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Iran versucht, atomares Material von beschädigten Anlagen zu retten

Neue Satellitenbilder deuten auf versteckte Arbeitsbereiche und neu installierte Dächer bei den beschädigten mutmaßlichen Atomanlagen im Iran hin. Mit den Abdeckungen soll wohl verhindert werden, dass die Aktivitäten beobachtet werden können, während Arbeiter die mit Trümmern bedeckten Anlagen prüfen, das Equipment checken und untersuchen, ob sensibles Material noch zu retten ist. Externen Inspekteuren wurde kein Zugang gewährt, wodurch viele der Aufnahmen am Boden nicht sicher zu deuten seien. Laut den Experten weist jedoch alles darauf hin, dass dort eher versucht wird, Material zu retten, anstatt dass schnell wieder aufgebaut wird. Trümmer werden geräumt und die Bewegung bei Haupteingängen ist eingeschränkt. Man weiß darüber hinaus, dass an bekannten unterirdischen Anlagen Tunnel gegraben und Schutzeinrichtungen gebaut werden. Das heißt, der Iran versucht zum einen, das zu schützen, was noch steht, und zum anderen die Transparenz einzuschränken. Es beweist wiederum, dass Teheran kritische Prozesse weiter verdecken will. Dies erschwert die Diplomatie und führt zu vermehrten Forderungen nach Druckmitteln, damit verhindert wird, dass das, was nach den Angriffen noch da ist, zum Bau von Waffen verwendet wird. Da der Zugang beschränkt wird, warnen Analysten, dass diese Verdeckungsstrategie, egal wie praktisch sie zu sein scheint, das Vertrauen unterminiert und Vermutungen verstärkt, dass der Iran versucht, seine Möglichkeiten zur Urananreicherung trotz der Schäden aufrechtzuerhalten. (Times of Israel, VFI News

Proklamiert, dass das Verborgene ans Licht kommt. Sprecht in Jeschuas Namen weiterhin regelmäßig Schutz über Israel aus, und dass sich die Politiker in ihren Einschätzungen nicht täuschen. Ruft aus, dass das Leben von Unschuldigen bewahrt wird.