
US-Botschaft in Beirut: „Hisb-Allah wird vom Iran gesteuert und muss entwaffnet werden.“
Am 29.8. erklärten die USA, die Hisb-Allah müsse ihre Waffen abgeben. Die US-Botschaft in Beirut schrieb in sozialen Medien: „Die Hisb-Allah will bisher weder mit dem libanesischen Staat noch mit uns oder Israel reden, denn sie wird vom Iran aus gesteuert.“ Allein die libanesische Regierung sei ein „legitimer Gesprächspartner“ für Verhandlungen bezüglich der Zukunft des Libanons, denn sie repräsentiere die Interessen des libanesischen Volkes, an dessen Seite die USA stünden. Damit das Volk sicher in einem souveränen Staat leben kann, müsse die Hisb-Allah ihre Waffen abgeben. Diese Äußerungen kamen zu einem Zeitpunkt, da es einen Disput über den Rahmenvertrag gibt, den Israel und der Libanon im Juni unterzeichneten, wobei die Amerikaner als Unterhändler dienten. Die Hisb-Allah saß nicht mit am Tisch und lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ebenso ab, wie die Aushändigung ihrer Waffen. (INN, VFI News)
„Denn Ich weiß ja die Gedanken, die Ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unglück, um euch Ausgang und Hoffnung zu gewähren.“ – Jeremia 29,11