
Unter Beauforts strategischem Bollwerk baute sich die Hisb-Allah ein Versteck zum Angriff auf Israel
Israel fand auf Burg Beaufort im Südlibanon, von wo aus Hisb-Allah-Terroristen bereits Hunderte von Angriffen auf israelische Soldaten und den Norden Israels abschossen, ein ausgeprägt robustes Tunnelnetzwerk – und zwar in der Hügelkette unter der mittelalterlichen Festung. Israel hatte die Burg und die Hügel Ende Mai 2026 nach 26 Jahren wiedererobert. Am 07.07. erklärte Brigadegeneral Jifta Norkin von der 36. Division, dies sei von entscheidender Bedeutung bei der Verteidigung von Galiläa, der Ortschaft Metulla und der Siedlungen in der Gegend. In der jüngsten Runde an Kämpfen hatte die Hisb-Allah über 400 Raketen von Beaufort aus auf Israel abgefeuert, hauptsächlich auf Metulla an der Grenze; außerdem beschoss sie IVK-Soldaten in der Gegend mit Drohnen und Panzerraketen. IVK-Truppen fanden ein enormes Tunnelnetzwerk – und zwar rund 1 km südlich der Festung unter der Bergkette. Es wurde mit direkter Unterstützung aus Teheran gebaut. Eine Passage ist 1,3 km lang – von den Klippen in den Berg hinein. Die Truppen konfiszierten eine riesige Anzahl von Waffen, wie Flugabwehrraketen und iranische Anti-Helikopter-Minen. Manche davon waren bisher noch nie zuvor beschlagnahmt worden. Ein Offizier der Elitetruppe Jahalom teilte mit, im Tunnel gebe es eine Wasserversorgung und Strom, Wohnungen mit Duschen und Küchenzeilen sowie einen voll ausgestatteten, sterilen OP, wo Kämpfer sich monatelang hätten aufhalten können. Er schätzte, dass es wahrscheinlich 10 bis 15 Jahre gedauert haben muss, die Bohrungen und Sprengungen im Berg vorzunehmen, ohne dass es jemand mitbekommen hätte. Die israelische Armee will die Anlagen zerstören. Sprengstoff sei in den Räumen und Passagen bereits ausgelegt worden. Norkin sagte, seine Soldaten seien für den Fall der Fälle weiter in Einsatzbereitschaft, denn die Waffenruhe ist fragil. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert weiter in Jeschuas Namen Schutz für die israelische Armee und Bevölkerung.