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Masoud Pezeshkian

„Der Iran wird sich nicht ergeben!“

Trotz des andauernden Konfliktes mit den USA erklärte der iranische Präsident Massud Peseschkian am 13.9. auf X, sein Land werde sich den USA nicht ergeben. Am Tag davor hatte er am BRICS-Gipfel im indischen Neu-Delhi [mit anderen „aufstrebenden Schwellenländern“] teilgenommen. „Wenn die Amerikaner Kämpfer sind, sollen sie sich unseren mächtigen Truppen stellen“, so Peseschkian. Er warf Washington vor, Krieg gegen die zivile Infrastruktur, die Nahrungsmittelversorgung und den Lebensunterhalt der Bürger zu führen und den Iranern Zugang zu Wasser, Essen und Medizin zu verwehren. Zum Schluss verweigerte er sich dem Druck aus Amerika: „Unser Volk lässt sich nicht zur Unterwerfung zwingen. Der Iran wird sich nicht unterordnen.“ (Times of Israel, VFI News)

Proklamiert, dass die Führung des Irans daran gehindert wird, Israel und anderen Ländern Schaden zuzufügen. Ruft in Jeschuas Namen aus, dass sich die Herzen der Bevölkerung der Wahrheit und dem Frieden zuwenden. Sprecht in Jeschuas Namen weiterhin Weisheit über der Führung der USA und Israels im Umgang mit der herausfordernden Einstellung Teherans aus. „Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst. Denn dieses ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, der will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ – 1.  Timotheus 2,1-4. Siehe auch Hosea 8,6.