Logo

VFI News 4. Dezember 2021

Iran’s Nuclear Blackmail & Tel Aviv Most Expensive City in the World to Live - VFI News Dec 3, 2021

Bennet urges world powers to resist Iran's blackmail and Australia declares all of Hezbollah a terrorist organization! Barry gets down to business with this Hanukkah edition of VFI News!

#israel #themiddleast #israelipolitics #iran #proisrael #telaviv #Hezbollah #history

  • 04:03 Iran now using centrifuges to enrich uranium
  • 04:34 Bennet urges world powers to resist Iran's blackmail
  • 05:14 Australia declares all of Hezbollah a terrorist organization
  • 06:21 Malaysia Squash tournament canceled
  • 07:20 Tel Aviv most expensive city in the world to live
  • 07:08 Check out Pesi story

Want more of what you just saw?

SUBSCRIBE TO GET NOTIFIED! https://www.youtube.com/c/VisionforIs...

Herzliche Chanukka-Grüße!

Wir von Vision für Israel beten, dass das Lichterfest euer Zuhause und euer Herz erhellt. Gottes Segen für euch und eure Familien und Freunde.

Chag Chanukka Sameach!

Moderne Zentrifugen zur Anreicherung von Uran im Iran im Einsatz

Der Iran hat in der Atomanlage Fordo begonnen, modernere Zentrifugen einzusetzen, mit denen Uran auf 20 % angereichert werden kann, wie die Internationale Atomenergiebehörde am 1.12.2021 bestätigte. Dem Bericht zufolge begann der Iran in der Anlage in Fordo, Uranhexafluorid, welches einen Reinheitsgrad von 5 % hat, in eine Kaskade von 166 Zentrifugen vom Typ IR-6 einzuspeisen. Zwei Tage vor dem Bericht hatten Teheran und die westlichen Mächte die Verhandlungen bezüglich des iranischen Atomprogramms in Wien nach sehr langen Verzögerungen wieder aufgenommen. Laut dem Vertrag von 2015, darf der Iran nur relativ alte Zentrifugen der ersten Generation vom Typ IR-1 verwenden – und zwar in der unterirdischen Atomanlage in Natanz. Teheran setzt Tausende von Menschen einem unbeschreiblich großen Risiko aus, weil es sich seit 2018 immer weniger an den Atomvertrag hält; damals hatte sich US-Präsident Donald Trump vom Vertrag zurückgezogen. (INN, VFI News)

Bitte betet regelmäßig intensiv und treu für Weisheit von oben für Spitzenpolitiker, damit sie den Iran daran hindern, Atombomben zu bauen. – Jakobus 3,17

Bennett warnt Weltmächte: „Lassen Sie sich nicht vom Iran erpressen!“

Der israelische Premierminister Naftali Bennett forderte die Weltmächte am 29.11.2021 auf, sich vom Iran bezüglich des Atomprogramms nicht erpressen zu lassen. Diese hatten sich in Wien eingefunden, um die Verhandlungen wieder aufzunehmen, um den Vertrag von 2015 wiederzubeleben. In einer Videoaufzeichnung, die Vertretern der Nationen übersandt wurde, sagte Bennett, Teheran wolle für die Aufhebung der Sanktionen nur minimale Zugeständnisse machen, ohne dabei sein Atomprogramm anzutasten – im Gegenzug bekäme es dafür Milliarden von Dollar, sollten die Sanktionen ausgesetzt werden. Wenn die Weltmächte kapitulieren, „wird der Iran nicht nur an seinem Atomprogramm festhalten, sondern er wird dann ab heute auch noch dafür bezahlt“, warnte Bennett. Der Premier erinnerte daran, wie oft die iranische Führung schon proklamiert hat, dass sie Israel zerstören will. „Der Iran hält mit seinen Absichten nicht hinter dem Berg. Erst vor ein paar Tagen sagte der ranghöchste Kommandant der iranischen Armee wörtlich Folgendes: ‚Wir werden nicht von der vollständigen Zerstörung Israels abrücken, nicht einmal einen Millimeter. ’ Es gibt manche, die denken, sie würden es verdienen, dass die Sanktionen aufgehoben werden und dass Hunderte von Milliarden Dollar an ihr korruptes Regime überwiesen werden. Aber da liegen sie falsch“, sagte Bennett. „Der Iran verdient keinerlei Belohnung, kein Schnäppchen und keine Lockerung der Sanktionen als Belohnung für seine Brutalitäten. Ich rufe unsere Verbündeten auf der ganzen Welt auf: Lassen Sie sich nicht vom Iran erpressen!“ (Times of Israel, VFI News)

„Denn wir sind vorsorglich für das, was ehrbar ist, nicht allein vor dem Herrn, sondern auch vor den Menschen.“ – 2. Korinther 8,21

Australien stuft alle Zweige der Hisb-Allah als Terrororganisationen ein

Karen Andrews, die australische Innenministerin, stufte am 1.12.2021 alle Zweige der Hisb-Allah als Terrororganisationen ein. Australien ist damit das 18. Land, das diesen Schritt geht. Im Jahr 2003 hatte Australien das terroristische Wirken der Hisb-Allah in Übersee, welches die Hisb-Allah selbst irreführenderweise als „Externe Sicherheitsorganisation“ betitelt hatte, laut australischem Recht als Terrorgruppe eingestuft. * „Es gibt in Australien keinen Platz für gewaltsamen Extremismus. Es gibt keinen – religiösen oder ideologischen – Grund, der die Ermordung unschuldiger Menschen rechtfertigt“, sagte Andrews gegenüber Journalisten in der australischen Hauptstadt Canberra. Sobald der Entwurf in Kraft tritt, wird jede Handlung zur Straftat, durch die ein australischer Bürger oder eine australische Organisation etwas zum Nutzen der Hisb-Allah tut, zum Beispiel durch Geldspenden oder eine andere Art der öffentlichen Unterstützung für die Terrororganisation. Damit haben die Behörden in Australien viele effektive Möglichkeiten, die Aktivitäten der Organisation im Land zu bekämpfen. Die Hisb-Allah kritisierte die Entscheidung der australischen Behörden aufs Schärfste. Es sei eine demütigende Unterwerfung unter das amerikanische und zionistische Diktat. Diese „Entscheidung und die vorherigen werden die Position der Hisb-Allah und ihre Rechte zum Widerstand nicht beeinflussen“, hieß es in einer Erklärung der Hamas. * Vergangene Woche hatte das britische Innenministerium angekündigt, die Hamas (deren Name „Gewalt“ bedeutet) würde gemäß dem britischen Antiterrorgesetz verboten werden. Jeder, der seiner Unterstützung für die Hamas Ausdruck verleiht, deren Fahne hisst oder Treffen für die Organisation plant, würde damit straffällig und müsse mit bis zu zehn Jahren Gefängnisstrafe rechnen. (i365, VFI News)

„Weiche vom Bösen und tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach!“ – Psalm 34,15

Tel Aviv überholt Paris

Tel Aviv ist nun weltweit die Stadt mit den höchsten Lebenshaltungskosten, so eine Studie der Organisation Economist Intelligence Unit (EIU). Erneut rasant steigende Preise machen den Bewohnern das Leben so schwer wie seit fünf Jahren nicht mehr. Der EIU-Index für das Jahr 2021, in dem die Lebenshaltungskosten für 173 Städten der Welt verzeichnet sind, zeigt, dass das Leben derzeit nirgends so enorm teuer ist wie in Tel Aviv, das 2020 noch auf Platz 5 lag. In den jeweiligen Landeswährungen sind die Preise für Waren und Dienstleistungen um 3,5 % gestiegen; 2020 waren es 1,9 %. Unverbleites Benzin ist nunmehr 21 % teurer. In den Kategorien Urlaub, Tabak und bei Hygieneprodukten kam es auch zu Verteuerungen. Dass Tel Aviv so teuer wurde, hängt auch mit dem starken Schekel gegenüber dem Dollar zusammen. Darüber hinaus sind die Preise für Essen und den öffentlichen und privaten Verkehr gestiegen. Den größten Preissprung haben die Bewohner von Teheran zu verkraften, das von Platz 79 auf Platz 29 schoss. Dort liegt es an den Sanktionen, die zu Knappheit und Preiserhöhungen führten. Die Berichte der Organisation für die Lebenshaltungskosten weltweit zeigen, dass es „Corona-Maßnahmen“ sind, die diese Entwicklung mit verschulden. Die Daten wurden vom 16.8. bis zum 12.9.2021 erhoben, als Frachtkosten und Produktpreise global stiegen. Eine fluktuierende Nachfrage, Wechselkursschwankungen und die sich daraus ergebenden Probleme bei der Versorgung erhöhen die Preise in Großstädten überall, v. a. in Europa und in den Städten von asiatischen Industrieländern. Die billigsten Städte sind zumeist im Nahen Osten und in Afrika. Nach elf Jahren Bürgerkrieg ist Damaskus weiterhin die günstigste Stadt auf dem Globus. (Jerusalem Post, VFI News)

Genießt die Lobpreismusik

Genießt die Lobpreismusikvon Barry und Batya auf YouTube.

Archäologen finden in Javne weiter Details über die Zeit des Hohen Rates

Neue archäologische Funde in Javne beleuchten möglicherweise die Stadt, wie sie vor 2.000 Jahren aussah, als sie das Zentrum jüdischen Lebens in der Region und die Zentrale des Sanhedrin war. Bei den Ausgrabungen in Javne stieß man erstmals auf ein Gebäude aus der Zeit des Hohen Rates (siehe Markus 14,55-59). Dort gab es Gruppen von 23 oder 71 Ältesten, die im damaligen Israel nach der Zerstörung des Zweiten Tempels als Schöffen für das Gericht in jeder Stadt ernannt wurden. Die Arbeiten bei diesem Projekt der Israelischen Altertumsbehörde (IAA), der Stadt Javne und der israelischen Landesbehörde deuten darauf hin, dass die Bewohner des Hauses koscher lebten und sich an andere jüdische Reinheitsgesetze hielten. Darauf deuten verschiedene Meßbecher, die man von Juden aus der Spätzeit des Zweiten Tempels kennt. Sie wurden zur Einhaltung der rituellen Reinheit benutzt. Ein weiterer beeindruckender Fund keine 70 m entfernt war ein Friedhof aus derselben Zeit. Auf den Grabsteinen standen über 150 Glasröhrchen. „Wir stießen auf Dutzende von Gräbern, sorgfältig in bestimmten Abständen arrangiert, was wohl auf das Vorhandensein einer Gruppe von Bestattern hinweist, die für die Beerdigungen zuständig waren“, sagten jetzt Pablo Betzer und Dr. Daniel Varga von der IAA, die die Ausgrabungen in Javne leiten. „Es gibt verschiedene Gräber, manche davon sind Särge, die meist aus Stein bestehen, wobei es jeweils einen Hauptsarg gibt.“ Die Direktoren fügten hinzu, dass sich der Friedhof – ausgehend von seiner Lage – wohl außerhalb der Stadt befand. Dies würde dem damaligen jüdischen, aber auch dem römischen Recht entsprechen. Ob die begrabenen Personen Juden oder Heiden waren, lässt sich noch nicht sagen. Auf den Särgen fanden sich keine ethnischen Symbole. Man geht auch im Einklang mit historischen Aufzeichnungen vorsichtig von der Möglichkeit aus, dass es sich bei den archäologischen Funden wohl um den antiken jüdischen Friedhof handelt. Trifft dies zu, dann sind einige der Grabstätten, besonders die reich geschmückten Gräber, vielleicht die der Weisen von Javne und Zeitgenossen von Rabbinern wie Jochanan Ben Zakkai, Rabbi Akiva und Rabban Gamliel. * Javne hat eine reiche jüdische Geschichte. Sie spielte beim Aufstand der Makkabäer gegen das Seleukidenreich in der Geschichte von Chanukka eine Rolle. (Jerusalem Post, VFI News)

„... was zuvor geschrieben ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben...“ – Römer 15,4

Marcus Lamb ist von uns gegangen

Der Gründer des amerikanischen christlichen Senders Daystar, ein guter Freund von VfI, Marcus Lamb, zog am 30.11.2021 in sein ewiges Zuhause im Himmel ein. Er hatte Barry Segal oft als Gast zu sich ins Fernsehen eingeladen. Er war ein wunderbarer Gastgeber, der sich vom Heiligen Geist leiten ließ und der Israel liebte.

Bitte betet, dass seine Familie und alle Freunde sich vom Gott allen Trostes in dieser Zeit stärken lassen. – 2. Korinther 1,3-5

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Danke für eure treue Unterstützung für Israel im Gebet und im Geben, wie für unsere Schulranzenaktion: https://www.visionforisrael.com/de/projekte.

1. Korinther 15,58