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US Navy

US-Verbündete im Nahen Osten sollen sich auf einen Anschlag auf den Iran einstellen

Ende Januar wurden US-Partner in der Region aufgefordert, sich auf Einsätze gegen den Iran einzustellen, insbesondere darauf, dass mehrere militärische Stützpunkte und atomare Anlagen unter Beschuss kommen würden. Es sei nur noch eine Frage der Zeit. Darum sollten sich die Regierungen auf die Verstärkung ihrer Verteidigung konzentrieren und ihre Notfallpläne analysieren. Die Dringlichkeit gründe sich auch auf Signalen von Kommandanten der Armee und von Geheimdiensten. Das Risiko einer Eskalation bestünde besonders zu Wasser aber auch in der Luft, wenn Abschreckungsmaßnahmen nicht wirkten. Analysten zufolge konzentrierten sich Washington und Jerusalem jetzt nach monatelanger Zurückhaltung und diplomatischen Pattsituationen auf gewaltsame Maßnahmen. Offiziell wägt man günstige Gelegenheiten, das Wetter und eine gewaltbereite Haltung ab und beobachtet gleichzeitig, wie der Iran versucht, die Dinge an kritischen Stellen zu verschleiern. Beobachtern zufolge bleibt es das Ziel, das Atomprogramm und die Aggression in der Region zu schwächen und dabei möglichst geringe Nebenschäden zu verursachen. Was die Wasserwege betrifft, so geht es darum, die Wirtschaftsrouten und die Stützpunkte der Verbündeten vor Vergeltung zu schützen. Die Zeitachse steht zwar noch nicht fest, aber Partner der USA werden gewöhnlich vor der Entsendung von Truppen und der endgültigen Bewilligung gewarnt. Das zeigt die aktuelle Dringlichkeit und die Notwendigkeit, dass die Region ihre Notfallpläne überprüft. (BB, VFI News) 

„Der die Kriege beschwichtigt bis an das Ende der Erde, den Bogen zerbricht und den Speer zerschlägt, die Wagen mit Feuer verbrennt.“– Psalm 46,10