VFI News Premier verspricht an der Klagemauer, dass der Iran während seiner Amtszeit nicht über Atomwaffen verfügen wird
UK Sanctioned Israel — Then Immediately Started Falling Apart
UK sanctions on Israeli communities in Judea and Samaria were announced — and within days, the United Kingdom itself began showing signs of fracture. Here's what nobody is connecting.
This week on VFI News, we're covering three stories that belong together even if the mainstream media won't put them side by side.
First — the UK's boycott on goods from Israeli communities in Judea and Samaria, announced by Foreign Secretary Ed Miliband. We walk you through the full history: the Ottoman period, the British Mandate, the Balfour Declaration, and what Britain actually promised the Jewish people. Then we look at what happened next in Britain itself.
Second — Iran continues to dig itself into a hole it may not escape. We explain why this matters right now, in this season.
Third — and this is the good news — the fall biblical feasts have begun. Rosh Hashanah, Yom Kippur, the Feast of Tabernacles. These are not just Jewish holidays. They are God's appointed times, His moadim, and they belong to every believer. We explain what they mean, why Christians should be paying attention, and why being joyful during Sukkot is actually a command.
And — thousands of Israeli families are struggling to put food on the table this holiday season. Find out how you can help at visionforisrael.com.
⏱️ CHAPTERS
0:00 Introduction — Three Stories This Week
2:15 Rosh Hashanah & The Biblical Fall Feasts Explained
9:40 The Cost of the Holidays — Families in Crisis
13:05 UK Sanctions on Judea & Samaria — Full History
24:30 The Balfour Declaration & Britain's Broken Promise
31:15 Iran's Deepening Crisis
37:00 How You Can Help This Holiday Season
Support Vision for Israel's holiday relief work 👉 https://visionforisrael.com
#Israel #MiddleEast #RoshHashanah #UKIsrael #VFINews
Premier verspricht an der Klagemauer, dass der Iran während seiner Amtszeit nicht über Atomwaffen verfügen wird
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu versprach am 10.9. vor dem Rosch-HaSchana-Feiertag, dass der Iran nicht über Atomwaffen verfügen würde, solange er Premier ist. In seiner Rede an der Klagemauer bezog er sich auf eine Aussage von US-Präsident Donald Trump, der kurz zuvor gesagt hatte, der Iran versuche erneut, an Atomwaffen zu kommen. Dies sei wahr, so Netanjahu. „Nachdem wir dem Iran die Möglichkeit zur baldigen Produktion von Atombomben durch die Operation Aufstehender Löwe und die Operation Brüllender Löwe genommen hatten, versuchen die Iraner es wieder.“ In Bezug auf das neue Jahr erklärte er: „Ich verspreche Ihnen hier an der Klagemauer kurz vor Rosch HaSchana, dass der Iran keine Atomwaffen haben wird, solange ich Premierminister bin.“ Er fügte hinzu, dass Israel gegen die iranische Achse gleichzeitig weiter an verschiedenen Fronten vorgeht, und zwar nicht nur sehr konsequent im Gaza-Streifen, sondern auch im Libanon. Wir haben Beaufort Ridge zerstört und jetzt gehen wir die Ali-Taher-Ridge [ein Gebiet im Süden des Libanons] an.“ Das sei noch nicht die letzte Aktion. (INN, VFI News)
„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?“ – Psalm 27,1
„Der Iran wird sich nicht ergeben!“
Trotz des andauernden Konfliktes mit den USA erklärte der iranische Präsident Massud Peseschkian am 13.9. auf X, sein Land werde sich den USA nicht ergeben. Am Tag davor hatte er am BRICS-Gipfel im indischen Neu-Delhi [mit anderen „aufstrebenden Schwellenländern“] teilgenommen. „Wenn die Amerikaner Kämpfer sind, sollen sie sich unseren mächtigen Truppen stellen“, so Peseschkian. Er warf Washington vor, Krieg gegen die zivile Infrastruktur, die Nahrungsmittelversorgung und den Lebensunterhalt der Bürger zu führen und den Iranern Zugang zu Wasser, Essen und Medizin zu verwehren. Zum Schluss verweigerte er sich dem Druck aus Amerika: „Unser Volk lässt sich nicht zur Unterwerfung zwingen. Der Iran wird sich nicht unterordnen.“ (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert, dass die Führung des Irans daran gehindert wird, Israel und anderen Ländern Schaden zuzufügen. Ruft in Jeschuas Namen aus, dass sich die Herzen der Bevölkerung der Wahrheit und dem Frieden zuwenden. Sprecht in Jeschuas Namen weiterhin Weisheit über der Führung der USA und Israels im Umgang mit der herausfordernden Einstellung Teherans aus. „Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst. Denn dieses ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, der will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ – 1. Timotheus 2,1-4. Siehe auch Hosea 8,6.
IVK: „Die Hamas holt ihre Waffen aus den Waffenlagern!“
Die Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) beobachteten eine besorgniserregende Veränderung bei den Aktivitäten der Hamas im Gaza-Streifen. Die Terrororganisation holt Waffen aus ihren Lagern, um ihre militärische Kontrolle über das Gebiet wieder zu etablieren, was einer Verletzung ihrer Verpflichtungen gemäß dem Waffenstillstandsabkommen entspricht. Vertreter des Sicherheitsapparats bestätigten die neue Entwicklung. Hamas-Terroristen gingen zu den Waffendepots, holten Waffen heraus und nutzten sie, um ihren Würgegriff in den von ihnen kontrollierten Teilen von Gaza zu etablieren, zu bewachen und zu festigen. In den Waffenlagern befinden sich kleine Waffen, Kampfausrüstungen und Raketen. Die IVK reagierten darauf unter Leitung von Schin Beit (dem israelischen Inlandsgeheimdienst in Tel Aviv) und nahmen am 8.9. drei Waffenlager ins Visier. Eine Rampe, die zum Abschießen von Raketen auf Israel genutzt worden war, wurde zerstört. In der Woche davor hatte das israelische Südliche Kommando insgesamt 16 gezielte Angriffe gegen die Infrastruktur und die Kommandozentrale der Hamas durchgeführt und dabei 14 Terroristen eliminiert, darunter fünf Kompaniechefs und vier Zugführer. Der Sicherheitsapparat verzeichnet bei der Hamas außerdem eine höhere Bereitschaft, IVK-Truppen zu attackieren. Zum Beispiel lassen sie mit Waffen ausgestattete Drachen steigen, beschießen IVK-Soldaten entlang der „Gelben Linie“ und jagen Sprengsätze gegen Pionierpanzer der IVK in die Luft. (INN, VFI News)
Proklamiert Gottes Schutz über der israelischen Armee und Freiheit für die Bürger von Gaza.
Anklage gegen verdächtige Hamas-Mitglieder in Deutschland
Am 11.9. erhob die deutsche Staatsanwaltschaft Anklage gegen sieben verdächtige Mitglieder der Terrorgruppe Hamas wegen der Planung von Angriffen zum 2. Jahrestag des Massakers vom 7.10.23. „Spätestens seit Juli 2025 plante die Hamas einen tödlichen Anschlag gegen Vertreter Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder proisraelische Personen. Dieser Anschlag sollte direkt vor dem 2. Jahrestag des Hamas-Massakers stattfinden“, so die Staatsanwaltschaft. Die Männer hätten auf Anweisung von ranghohen Hamas-Mitgliedern gehandelt. Verdächtige hochrangige Hamas-Kämpfer beauftragten demnach zwei Deutsche, ihnen Waffen und Munition in Deutschland zu besorgen. Dazu kamen ein Däne, ein Bulgare und drei Libanesen. Bei ihrer Verhaftung im Oktober 2026 besaßen drei der Männer ein automatisches Gewehr, 13 Pistolen und 700 Kugeln. Die sieben Männer, deren Namen nicht veröffentlicht wurden, bleiben in Gewahrsam. Ein weiterer Mann, der wohl ihr Anführer war, heißt Mohammed A. und wurde im November 2025 in London verhaftet, aber noch nicht ausgeliefert. Die deutsche Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er einige der Waffen nach Wien gebracht hatte und ein Video aufnahm, in dem er behauptete, die Hamas stehe hinter dem geplanten Anschlag. Der deutsche Inlandsgeheimdienst sagte, der verhinderte Angriff zeige, dass die Hamas oder mit ihr in Verbindung stehende Personen versuchten, ein geheimes logistisches Netzwerk in Deutschland aufzubauen, um Waffen zu beschaffen und Angriffe zu planen. (Times of Israel, VFI News)
„Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel aus der Schlinge der Vogelfänger; die Schlinge ist zerrissen, und wir sind entronnen.“ – Psalm 124,7
Schaut euch das Video
Schaut euch das Video „Sapari Tama“ von Barry und Batya an. Es basiert auf einem beliebten Gedicht von Rabbi Saadia Ben Aram. Es ist eine wunderschöne hebräisch-jemenitisch-arabische Ballade über die Verbindung von Körper und Seele.
Neujahrsbotschaft aus Washington
Das Weiße Haus veröffentlichte im Namen von US-Präsident Donald Trump und seiner Frau am 11.9. kurz vor Beginn des Neujahrs eine Botschaft an die jüdische Gemeinde. „Melania und ich senden herzliche Grüße an die gesamte jüdische Gemeinde anlässlich von Rosch HaSchana, dem jüdischen Neujahr, als dem ersten der hochheiligen Tage.“ Er betonte die biblische Bedeutung von Rosch HaSchana und erinnerte daran, dass es der Jahrestag der Erschaffung von Adam und Eva durch den Allmächtigen ist und den Beginn der Geschichte der Menschheit darstellt. Die zweitägige Feier schaffe Raum zum Nachdenken und zur Buße vor Jom Kippur, dem heiligsten jüdischen Tag im Jahr. Er beschrieb ihn als eine Zeit für Gebet, Buße und geistliche Erneuerung. Trump betonte erneut, dass seine Regierung sich überall in den Vereinigten Staaten für Glauben, für die Bekämpfung von Antisemitismus und für den Schutz der religiösen Freiheit einsetzt. „Meine Regierung bleibt ihrer Verpflichtung treu, einer historischen Erneuerung des Glaubens in unserem Land den Weg zu bahnen, die Peitsche des Antisemitismus zu eliminieren und das heilige Recht auf religiöse Freiheit für alle Amerikaner zu verteidigen“, schrieb er und schloss mit dem traditionellen Gruß für die hochheiligen Tage in der jüdischen Gemeinde, dass sie ins Buch des Lebens eingetragen würden. (Jerusalem Post, VFI News)
Erstmals seit dem 7.10. feiert Israel Rosch HaSchana ohne Geiseln
Zum 1. Mal seit dem Massaker vom 7.10.23 feierten israelische Juden vergangenen Freitag bei Sonnenuntergang ihr Neujahr, ohne dass noch Geiseln in Gaza festgehalten wurden und ohne größere Kämpfe im Gaza-Streifen oder anderswo. „Vor einem Jahr beteten wir an Rosch HaSchana um ein besseres Jahr und hatten eine ganz konkrete Bitte – nämlich, dass alle Geiseln heimgeholt werden würden“, so Netanjahu in einem Video auf X. „Kennen Sie ein anderes Land, das gleichzeitig an sieben Fronten kämpft und überall gewinnt?“, fragte er mit Rückblick auf das letzte Jahr. Er forderte das Volk auf, sich auf das zu konzentrieren, was die Menschen in Israel verbindet. Präsident Herzog wünschte allen Juden weltweit ein gesundes neues Jahr und gedachte derer, die im vergangenen Jahr ihr Leben gelassen hatten – Soldaten, Terroropfer und Opfer von Antisemitismus im Ausland. Freigekommene Geiseln veröffentlichten Familienfotos von den Vorbereitungen auf die Feiertage. Matan Angrest, der 2025 befreit wurde, kam von einer Reise nach Südamerika zurück, um das neue Jahr mit seinen Eltern zu feiern. „Gott sei Dank. Ich bin nun ein Jahr später hier und feiere Rosch HaSchana zum ersten Mal wieder mit meinen Lieben. Frei und glücklich. Das ist wirklich unser Sieg – auch für mich persönlich.“ Der IVK-Ramatkal (Generalstabschef) Ejal Samir grüßte in einer Videobotschaft von der Grenze im Norden alle Soldaten, die derzeit in Gaza, im Libanon, in Syrien und in Judäa und Samaria im Einsatz sind und eine Mitzwa (d.h. ein religiöses Gebot Gottes) erfüllen, um den Schutz des Volkes Israel und des Landes zu gewähren. (Times of Israel, VFI News)
Dankt Gott mit uns für das neue Jahr 5787, in dem alle überlebenden Geiseln daheim sind. Proklamiert immer wieder Gottes heilende Kraft, Liebe, Hoffnung, Ermutigung und Seinen Trost über den Freigelassenen und über den Hinterbliebenen der gefallenen Soldaten und Bürger. Ruft Einheit aus über Israel. Erklärt in Jeschuas Namen göttlichen Schutz über den Feiertagen.
Israel holt bei Surf-WM Gold und Silber in England
Die israelische Surferin Tamar Steinberg gewann am 12.9. Gold. Sharon Kantor gewann Silber und Daniela Peleg kam auf Platz 4. So standen zwei israelische Frauen bei der Musto iQFOiL-Weltmeisterschaft auf dem Treppchen. (Times of Israel, VFI News)
„Der HERR in der Höhe ist gewaltiger als die Stimmen großer Wasser, als die gewaltigen Wogen des Meeres.“ – Psalm 93,4
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.