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Hezbollah

Jüdischer Nationalfonds gibt 105 Millionen Euro für Erholungsurlaub für Bewohner an der Grenze aus

Der Jüdische Nationalfonds (KKL-JNF) gab am 16.04. eine neue Initiative bekannt. Mit umgerechnet 105 Millionen Euro sollen israelische Bürger, die im Norden des Landes an der Grenze leben, einen dringend nötigen Urlaub bekommen, da ihre Heimatorte ständig unter Raketenbeschuss durch die Hisb-Allah-Terroristen und durch Drohnenangriffe leiden. So können 15 000 Bürger, die bis zu 9 km von der Grenze entfernt wohnen, fünf Tage in einem von 26 Hotels verbringen, mit Halbpension und kostenlosem Transfer. Auch Lern- und Freizeitaktivitäten sind in dem Paket inbegriffen. Die Kommunen vor Ort werden die Teilnehmer auswählen, wobei gefährdete Gruppen, wie ältere und behinderte Menschen sowie diejenigen, die zu Hause keinen Schutzraum haben, zunächst bevorzugt werden. Das neue Projekt knüpft an ein altes an, das Ende März gestartet war und bei dem rund 6 000 Personen, die bis zu 2 km von der libanesischen Grenze entfernt wohnen, für zwei Nächte in einem Hotel unterkamen. Die Bewohner des Nordens sind bei dem jüngsten Konflikt nicht evakuiert worden, was bedeutet, dass Israelis in Kibbuzen, Moschawim und Dörfern, die beschossen werden, lange Zeit in Bunkern aushalten müssen, ohne irgendwohin ausweichen zu können. Der Vorsitzende von KKL-JNF, Ejal Ostrinsky, betonte, dass die Bürgermeister des Nordens direkt um Erholungsurlaub für ihre Bürger gebeten hatten, nicht um eine Evakuierung, so dass die Familien weiterhin in ihren Gemeinden verwurzelt sein können. Über die Gelder und Aktivitäten gab es in enger Partnerschaft mit den Gemeinden an der Grenze Absprachen, unter anderem mit Schlomi, Metulla und Kirjat Schmona. Bei anderen Projekten hatte der KKL-JNF in der Vergangenheit auch Gelder freigegeben für Nothilfe, wenn Städte wie Beit Schemesch und Beerscheba angegriffen wurden. Da durften die Bürger auch für eine Atempause in Hotels gehen, es gab Musik, Basteln, Schlagzeug-Workshops und traditionelle Mimouna-Feiern am Tag nach Pessach für Familien, die für die Feiertage nicht nach Hause reisen konnten. Das neue Projekt für eine Atempause von den Hisb-Allah-Angriffen ist eine Geste der Solidarität mit den Kommunen an der Grenze, die die größte Last tragen bei diesen Angriffen durch die Terrorgruppe, die vom Iran finanziert wird. (Times of Israel, VFI News) 

Dankt unserem himmlischen Vater für diese Partnerschaften und diese Großzügigkeit, damit Israelis an der Grenze sich für eine gewisse Zeit erholen können. In Jeschuas Namen proklamieren wir, dass die Familien, die zu diesen Hotels fahren dürfen, erfrischt werden, dass sie ihre verängstigten Kinder beruhigen können und dass ihr Glaube gestärkt wird. Ruft in der Vollmacht von Jeschuas Namen den Schutz Gottes über jedem Haus entlang der Grenze aus. Mögen sich noch mehr Verbündete aus aller Welt ganz offen auf die Seite Israels stellen.

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.