedient. Zunächst wird er nicht vor Ort in Somaliland leben, sondern seinen Amtssitz in Jerusalem haben und die bilateralen Beziehungen durch Besuche und direkte Kontakte pflegen. Die Knesset folgte mit ihrer Abstimmung der Empfehlung des Ministerialkomitees für die Berufung von Diplomaten. Es ist ein bedeutsamer Schritt nach der offiziellen Etablierung der Kontakte im Dezember 2025, als Israel als erstes UNO-Mitglied Somaliland als unabhängigen Staat anerkannte. In Somaliland ist die Mehrheit der Bevölkerung sunnitisch, wobei das Land Toleranz übt und seine Unterstützung für Israel und die Abraham-Abkommen bekundet, welche 2020 zwischen Israel und mehreren muslemischen Ländern ausgehandelt worden waren. Bereits 1991 hatte Somaliland sich von Somalia unabhängig erklärt und kämpft seither für seine Anerkennung in Afrika und weltweit. (JNS, VFI News)
„Und Ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde Ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“ – 1. Mose 12,3
Erster Flug mit Bnei Menasche landet in Israel zum Abschluss der Alija
Am 23.04. begrüßte Israel 240 neue Bnei-Menasche-Einwanderer aus Indien. Es war der Start für ein größeres, von der Regierung unterstütztes Projekt, um die Einwanderung der Gruppe nach Israel abzuschließen. Die Operation „Flügel der Morgenröte“ ist eine gemeinsame Initiative des Alija-Ministeriums und der gemeinnützigen Migrantenorganisation (JAFI). In den kommenden Wochen werden noch weitere Flüge folgen, und so sollen in drei Wellen rund 600 Neuankömmlinge in Israel eintreffen. Viele von ihnen sind junge Familien, die zunächst in den Aufnahmezentren in Nof HaGalil untergebracht werden. Dort werden sie mit Angehörigen zusammenkommen, die in den letzten Jahren eingewandert waren. Die übrigen Mitglieder von Bnei Menasche, die aktuell noch in den im Nordwesten von Indien befindlichen Bundesstaaten Mizoram und Manipur leben, sollen auch nach Israel geholt werden. So werden weitere 1200 Einwanderer bis Ende 2026 erwartet. Bis zum Jahr 2030 sollen dann alle 6000 Mitglieder in den jüdischen Staat umgezogen sein. Über die „Flügel der Morgenröte“ hatte die Regierung im November 2025 unter der Federführung von Premier Netanjahu, dem Alija-Ministerium, JAFI und Finanzminister Bezalel Smotrich abgestimmt. So sollen Familien zusammengeführt werden, die sich dann auch auf lange Sicht in die israelische Gesellschaft integrieren. Von offizieller Seite wurde betont, die Initiative werde von verschiedenen Gruppen und Organen mitgetragen, darunter das Außenministerium, die Bevölkerungs- und Einwanderungsbehörde, das Amt für Konvertierung sowie internationale jüdische Organisationen und proisraelische Gruppen. (Jerusalem Post, VFI News)
Dankt dem Vater für die Erfüllung Seines Wortes über die Heimführung Seines verstreuten Volkes. Sprecht in Jeschuas Namen Segen, Gnade, Kraft, Weisheit, Versorgung, Hoffnung und Glauben über allen aus, die gerade neu am Ben-Gurion-Flughafen eintrafen, und über denen, die noch in Mizoram und Manipur sind. Mögen ihre Herzen für die lange Reise und die Eingewöhnung vorbereitet werden.
Therapiehunde bringen trauernden Familien in Israel Trost
Eine weitere neue Initiative bringt in Israel Hinterbliebenen Trost. Die Therapiehunde berühren ihre Herzen. Die neuen Besitzer können sie streicheln, mit ihnen spielen oder einfach genießen, dass die Vierbeiner da sind. Seit dem 7. Oktober 2023 haben Tausende von Familien Angehörige verloren und müssen ihre Trauer verarbeiten. Neben Finanzhilfen und Workshops, die die Freunde der israelischen Verteidigungskräfte (FIDF) zu deren Unterstützung anbieten, bemüht sich die Organisation, zusätzliche Hilfe bereitzustellen. Jemand geht zu den trauernden Familien nach Hause und unterstützt sie. FIDF-Mitglieder wandten sich an das Institut für Pferde- und Hundetherapie (TRCI) in Tel Mond. Gemeinsam starteten sie das in Israel erste Projekt für Therapiehunde unter dem Titel Kaleb L‘Derech (zu Deutsch: „Ein Hund für die Reise“), so dass nun Therapiehunde an Familien vermittelt werden können. Einige Monate nach dem Tod von Feldwebel Oran Hershko kam ein Hund namens Goldie zu der Familie in Tel Mond. Goldie ist genau die Rasse und Farbe, die Oran liebte. „Es ist, als hätte er uns ein Erbe hinterlassen“, so seine Mutter, Michal, eine Lehrerin von Beruf. Sie beschrieb, wie die Familie sich für einen großen Hund entschied, um die Lücke etwas zu füllen. So ging für ihren Sohn und seine Schwestern ein schon lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Der Leiter vom FIDF Israel, Brigadegeneral d.R. Liron Donnell, fasst das Projekt so zusammen: „Von jetzt auf gleich gibt es einen Einschnitt im Leben der trauernden Familien. Ihr Haus ist erfüllt mit Schmerz und eine Lücke ist entstanden, die niemand füllen kann. ‚Kaleb L‘Derech‘ wurde gegründet, weil uns bewusst ist, dass nach einem solchen Verlust ein großes Bedürfnis nach Lichtpunkten existiert. Die Hunde ersetzen den Verstorbenen nicht, aber sie lassen sie wieder aufatmen und bringen Bewegung in ihre Routine, die eingefroren war.“ (JNS, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58