VFI News IVK eliminiert Geiselnehmer
Jewish Violence, Haredi Chaos & Israel's Election Crisis | VFI News
Israel is fracturing from within — settler violence, Haredi protests, and a looming election that nobody can call. Here's what's really happening on the ground this week.
This week on VFI News, we're covering a lot of ground — and not all of it comfortable. Settler attacks on Palestinian residents in Kusra have drawn international condemnation, and we give you the full picture, including the context the media consistently leaves out. We also talk about the endless Haredi protest movement that's disrupting Jerusalem's streets — and why the international press can't stop covering it.
But it's not all bad news. Over two million Israeli children started the new school year this week — including Barry's own grandchildren. We share why that milestone matters deeply, and why Vision for Israel's back-to-school programme exists to make sure no child walks into class feeling left behind.
Then we turn to Israeli politics. With elections set for October 27th, we break down what the polls are showing — and why you should take them with a large grain of salt.
⏱️ CHAPTERS
0:00 Introduction & This Week in Israel
2:15 Settler Violence in Judea & Samaria — The Full Picture
8:40 Haredi Protests & Why the Media Loves This Story
15:20 2 Million Kids Back to School — And Why It Matters
21:05 Vision for Israel Back-to-School Programme
26:30 Israeli Elections — What the Polls Actually Show
33:00 Prayer Points & Closing Thoughts
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#Israel #MiddleEast #IsraelNews #JudeaAndSamaria #IsraeliElections
IVK eliminiert Geiselnehmer
Am 26.8. eliminierten die Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) Ismail Mohammed Ibrahim Barim. Er war Kommandant des militärischen Flügels der Terrororganisation Hamas im Gebiet von Chan Yunis im Süden des Gaza-Streifens. Barim war der Terrorist, der die Geiseln Edan Alexander, Matan Zangauker und Avera Mengistu in einem Tunnel in Süd-Gaza hielt. Vor seiner Eliminierung bereitete sich Barim darauf vor, IVK-Soldaten und israelische Bürger anzugreifen. Auch hatte er versucht, die Terrororganisation zu rehabilitieren. Dabei verstieß er systematisch gegen das Waffenstillstandsabkommen. Er stellte eine Bedrohung dar. Einav Zuganker, die Mutter des Überlebenden Matan Zangauker, sagte: „Auch im Namen von Matan möchte ich der Armee für die Arbeit der israelischen Soldaten und Reservisten und aller Sicherheitskräfte danken, die den Kreis geschlossen und den mordrünstigen Terroristen eliminiert haben, der Matan und andere Geiseln in Gaza gefangen hielt.“ (INN, VFI News)
Dankt dem Herrn, dass der Kreis für Matan, Edan und Avera sowie für ihre Familien geschlossen wurde. Proklamiert, dass die israelischen Soldaten weiter präzise und weise vorgehen, um die zu eliminieren, die erneut konspirieren, um Israel anzugreifen. Ruft in Jeschuas Namen immer wieder Ermutigung, Hoffnung, Heilung und Wiederherstellung über den Freigelassenen und ihren Familien aus. Proklamiert treu Seinen göttlichen Schutz über Israel. – Sacharja 2,9
Erzkonservative im Iran erwarten lange Konfrontation, trotz Sanktionen
Sechs Monate nach Kriegsbeginn ist die Führung im Iran aus Generälen und einer alten Riege von Klerikern der Theokratie fest verschmolzen und stellt sich auf eine lange Konfrontation mit den USA ein. Sie ist entschlossen, Unruhen im eigenen Land zu verhindern. Die Lage ist weit von Donald Trumps Hoffnung entfernt, das Regime zu stürzen. Auch sind keine kompromissbereiten Vertreter hervorgetreten. Die neue Führung glaubt nicht an Deals mit Trump, nachdem sie während der Gesprächsrunden zweimal angegriffen wurde. Sie bereitet sich eventuell auch auf einen neuen Angriff vor, sobald die USA neue Raketenabfanggeräte zur Verfügung hat. Außerdem droht sie damit, den Krieg auf „verheerende Weise“ auszuweiten, während die US-Blockade weitergeht und die von Trump geplanten neuen Sanktionen die bereits kriselnde iranische Wirtschaft zu ersticken drohen. Der neue Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates, Mohsen Rezaei, wurde im Rahmen von Dekreten des Ajatollahs ernannt, wie auch der Chef der Revolutionsgarde, der bei der Niederschlagung der landesweiten Proteste im Januar eine große Rolle spielte, bei der Tausende Menschen vom Regime ermordet wurden. (Times of Israel, VFI News)
„Viele Gedanken sind in dem Herzen eines Mannes; aber der Ratschluss des HERRN, er kommt zustande.“ – Sprüche 19,21
US-Botschaft in Beirut: „Hisb-Allah wird vom Iran gesteuert und muss entwaffnet werden.“
Am 29.8. erklärten die USA, die Hisb-Allah müsse ihre Waffen abgeben. Die US-Botschaft in Beirut schrieb in sozialen Medien: „Die Hisb-Allah will bisher weder mit dem libanesischen Staat noch mit uns oder Israel reden, denn sie wird vom Iran aus gesteuert.“ Allein die libanesische Regierung sei ein „legitimer Gesprächspartner“ für Verhandlungen bezüglich der Zukunft des Libanons, denn sie repräsentiere die Interessen des libanesischen Volkes, an dessen Seite die USA stünden. Damit das Volk sicher in einem souveränen Staat leben kann, müsse die Hisb-Allah ihre Waffen abgeben. Diese Äußerungen kamen zu einem Zeitpunkt, da es einen Disput über den Rahmenvertrag gibt, den Israel und der Libanon im Juni unterzeichneten, wobei die Amerikaner als Unterhändler dienten. Die Hisb-Allah saß nicht mit am Tisch und lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ebenso ab, wie die Aushändigung ihrer Waffen. (INN, VFI News)
„Denn Ich weiß ja die Gedanken, die Ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unglück, um euch Ausgang und Hoffnung zu gewähren.“ – Jeremia 29,11
Hisb-Allah-Chef lehnt Rahmenvertrag zwischen Israel und dem Libanon erneut ab
Der Anführer der Hisb-Allah, Naim Kassim, lehnte am 28.8. erneut die im Juni von den USA ausgehandelte Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon ab. Er ist sowohl gegen den vorgeschlagenen Rückzug Israels als auch gegen die Entwaffnung der Terrorgruppe. Gemäß dem Rahmenvertrag würde Israel seine Truppen schrittweise aus dem Libanon abberufen, wenn die Hisb-Allah dafür im Gegenzug ihre Waffen niederlegt. Die libanesische Armee würde in designierten „Pilotzonen“ stationiert, nachdem sich die israelischen Soldaten aus diesen Gebieten zurückgezogen haben. „Wir lehnen den Rahmenvertrag mit Israel ab und fordern seine Aufhebung. Wir stimmen mit den Pilotzonen und den Konsequenzen daraus nicht überein. Der Rahmen ist illegitim, illegal, herabwürdigend und er untergräbt die Souveränität des Libanons“, sagte Kassim in einer im Fernsehen abgegebenen Erklärung. „Die libanesische Regierung hat einen Weg gewählt, der sie und den Libanon und die Opfer des libanesischen Volkes entehrt. Sagen Sie einmal nein. Versuchen Sie zu zeigen, dass Sie in Zukunft etwas erreichen können“, fügte er hinzu. Kassim behauptete außerdem, dass die Hisb-Allah die „territorialen Ambitionen Israels“ geblockt habe. „Wir haben das Projekt ‚Das größere Israel‘ verhindert, so dass es Beirut nicht erreichen und die Macht und Fähigkeiten des Libanons nicht unterminieren kann“, so Kassim. (INN, VFI News)
Bitte betet für das libanesische Volk, das im Würgegriff der Hisb-Allah lebt. Betet, dass sich die Politiker nicht von den Einschüchterungsversuchen der Terroristen beeinflussen lassen. Proklamiert in Jeschuas Namen Gottes Schutz über den IVK-Soldaten.
Lasst euch ermutigen von „Ve'Ahavta“
Lasst euch ermutigen von „Ve'Ahavta“ – Das Lied basiert auf 5. Mose 6,5 und ist im Schma verankert.
Israel wehrt sich gegen 15 Länder und die EU
Das israelische Außenministerium kritisierte am 27.8. eine gemeinsame Erklärung von 15 Ländern und der EU. Diese hatten Israel verurteilt, weil es in das UNRWA-Trainingszentrum in Kalandia gegangen war und das Anwesen des „Flüchtlingswerkes“ im Osten von Jerusalem beschlagnahmt hatte. Die Länder hatten Israel aufgefordert, sich an Versprechen zu halten und sofort damit aufzuhören, die Arbeit des UNRWA zu „stören“. Unterzeichnet hatten das Schreiben das Vereinigte Königreich, Frankreich, Deutschland, Kanada, Italien, Spanien, Japan und andere. Sie bekräftigten ihre Unterstützung für das UNRWA. Sie behaupteten, dass das Eindringen in das Anwesen illegal gewesen sei. UN-Anlagen stünden unter internationalem Recht. Israel müsse dem UNRWA erlauben, seine Arbeit ungestört zu tun. Darauf erwiderte das Außenministerium: „Ihre Fakten stimmen nicht. Sie unterstützen eine Organisation, die eine Brutstätte des Terrorismus ist, und Sie ziehen es vor, Israel mit gegenstandslosen Beschuldigungen anzugreifen, anstatt sich für das Wohl von arabischen Kindern in Kafr Akab einzusetzen. Das ist eine Schande.“ Es verwies auf einen Bericht aus dem Büro des Generalinspektors von USAID, aus dem US-Präsident Donald Trump am 27.8. zitiert hatte. Darin hieß es, über 100 UNRWA-Angestellte waren an dem Massaker der Hamas am 7.10.23 beteiligt. (Jerusalem Post, VFI News)
„Die Lippe der Wahrheit besteht ewiglich, aber nur einen Augenblick die Zunge der Lüge.“ – Sprüche 12,19
Finnland zahlt nicht mehr an das UNRWA
Finnland wird das UNRWA nicht mehr unterstützen, wenn seine aktuelle Vereinbarung ausläuft, wie das Land am 27.8. mitteilte. Der Minister für Außenhandel und Entwicklung, Ville Tavio von der Partei Basisfinnen, erklärte, er werde keine weiteren Gelder für das so genannte Flüchtlingswerk bewilligen. Aktuell zahlt Finnland jährlich 5 Mio. Euro für die Jahre 2023 bis 2026. Tavio erklärte, die finnische Unterstützung für die PA-Gebiete würde auf demselben Niveau weitergehen, aber über andere Organisationen verteilt werden, wie zum Beispiel das Welternährungsprogramm. Israel begrüßte die Entscheidung Helsinkis am 28.8. Es sei gut, dass immer mehr Länder die nicht zu leugnenden Fakten erkennen, nämlich, dass UNRWA-Mitarbeiter am Massaker vom 7.10. beteiligt waren und dass das UNRWA untrennbar mit der Terrorgruppe Hamas verbunden ist. „Das UNRWA ist eine Brutstätte für Terrorismus. Es ist Teil des Problems, nicht der Lösung.“ (INN, VFI News) siehe Matthäus 7,15
Ehemalige Geisel kam in der Haft zum Glauben
Über 18 Monate nach der Rückkehr aus der Hamas-Gefangenschaft öffnete sich jetzt die frühere Geisel Omer Schem Tov. In einem aufgezeichneten Interview sagte er, anstatt den Horror, den er erdulden musste, zu dokumentieren, beschreibe er in seinem neuen Buch „Meeting Myself in Hell“ (sinngemäß „Wie ich mir in der Hölle selbst begegnete“) eine innere Reise, auf der er sich für das Leben, den Glauben und die Hoffnung entschied. Sein Buch sei nach langem Zögern entstanden. „Ich wollte kein Buch veröffentlichen, das wieder eine Geisel geschrieben hatte“, gab er zu. „Ich sagte mir, bald würde es ein ganzes Regal voller Bücher geben, die Geiseln geschrieben haben. Ich wollte nicht wie andere Autoren auf jenem Regal stehen. Am Ende kam ich zu dem Schluss, dass ich anderen Menschen nicht nur erzählen wollte, was mir passiert war. Ich wollte berichten, wie man in der Finsternis aufstehen und darin Licht finden kann.“ Eines der schmerzlichsten Kapitel handelt von dem Verantwortungsgefühl, das er für seine Freunde Maya und Itay spürte, die er überredet hatte, mit ihm zum Nova-Festival zu gehen. „Maya war meine beste Freundin. Ich war derjenige, der sie überredet hatte, mitzugehen. Und Itay kam ihretwegen mit. Zu wissen, dass sie dort waren, verwundet und entführt wurden – nur meinetwegen –, war für mich unbeschreiblich schwer. Keine von beiden gab mir je die Schuld, aber es war für mich sehr schwer, dieses Gefühl loszulassen.“ Dieses Verantwortungsgefühl begleitet ihn, wenn er Familien von gefallenen IVK-Soldaten und verwundeten Truppen, die im Krieg gekämpft hatten, besucht. „Es gab Menschen, die in die Hölle gingen, um mich zu retten. Manche wurden schwer verwundet. Andere kehrten nie mehr heim“, sagte er. „Wenn verwundete Soldaten mir sagen ‚Ich würde es immer wieder machen‘, bewegt mich das tief. Es ist schwer zu fassen, dass jemand bereit ist, so einen Preis für dich zu zahlen.“ (INN, VFI News)
„Denn Du, Du machst meine Leuchte scheinen. Der HERR, mein Gott, erhellt meine Finsternis. – Psalm 18,29
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.