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Lebanon

Hisb-Allah-Unterstützer randalieren in Beirut nach Vertragsabschluss

Zu den Ausschreitungen kam es in der Nacht zum Samstag, nachdem am Freitag, dem 26.6., ein Rahmenvertrag zwischen Israel und dem Libanon unter Federführung der USA ausgehandelt worden war. Die Vandalen schwangen Flaggen, zerstörten Privatbesitz, zündeten Autos und Motorräder an und lieferten sich Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften. In libanesischen Medien hieß es, die Armee hätte Tränengas gegen die Randalierer eingesetzt, die im Korso per Motorrad zum Flughafen gefahren waren und Fahnen geschwungen hatten. Washington hatte den Vertrag nach viertägigen Verhandlungen verkündet. Laut der Vereinbarung müssen sich IVK-Soldaten aus ein paar wichtigen Zonen (eine nördlich vom Fluss Litani, eine südlich davon) zurückziehen, die dann von der libanesischen Armee übernommen werden sollen. Einen festen Zeitplan gibt es nicht. Die IVK werden sich nicht von der „gelben Linie“ zurückziehen. US-Außenminister Marco Rubio präsentierte das Ergebnis als Verhandlungsführer in Washington neben den Botschaftern des Libanons und Israels. Viel Arbeit liege noch vor beiden Seiten. Der Rahmenvertrag sei nur ein erster Schritt auf einer langen Wegstrecke. Rubio hofft, dass das libanesische Volk eines Tages Wohlstand und Frieden im eigenen Land genießen kann, in dem verschiedene Kulturen zusammenleben. Der Ausbruch der Gewalt in Beirut zeigt, wie heftig sich die Hisb-Allah und ihrer Anhänger dieser Vision widersetzen. (YNN, VFI News)

Lasst euch vom Heiligen Geist leiten, wenn ihr für den Libanon betet. Er ist schon sehr lange eine Geisel der Terrororganisation Hisb-Allah, die von Teheran finanziert wird. Sprecht immer wieder in Jeschuas Namen Schutz über Israel aus.