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VFI News 18. Dezember 2021

Israel's Green Pass Madness & Israeli Airstrikes Chemical Weapons in Syria - VFI News Dec 17th, 2021

Israel's green pass madness, Israeli irstrikes chemical weapons in Syria, and more!

Barry's got a lot to say about all this madness!

#iran #greenpass #israelcovid #nuclearweapon #engineers

  • 00:59 - Israeli researchers succeed in engineering outer ear for implanting in children with birth defects
  • 01:57 - Israeli who lost both hands at age 13 takes Gold at Para-Taekwondo Championships
  • 02:57 - New Synagogue discovered at Migdal
  • 03:45 - Green pass requirements in malls in Israel
  • 04:51 - IAEA warning to the world about Iran
  • 0612 - Israeli airstrikes on chemical weapons facilities in Syri

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Ministerin für Immigration: 27.000 neue Einwanderer – mehr als letztes Jahr

Bis Ende des Kalenderjahres 2021 werden wohl insgesamt 27.000 neue Einwanderer, das heißt 30 % mehr als im letzten Jahr eintreffen, erklärte Einwanderungsministerin Peninna Tamano-Schata am 12.12.2021 auf einer Konferenz in den USA. Auf der jährlich stattfindenden Zusammenkunft des Israelisch-Amerikanischen Rates in Florida, fügte Tamano-Schata hinzu, dies sei mehr als die 25.000 Neuankömmlinge, die ihr Zeil für 2021 gewesen waren. Sie sagte, es sei „ein sehr gutes Jahr gewesen, selbst wenn man es mit den Jahren vergleicht, wo es kein Corona gab“, wie auf dem Internetportal zu lesen ist. Die aktuelle Zahl ist mit der aus dem Jahr 2016 vergleichbar; 2017 hatte es mit 29.000 einen leichten Anstieg gegeben, der sich 2018 mit 30.000 fortsetzte; 2019 kamen 35.000, ein Rekord. Durch die Beschränkungen wegen Corona, sackten die Zahlen ab. In 2020 kamen nur 22.000 neue Einwanderer, um in Israel ein neues Leben anzufangen. Tamano-Schata unterstrich, dass nun wieder mehr Juden aus Nordamerika und Frankreich kamen. Aus den USA waren es 4 000, ein Zuwachs von 34 %, aus Frankreich kamen sogar 41 % mehr (bisher 3.380) und über 100 weitere werden bis Ende des Monats erwartet. Aus Russland und der Ukraine trafen 7.000 bzw. 2.800 Neuankömmlinge ein. (Times of Israel, VFI News)

„Und Er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.“ – Jesaja 2,4

Bitte bettet um Gottes Segen für alle, die nach Israel kommen, um ein neues Leben zu beginnen. Mögen sie ein neues Zuhause finden.

Synagoge aus der Zeit des 2. Tempels am Geburtsort von Maria Magdalena gefunden

Eine 2.000 Jahre alte Synagoge wurde in der alten jüdischen Siedlung Migdal in Galiläa entdeckt. Es ist die zweite Synagoge aus der Zeit des 2. Tempels, die an dem auch als Magdala bekannten Ort gefunden wurde. Der Ort wird sowohl vom jüdisch-römischen Geschichtsschreiber Flavius Josephus als auch in den Evangelien als der Geburtstort von Maria Magdalena genannt. „Dass wir eine zweite Synagoge in dieser galiläischen Siedlung gefunden haben, beleuchtet das damalige soziale und religiöse Leben von Juden in dieser Gegend. Es spiegelt den Bedarf eines gesonderten Gebäudes zum Lesen und Studieren der Thora und für Versammlungen wider“, sagte Dina Absalom-Gorni, eine der Leiterinnen der Ausgrabung. „Wir stellen uns vor, wie Maria Magdalena und ihre Familie hier in die Synagoge kamen, zusammen mit den anderen Einwohnern von Migdal, um an religiösen Veranstaltungen oder kommunalen Ereignissen teilzunehmen.“ Laut den Evangelien war Maria Magdalena eine der Frauen, die mit Jeschua reiste und Zeugin Seiner Kreuzigung und Auferstehung war. Bereits im Jahr 2009 war man auf eine Synagoge in Migdal gestoßen, als die Altertumsbehörde jüdische rituelle Tauchbäder (Mikwe), Straßen, einen Marktplatz und industrielle Anlagen entdeckte. Ein einzigartiges Fundstück stand in der Mitte der Haupthalle der Synagoge, nämlich ein großer Stein mit einem Bild des 2. Tempels in Jerusalem, mit einer siebenarmigen Menora auf einer Seite. Dies stellt einen bedeutenden Fund dar, weil das Bild eingraviert wurde, als der Tempel noch stand. Die neu entdeckte Synagoge aus Basalt und Kalkstein war quadratisch angelegt und hatte einen Hauptraum sowie zwei andere Räume. Der Hauptraum war mit weißem Putz versehen, der bunt dekoriert war. An den Wänden standen ebenfalls verputzte steinerne Bänke. In einem der kleineren Räume befand sich ein Regal aus Stein. Den Experten zufolge wurden darin vielleicht die Thorarollen aufbewahrt. Das Dach ruhte auf sechs Säulen; die Fundamente von zweien davon konnten freigelegt werden. Man fand auch weitere wertvolle Gegenstände aus der Zeit, darunter tönerne Kerzenhalter, Glasschalen aus einer Gussform, Ringe und steinerne Utensilien, die bei Reinigungsritualen benutzt wurden. Die aktuellen Ausgrabungsarbeiten waren nötig, um vor dem Bau einer Kreuzung in Migdal mögliche historische Schätze zu finden und zu bewahren, wie es gesetzlich für alle Bauprojekte vorgeschrieben ist. (Jerusalem Post, VFI News)

„Was wir gehört und erfahren und unsere Väter uns erzählt haben, wollen wir nicht verschweigen ihren Söhnen, dem zukünftigen Geschlecht erzählend den Ruhm des HERRN und Seine Stärke, und Seine Wunderwerke, die Er getan hat.“ – Psalm 78,3-4

Israelische Forscher und Ärzte entwickeln Ohrimplantat für Kinder mit Geburtsfehlern

Ein kleiner Bruchteil von Neugeborenen, ein bis zehn Kinder pro 10.000, werden ohne Ohrmuschel geboren. Für sie und die Eltern ist diese Ohrmuschelfehlbildung eine Katastrophe. Der Geburtsfehler tritt auf, wenn sich die Ohrmuschel nicht normal entwickelt, klein bleibt oder sich nicht richtig bildet. Nicht nur die Ästhetik ist ein Problem, manchmal geht der Fehler auch mit dem Verlust des Gehörs einher. Da die Ohrmuschel aus flexiblem Knorpel und nicht aus richtigen Knochen besteht, wird bei der Rekonstruktion meist hyaliner Knorpel des Patienten benutzt. Dieser findet sich an den Enden der Rippen und trägt zur Elastizität der Wände des Brustkorbs bei. Doch diese Methode bringt Schmerzen und Beschwerden mit sich und birgt das Risiko von Komplikationen. Darüber hinaus verlangt die Herstellung einer Ohrmuschel, die ein identisches Spiegelbild des anderen Ohrs ist, dem Chirurgen sehr hohe Kreativität ab. Nun haben Forscher am israelischen Technion in Haifa und am Scheba-Klinikum Tel Haschomer bei Tel Aviv eine effiziente Technologie zur Herstellung von maßgeschneiderten Implantaten für die Rehabilitation von angeborenen Fehlbildungen am Ohr entwickelt. Dieser Durchbruch der israelischen Forscher wurde gerade in der Fachzeitschrift Biofabrication unter dem Titel „Menschliche Ohrmuschelrekonstruktion“ (auf Englisch: Human-engineered auricular reconstruction, kurz „hEAR“) veröffentlicht. Dabei kommen 3D-Drucker zum Einsatz – unter Verwendung von menschlichen Knorpelzellen und Stammzellen des fetthaltigen Bindegewebes. Der Durchbruch gelang dank der Kollaboration von Prof. Sulamith Lewenberg von der Fakultät für biomedizinisches Ingenieurwesen am Technion und Dr. Schay Isaak Duwdewani, einem erfahrenen Arzt in der Abteilung für HNO und Halsoperationen, der das Labor für Gewebeingenieurwesen am Scheba-Krankenhaus leitet. Das einzigartige Gerüst, das die Bildung einer ästhetisch schönen und stabilen Ohrmuschel ermöglicht, kommt aus einem 3D-Drucker und basiert auf einem entsprechenden CT. Es ist biologisch abbaubar und bildet Knorpel- sowie Stammzellen für mesenchymales Bindegewebe. Das Gerüst hat verschieden große Poren und so können die Zellen dort stabile Knorpel bilden. (i365, VFI News)

„Siehe, Ich will ihr einen Verband anlegen und Heilung bringen und sie heilen, und Ich will ihnen eine Fülle von Frieden und Wahrheit offenbaren.“ – Jeremia 33,6

Israeli, der mit 13 Jahren beide Hände verlor, holt bei der Taekwondo Meisterschaft für behinderte Sportler Gold

Der Israeli Assaf Jasur holte am 11.12.2021 bei der Para-Weltmeisterschaft in Taekwondo in Istanbul Gold. Der 19-Jährige, der vor sechs Jahren beide Arme unterhalb des Ellbogens verlor, kickte sich im Kampf mit seinem türkischen Gegner in der Kategorie der Männer unter 58 kg zum Sieg. Er schlug Qli Can Ozcan mit 57 zu 42 Punkten. „Ich habe es noch nicht ganz erfasst“, sagte Jasur nach seinem Triumph. Er war im Verlaufe des Tages nacheinander gegen fünf andere Sportler angetreten. Im Halbfinale besiegte er den Europameister. „Ich freue mich und bin überglücklich, dass ich mich für diesen Weg, für die Medaille und diesen verrückten Tag entschieden habe“, erklärte Jasur. Außenminister Jair Lapid schrieb auf Twitter, Jasur sei „nicht nur eine Quelle von großem Stolz“ für Israel, sondern erinnere auch daran, dass man mit Willenskraft die höchsten Ziele erreichen könne. Jasur hatte sich nicht für die Olympiade in Tokio diesen Sommer qualifiziert, doch sein Sieg in der Türkei macht ihn zu einem starken Kandidaten für die Olympischen Spiele in Paris im Jahr 2024. Noah Schmida, der Generalsekretär der israelischen Taekwondo-Stiftung, bezeichnete Jasurs Sieg als „erstaunlichen Erfolg“. (Times of Israel, VFI News)

Dankt Gott für Seine Gaben für Seine Kinder. Möge ein jeder von uns Ihm alle Ehre dafür bringen, indem wir damit anderen Menschen auf der Welt dienen. – Römer 11,29

Seltener Beweis für römische Kreuzigungsmethode in Großbritannien gefunden

Archäologen glauben, dass das Skelett eines Mannes mit einem Nagel durch die Ferse, das sie bei Ausgrabungen in England fanden, das erste Beispiel für eine Kreuzigung in Nordeuropa ist, wie am 15.12.2021 bekannt wurde. Die Experten von Albion Archeology, einem Dienst für das archäologische Erbe, waren 2017 in dem Dorf Fenstanton im Osten Englands bei Arbeiten in einer Siedlung, die entlang einer Straße lag, auf das Skelett gestoßen. Der Fundort befindet sich in der Nähe einer Straße, die die damals römischen Städte Cambridge und Godmanchester verband. Das Skelett hatte einen Nagel in der Ferse. Fachleuten zufolge ist dies der verlässlichste, physische Beweis für Kreuzigungen zu Zeiten der Römer, hieß es in der Meldung diese Woche. „Aus historischen Berichten wissen wir ziemlich viel über Kreuzigungen, das heißt wie, wo und wann sie praktiziert wurden und so weiter. Aber hiermit haben wir den ersten greifbaren Beweis, der zeigt, wie es funktionierte“, sagte David Ingham, Projektmanager bei Albion Archeology. Untersuchungen ergaben, dass die Knochen wohl aus der Zeit von 130 bis 360 v. Chr. stammen. DNA-Tests hatte gezeigte, dass der Mann mit den anderen 48 Personen, deren Leichen ebenfalls am Fundort entdeckt worden waren, nicht genetisch verwandt war. Er stammte aus der Bevölkerung vor Ort. Die Experten gehen davon aus, dass sie die Identität des Mannes, die Gründe für seine Kreuzigung und wo diese stattfand, wohl nie herausfinden werden. (Times of Israel, VFI News)

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

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1. Korinther 15,58