VFI News Jom haSchoa: Eine Zeit zum Gedenken
Iran Blockade, Pope Leo's Confusion & The Ceasefire That Could Collapse | VFI News
The ceasefire is holding — but only barely. Here's what the media isn't telling you about Iran, the Strait of Hormuz, and the moral confusion spreading through global institutions.
This week on VFI News from Israel: President Trump has ordered the U.S. Navy into the Strait of Hormuz to blockade Iranian oil tankers — and Iran is calling it "piracy." The same regime that fired on civilian vessels, executed 1,639 people in 2025 (the most since 1989), and backed terrorist attacks against Israel just got appointed to the UN Economic and Social Council. Let that sink in.
We also address Pope Leo XIV's public statements on the war — and why his moral framing raises serious theological and factual concerns. As Senator Lindsey Graham put it this week: "You don't understand the evil of Iran, and you're miscalculating here." We break down exactly why that matters, with reference to the historic Christian just war doctrine.
Plus: Prime Minister Netanyahu's stark warning to the Israeli people, new US-Iran talks reportedly scheduled in Islamabad, and what Holocaust Remembrance Day looked like this year against a backdrop of rising global antisemitism.
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Topics covered: Iran blockade | Strait of Hormuz | US-Iran ceasefire | Pope Leo XIV just war | UN hypocrisy | Netanyahu warning | Holocaust Remembrance Day | antisemitism 2025
#Israel #Iran #MiddleEast #CurrentEvents #VFINews
Jom haSchoa: Eine Zeit zum Gedenken
Von Sonnenuntergang am 13. April bis zum Sonnenuntergang am 14. April wurde dieses Jahr in Israel der Jom haSchoa-Tag zum Gedenken an die 6 Millionen Opfer des Holocaust begangen. Bitte betet mit uns für die Überlebenden. Mögen es ihnen in ihren Lebensabend gut gehen. Sprecht die Gnade der Errettung und der Erkenntnis von Jeschuas Opfer für sie über ihnen aus.
IVK führt mächtigen Schlag gegen Hisb-Allah-Terroristen durch
Die Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) gaben am 10.4. Details über die jüngste Welle an Bombardements im Libanon seit Beginn der Operation Brüllender Löwe bekannt. Rund 100 Ziele wurden simultan über Beirut, die Bekaa-Ebene und den südlichen Libanon unter Beschuss genommen. Die Armee beschrieb den Einsatz als einen einminütigen koordinierten Angriff. Einer ersten Einschätzung der Geheimdienste zufolge wurden auf diese Weise mindestens 180 Hisb-Allah-Terroristen eliminiert. Die groß angelegte Operation hatte über 45 wichtige Kommando-Stellen zum Ziel, rund 40 Militärgebäude, die Hisb-Allah-Kommandanten nutzen, um Terroranschläge zu planen und viele andere Teile der Infrastruktur, die von den höchsten Militärs der Terrororganisation genutzt werden. Allein in Beirut wurden 35 militärische Stellen getroffen, darunter eine Notkommandostelle, die vom Geheimdienst der Hisb-Allah-Einheit genutzt wird. (INN, VFI News)
Bitte betet weiter für die israelischen Soldaten. Werdet nicht müde, über Ihnen Gottes Schutz, Bewahrung, Stärkung, Führung in Jeschuas Namen zu proklamieren. Ruft Heilung und Wiederherstellung über ihren verwundeten Kameraden aus und göttlichen Trost über den Familien, deren Kinder im Dienst gefallen sind. Proklamiert Frieden über der Region.
Iran drohte mit Angriff auf US-Marine, die in die Straße von Hormus einfahren wollte
Am 11.4. drohte der Iran damit, jegliche US-Kriegsschiffe anzugreifen, die durch die Straße von Hormus fahren wollen; er sprach von einem 30-minütigen Countdown, nachdem ein US-Marineschiff erstmals seit Kriegsbeginn in die so wichtige Wasserstraße eingefahren war. Teheran kommunizierte die Warnung durch pakistanische Vermittler. Sollten die Schiffe weiterfahren, würden sie angegriffen und die Verhandlungen in Islamabad gefährden. Mehrere Schiffe der US-Navy fuhren durch die Straße von Hormus, was von offizieller Seite als „Operation zur Freiheit des Navigierens“ in einem internationalen Gewässer bezeichnet wurde. Die USS Frank E. Petersen Jr. und die USS Michael Murphy, beides Lenkwaffenzerstörer der US-Navy, überquerten den Wasserweg und fuhren in den Persischen Golf zur Räumung von Minen, die die Islamische Revolutionsgarde gesetzt hatte. Das Zentralkommando der Vereinigten Staaten bestätigte, dass die Schiffe für die Minenräumung bereit seien. US-Präsident Donald Trump schrieb, dass die USA nun damit anfingen, die Straße von Hormus zugunsten von Ländern auf der ganzen Welt zu räumen. Ein ranghoher Vertreter der iranischen Armee trat im staatlichen Fernsehen auf und leugnete, dass US-Schiffe die Straße überquert hatten. * Gegen die Schiffe wurde militärisch nichts unternommen und sie kehrten ohne Zwischenfall zurück. (NYP, VFI News)
„Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Hort, bei Ihm werde ich Zuflucht suchen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Festung.“ – Psalm 18,3
Den USA und dem Iran gelingt keine Vereinbarung
Den Vereinigten Staaten und dem Iran gelang keine Vereinbarung trotz der 21 Stunden langen Verhandlungen im pakistanischen Islamabad, um den 6-wöchigen Krieg zu beenden. Vizepräsident JD Vance, der die US-Delegation leitete, gab am 12.4. das Scheitern bekannt. Teheran habe die Bedingungen nicht akzeptiert. Die Gespräche hatten am 11.4. begonnen. Es waren die ersten persönlichen Kontakte zwischen Washington und Teheran seit 2015. Vance sagte gegenüber Journalisten, der springende Punkt sei die Weigerung des Irans gewesen, sich zur Aufgabe seiner „atomaren Ambitionen“ zu verpflichten. „Wir brauchen eine positive Verpflichtung, dass sie weder Atombomben noch Instrumente wollen, die sie in die Lage versetzen würden, schnell selbst eine Atombombe zu bauen“, sagte Vance. In den staatlichen Medien wurden den Amerikanern „übertriebene Forderungen“ vorgeworfen und damit das Scheitern der Verhandlungen zur Last gelegt. Präsident Trump kündigte nach dem Scheitern sofort auf Truth Social an, dass die US-Marine „sogleich“ mit dem Blockieren aller Schiffe beginnen würde, die versuchen würden, in die Straße von Hormus hineinzufahren oder sie zu verlassen. Pakistan hatte als Vermittler beide Seiten eindringlich aufgefordert, an der zweiwöchigen Waffenruhe, die am 22.4. auslaufen würde, festzuhalten, und hatte die Hoffnung, dass der Dialog weitergehen würde. (NYP, VFI News)
Bitte betet weiter im Geist für einen Durchbruch. Ruft in Jeschuas Namen aus, dass Herzen sich erweichen lassen. Proklamiert Weisheit über den Herzen der Diplomaten und der Spitzenpolitiker. Ruft Stabilität und Wiederherstellung über der gesamten Region aus.
Sicherheitsvertreter: „Die Waffenruhe ist wackelig. Wir bereiten uns auf die Wiederaufnahme der Kämpfe vor.“
Ein ranghoher Vertreter des israelischen Sicherheitsapparates sagte am Samstagabend gegenüber israelischen Medien, dass die Vereinbarung über die Waffenruhe mit dem Iran „extrem brüchig“ und das Militär diesbezüglich „eher pessimistisch als optimistisch“ sei. Er hatte sich geäußert, während die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad liefen, wobei Israel praktisch die „zweite Geige“ spielte, während Washington mit einer Liste an Forderungen angereist war. Zu den Forderungen Israels gehörten die Entfernung von Urananreicherungsanlagen aus dem Iran, das Niederreißen der Anreicherungsanlagen in Fordo, die komplette Schließung der iranischen Atomprojekte und das Separieren der libanesischen Front von der iranischen Arena. Dem Vernehmen nach teilten die Amerikaner die Ansichten Israels. Jedoch ging man davon aus, dass Teheran nicht auf Kompromisse eingehen würde. Darum bereite man sich auf erneute Kämpfe vor, die wohl noch vor dem Ablauf der zweiwöchigen Waffenruhe wieder ausbrechen würden. Die US-Armee verstärkt ihre Präsenz im Nahen Osten in Koordination mit Israel aufgrund der möglichen erneut aufkommenden Feindseligkeiten. Dazu zählen unter anderem die Entsendung neuer Kampfflugzeuge, zusätzlicher Munition und Tausender von Soldaten, wie der 82. Division, d. h. der US-Luftlandedivision. Ein Vertreter Israels warnte, der nächste Angriff auf den Iran würde „heftig und umfassend“ sein, und die nationale Infrastruktur, Energieanlagen und die Erdölproduktion umfassen. (INN, VFI News)
„Der die Kriege beschwichtigt bis an das Ende der Erde, den Bogen zerbricht und den Speer zerschlägt, die Wagen mit Feuer verbrennt.“– Psalm 46,10
Schaut euch das Video
Schaut euch das Video zu Ehren von Holocaust-Überlebenden an:
Byzantinische Kirche in Naharija bei Raketenangriff durch Hisb-Allah beschädigt
Eine von der Hisb-Allah abgefeuerte Rakete richtete am letzten Freitag in Naharija Schäden an einer rund 1400 Jahre alten Kirche aus der byzantinischen Zeit an. Die Kirche geht auf das frühe 7. Jh. zurück. Ursprünglich wurde sie im Jahr 614 zerstört, als die Perser Teile Israels von den christlich-byzantinischen Herrschern eroberten. Die Israelische Altertumsbehörde (IAA) stellte bei der ersten Inspektion keine Schäden am alten Mosaikfußboden fest, er sei nur mit Trümmern von der modernen Schutzeinrichtung, die darüber gebaut worden war, bedeckt. Das Mosaik zeigt über 100 Medaillons, von denen 87 noch erhalten sind. Auf ihnen sind Tiere, Vögel und menschliche Figuren abgebildet. In der Mitte befindet sich eine Rosette, die fast vollständig erhalten ist. Durch sie entsteht eine dreidimensionale optische Illusion. Die Überreste waren 1964 zufällig entdeckt worden, als das Fundament für einen Jugendclub gelegt werden sollte. Im Jahr 1974 wurde das Mosaik freigelegt und große Teile davon restauriert. Zehn Jahre später baute man einen Schutz darüber, dank einer Spende der Partnerstadt Bielefeld. Diese Schutzkonstruktion wurde jetzt bei dem Raketenangriff der Hisb-Allah beschädigt. Archäologen und Restaurateure werden sich bald mit Vertretern der Stadt treffen, um eine Einstufung der Sicherheitslage vorzunehmen. (YNN, VFI News)
„Der HERR ist gütig, Er ist eine Festung am Tag der Drangsal; und Er kennt die, die auf Ihn vertrauen.“ – Nahum 1,7
Holocaust-Überlebende kehrten nach Israel zurück
Während des Krieges zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas wanderten rund 120 Holocaust-Überlebende nach Israel ein, wie die Einwanderungsbehörde am 12.4. mitteilte. Allerdings nimmt die Zahl der Rückkehrer weiter ab. Seit 2016 sind insgesamt 2316 Überlebende ins Heilige Land zurückgekehrt, die meisten (815) im Jahr 2022. Dieses Jahr zogen zwei nach Israel, ein 96-jähriger Amerikaner und eine 88-jährige Französin, die nun in Aschdod leben. Dem Ministerium zufolge leben von den seit 1989 nach Israel eingewanderten Holocaust-Überlebenden noch 40.136. Im letzten Jahr kamen drei Menschen (zwischen 84 und 87) aus Russland, der Ukraine und Mexiko nach Israel und zogen nach Aschkelon, Rischon LeZion und Bat Jam. Minister Ofir Sofer beschrieb die Rückkehrer als ein lebendiges Zeugnis für den Triumph des jüdischen Geistes und der Wiederauferstehung von Menschen in seinem Land. Sein Ministerium wolle den Überlebenden ein Leben in Würde, Sicherheit und umgeben von menschlicher Wärme gewähren. (Jerusalem Post, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58