VFI News USA schlagen nach weiterem iranischen Angriff auf ein Schiff zurück
America's Jews Built This Country — Now They're Being Pushed Out
America's Jews Built This Country — and the story of how anti-semitism is rising in New York just as America celebrates 250 years is something every believer needs to hear right now.
In this week's edition of VFI News from Israel, we're marking America's 250th birthday with a tribute you won't hear anywhere else — the untold story of Jewish contributions to the founding and building of the United States.
From the first Jewish immigrants fleeing the Portuguese Inquisition in 1654, to Chaim Solomon funding George Washington's decisive victory at Yorktown, to the staggering silence that followed — America has always owed more to its Jewish citizens than it has acknowledged.
We also cover the alarming results of this week's New York City primary elections, what they signal for Jewish life in America, and why — drawing a direct parallel to pre-war Europe — now may be the most urgent moment in a generation for aliyah.
Plus: Israel recognises the Armenian genocide, a new agreement with Lebanon's internationally recognised government, and a prayer call for earthquake victims in Venezuela and the deadly heat gripping Europe.
⏱️ CHAPTERS
0:00 Welcome & Prayer for Venezuela
3:15 America's 250th Birthday — Jewish Founding Contributions
8:40 Chaim Solomon: The Man Who Funded America's War
14:20 New York Primary Elections & Rising Anti-Semitism
20:05 The Pre-War Europe Parallel — A Warning for Today
25:30 Aliyah Report 2025 — Who Is Coming to Israel?
30:10 VFI Update: How We Help New Immigrants
If this video moved you, please share it with someone who needs to hear this history. Visit us at visionforisrael.com to learn more about our work on the ground in Israel.
#Israel #AmericanJews #Aliyah #VFINews #AntisemitismRising
USA schlagen nach weiterem iranischen Angriff auf ein Schiff zurück
Die US-Luftwaffe griff am 27.06. mehrere Ziele, wie Lager für Raketen und Drohnen, im Iran an, nachdem das Regime ein zweites Schiff in der Straße von Hormus beschossen und damit den fragilen Waffenstillstand zerschmettert hatte. Sollte der Konflikt wieder aufkochen, weil das islamistische Regime nichts gelernt hat, werde es danach keinen Iran mehr geben, so US-Präsident Trump. Nicht nur ein unter singapurischer Flagge fahrendes taiwanesisches Containerschiff, sondern auch ein Tanker aus Katar war Zielscheibe des Regimes geworden. Das US-Zentralkommando reagierte darauf mit Angriffen auf die Überwachungsinfrastruktur des iranischen Militärs, auf Kommunikationssysteme, Luftstützpunkte, Drohnenlager und Gerätschaften zum Verlegen von Minen. In der 2. Nacht seien die Angriffe intensiver gewesen. Der Iran habe die Chance gehabt, mit dem Beschuss von Schiffen aufzuhören. Betont wurde von amerikanischer Seite, dass Handelsschiffe die Wasserstraße weiter nutzten. Das iranische Außenministerium sprach von „barbarischen“ Angriffen auf seine Anlagen an der Küste und forderte seine Nachbarn im Persischen Golf auf, den USA zu verbieten, ihre Gebiete zu nutzen. Die Eskalation droht, den Friedensprozess auseinanderbröckeln zu lassen. Washington hat signalisiert, dass es bereit ist, mit vehementer Kraft zuzuschlagen. Sollte dies nötig sein, sei die Schuld allein bei Teheran zu suchen. (NYP, VFI News)
Proklamiert in Jeschuas Namen Gottes Schutz über den Schiffen in der Straße von Hormus, über Israel und seinen Verbündeten. – Psalm 91
USA, Israel und der Libanon schließen Rahmenvertrag ab
Die USA, Israel und der Libanon unterzeichneten am 26.06. nach mehrtägigen Verhandlungen ein Rahmenabkommen, um die Kämpfe zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Terrororganisation Hisb-Allah zu beenden. US-Außenminister Rubio gab die Unterzeichnung bekannt, warnte aber, dass noch viel zu tun sei. Mit dem Abkommen wurde ein klarer Prozess etabliert, um die Souveränität des Libanons wiederherzustellen, die Hisb-Allah zu entwaffnen und ihre Infrastruktur zu zerschlagen. Der israelische Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, sagte, der trilaterale Vertrag beruhe darauf, dass alle Beteiligten ihren Beitrag leisten. Israel kann dadurch an seine Grenzen zurückkehren, wenn seine Bürger nicht mehr bedroht werden und wenn eine trilaterale, von den USA in die Wege geleitete, militärische Koordinationsgruppe für den Libanon geschaffen worden ist. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu lobte die Entwicklung in einer Videobotschaft am späten Freitagabend und bezeichnete sie als große Errungenschaft für den Staat Israel. Er bestätigte, dass Israel in der Sicherheitszone im südlichen Libanon bleiben werde, und kündigte Pläne zur Koordinierung mit der libanesischen Armee bezüglich der zwei „Pilotzonen“ an. An Teheran gewandt sagte Netanjahu, der Iran habe im Libanon nichts mehr zu sagen, denn er gehe ihn nichts an. Darüber hinaus betonte der israelische Premier, Israel werde in der ursprünglichen Sicherheitszone bleiben; die Sicherheit des jüdischen Staates stehe an oberster Stelle. Die Hisb-Allah signalisierte bereits Widerstand, wobei Hassan Fadlallah, ein Medienmogul, der im Parlament sitzt, behauptete, die libanesischen Behörden könnten den Rahmenvertrag nicht umsetzen. Er erklärte, die Terrorgruppe werde an ihren Waffen festhalten. Der Konflikt war am 02.03. ausgebrochen, als die Hisb-Allah Israel unter Beschuss nahm, nachdem die USA und Israel den Iran angegriffen hatten, woraufhin die israelische Luftwaffe und die Armee am Boden eingesetzt worden waren. Durch die Auseinandersetzungen kamen mindestens 32 israelische Soldaten und vier Zivilisten ums Leben. Die Hisb-Allah verlor mehrere Tausend Terroristen. (Jerusalem Post, VFI News)
Proklamiert Frieden im Nahen Osten und betet auch für Amerika, das dieses Wochenende seinen 250. Unabhängigkeitstag feiert.
Ein fröhlicher Abend für Kinder
Ein fröhlicher Abend für Kinder – Schaut euch das Video an:
Hisb-Allah-Unterstützer randalieren in Beirut nach Vertragsabschluss
Zu den Ausschreitungen kam es in der Nacht zum Samstag, nachdem am Freitag, dem 26.6., ein Rahmenvertrag zwischen Israel und dem Libanon unter Federführung der USA ausgehandelt worden war. Die Vandalen schwangen Flaggen, zerstörten Privatbesitz, zündeten Autos und Motorräder an und lieferten sich Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften. In libanesischen Medien hieß es, die Armee hätte Tränengas gegen die Randalierer eingesetzt, die im Korso per Motorrad zum Flughafen gefahren waren und Fahnen geschwungen hatten. Washington hatte den Vertrag nach viertägigen Verhandlungen verkündet. Laut der Vereinbarung müssen sich IVK-Soldaten aus ein paar wichtigen Zonen (eine nördlich vom Fluss Litani, eine südlich davon) zurückziehen, die dann von der libanesischen Armee übernommen werden sollen. Einen festen Zeitplan gibt es nicht. Die IVK werden sich nicht von der „gelben Linie“ zurückziehen. US-Außenminister Marco Rubio präsentierte das Ergebnis als Verhandlungsführer in Washington neben den Botschaftern des Libanons und Israels. Viel Arbeit liege noch vor beiden Seiten. Der Rahmenvertrag sei nur ein erster Schritt auf einer langen Wegstrecke. Rubio hofft, dass das libanesische Volk eines Tages Wohlstand und Frieden im eigenen Land genießen kann, in dem verschiedene Kulturen zusammenleben. Der Ausbruch der Gewalt in Beirut zeigt, wie heftig sich die Hisb-Allah und ihrer Anhänger dieser Vision widersetzen. (YNN, VFI News)
Lasst euch vom Heiligen Geist leiten, wenn ihr für den Libanon betet. Er ist schon sehr lange eine Geisel der Terrororganisation Hisb-Allah, die von Teheran finanziert wird. Sprecht immer wieder in Jeschuas Namen Schutz über Israel aus.
Israelis fordern Rechenschaft nach Massaker vom 07.10.2023
Laut einer TV-Umfrage des Forschungsinstituts Midgam und der Firma iPanel hat die große Mehrheit aller Israelis die Sicherheitslage auch drei Jahre nach dem Massaker ständig im Kopf. Rund 74 % fürchten einen neuen Anschlag, oder gar noch einen schlimmeren als am 7. Oktober. Etwa 66 % fordern, dass auf höchst offizieller Ebene untersucht wird, warum das damalige Sicherheitskonzept keinen Schutz bieten konnte. Aktuell gehen 33 % der Befragten davon aus, dass sich die Sicherheitslage seit jenem schrecklichen Tag verschlechtert habe. Ein Drittel denkt, sie sei besser. Netanjahu hat bisher keine Kommission eingesetzt, weil die Mitglieder vom Justizwesen ausgewählt werden würden, die gegen ihn voreingenommen sind. Dagegen will er eine politisch ausgewählte Kommission. Das Volk will, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, und bleibt gleichzeitig sehr wachsam und um die Sicherheit des Landes besorgt. (Times of Israel, VFI News)
Hört nicht auf, auch weiterhin Wiederherstellung an Geist, Seele und Leib für das ganze Volk zu proklamieren, v.a. für die Familien der heimgekehrten Geiseln, aber auch über den Hinterbliebenen der Ermordeten, sowie über allen IVK-Soldaten und ihren Angehörigen.
Texas legt Leseliste fest
Texas hat erstmals für Kinder zwischen 4 und 18 Jahren Pflichtlektüre für öffentliche Kindergärten und Schulen im gesamten Staat festgelegt, darunter das Tagebuch der Anne Frank, Abschnitte in der Bibel und Texte über Juden und den Holocaust. Die von Republikanern kontrollierte Schulbehörde segnete die Liste am 26.06. mit 9 zu 5 Stimmen ab. Der Lehrplan gilt ab 2030 für rund 5,5 Millionen Kinder. Damit wird die Autorität auf der Ebene des Bundesstaates über die Auswahl der Lektüre gestärkt, die bisher Schulen und Lehrern überlassen war. Die Liste umfasst über 150 Titel, wie Elie Wiesels Holocaust-Memoiren Die Nacht, Lois Lowrys Wer zählt die Sterne und George Washingtons gefeierten Brief aus dem Jahr 1790 an eine Synagoge im Bundesstaat Rhode Island. Ab der 4. Klasse werden die Schüler auch Passagen aus der Bibel lesen sowie klassische Werke, beispielsweise E. B. Whites Wilbur und Charlotte und George Orwells Farm der Tiere. Bei Anne Franks Tagebuch entschied man sich für die Originalversion und gegen eine in Kritik geratene Adaption. Führenden Juden gefällt nicht, dass christliche Inhalte in staatlichen Schulen unterrichtet werden sollen. * Das Bildungsministerium will der sinkenden Anzahl von Büchern entgegenwirken, die in Schulen gelesen werden und vorgeben, welche Art von Texten den Schülern präsentiert werden sollen. Da es in Texas enorme Schülerzahlen gibt, wirken sich die Entscheidungen der dortigen Schulbehörde auf andere US-Bundesstaaten aus. Dass die Heilige Schrift und Texte über den Holocaust inbegriffen sind, wird dafür sorgen, dass die nächste Generation mit entscheidenden Fragen über Glauben und Gedenken konfrontiert werden. (Times of Israel, VFI News)
„Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er alt wird.” – Sprüche 22,6
Israelischer Basketballer in NBA
Der in Israel geborene US-amerikanische Basketballstar Emanuel Sharp soll nun für die Mannschaft Sacramento Kings spielen. Am 25.06. wurden NBA-Spieler zum 45. Mal feierlich ausgewählt. Sharp lebte bis zum 9. Lebensjahr in Israel. Dann zog seine Familie in die Vereinigten Staaten, nahm aber ihre israelischen Wurzeln mit – bis auf die größte Bühne der Sportart. Neben Sharp hat es im Laufe der Zeit auch eine ganze Reihe anderer israelischer Spitzensportler in die Top-Basketball-Liga geschafft. Dass Emanuel Sharp ausgewählt wurde, ist die Krönung seiner erstaunlichen Entwicklung, geprägt von seinem sportlichen Erbe und seiner Beharrlichkeit. Nicht nur sein Vater Derrick, der eine beachtliche Karriere bei Maccabi Tel Aviv hinlegte, hat ihn geformt, sondern auch seine Mutter, Justine Ellison Sharp, die ihr Team an der Universität von Toronto führte und zweimal Silber auf Landesebene heimholte. Mit 15 nahm Emanuel als Teil der israelischen U16-Nationalmannschaft an der FIBA-Meisterschaft in Europa teil, wo er im Durchschnitt 25 Punkte pro Spiel machte. Im Gymnasium erholte er sich von einer schlimmen Verletzung am Bein, bevor er in die elitäre Division I kam. An der Universität von Houston blühte Sharp auf. Beim jährlichen Big-12-Turnier landeten er und sein Team im Abschlussjahr auf Platz 1. Es war ein Rekord für seine Uni bezüglich der Spieler, die die meisten Körbe mit drei Punkten erreichten. Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn war die Teilnahme an der nationalen Meisterschaft Final Four im letzten Jahr. Dort holte er für sein Team, die Houston Cougars, in den letzten Minuten 9 Punkte. Sportscout loben ihn als hochintelligenten Schützen und Spielmacher, der verlässlich Punkte macht und sein Team verteidigt. Nun wird er mit Deni Avdija, Ben Saraf und Danny Wolf spielen – den anderen Israelis, die aktuell in der NBA Basketball spielen. (Jerusalem Post, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.