
Holocaust-Überlebende kehrten nach Israel zurück
Während des Krieges zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas wanderten rund 120 Holocaust-Überlebende nach Israel ein, wie die Einwanderungsbehörde am 12.4. mitteilte. Allerdings nimmt die Zahl der Rückkehrer weiter ab. Seit 2016 sind insgesamt 2316 Überlebende ins Heilige Land zurückgekehrt, die meisten (815) im Jahr 2022. Dieses Jahr zogen zwei nach Israel, ein 96-jähriger Amerikaner und eine 88-jährige Französin, die nun in Aschdod leben. Dem Ministerium zufolge leben von den seit 1989 nach Israel eingewanderten Holocaust-Überlebenden noch 40.136. Im letzten Jahr kamen drei Menschen (zwischen 84 und 87) aus Russland, der Ukraine und Mexiko nach Israel und zogen nach Aschkelon, Rischon LeZion und Bat Jam. Minister Ofir Sofer beschrieb die Rückkehrer als ein lebendiges Zeugnis für den Triumph des jüdischen Geistes und der Wiederauferstehung von Menschen in seinem Land. Sein Ministerium wolle den Überlebenden ein Leben in Würde, Sicherheit und umgeben von menschlicher Wärme gewähren. (Jerusalem Post, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.