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VFI News Alles Gute zu Rosch HaSchana!

Political Scandals, Natural Disasters, and More | VFI News

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From a controversial weapons transfer to the high court hearings, we cover it all. Plus, learn about our efforts to prepare Israel for potential crises and how you can get involved.

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Alles Gute zu Rosch HaSchana!

Am 15.9.2023 bei Sonnenuntergang beginnt das jüdische neue Jahr. Rosch HaSchana wird auch als Trompetenfest bezeichnet. In Jeschuas Namen wünschen wir allen unseren Lesern, Betern und Spendern frohe Feiertage und ein fröhliches, reich gesegnetes, glückliches, gesundes und von Liebe erfülltes neues Jahr.

Schana Tova u'Metuka! Siehe 3. Mose 23,24-25 und 5. Mose 29,1

Fast 10 Millionen Juden zum neuen Jahr

Kurz vor Rosch HaSchana leben rund 9,8 Millionen Menschen in Israel. Wie das zentrale Statistikamt am 13.9. meldete, werden es bis Ende des nächsten Jahres 10 Millionen und bis Ende 2048 zirka 15 Millionen Einwohner sein. Von den 9,8 Millionen im Heiligen Land lebenden Personen sind 7,2 Millionen Juden (73 %) und rund 2,1 Millionen Araber (21 %); dazu kommen 549.000 Menschen anderer Herkunft. Damit stieg die Bevölkerungszahl in Israel um rund 194.000 Personen (2 %). In den letzten zwölf Monaten wurden 172.000 Babys geboren, etwa 70.000 Menschen zogen nach Israel, darunter 66.000 neue Einwanderer. (Jerusalem Post, VFI News)

„‚Du hast ja gesagt: Gewisslich werde Ich dir wohltun und werde deine Nachkommen machen wie den Sand des Meeres, der nicht gezählt wird vor Menge.‘“ – 1. Mose 32,13

Israel wird gegen das iranische Atomprogramm kämpfen

Israel wird gegen die Urananreicherung im Iran auf über 60 % kämpfen, denn damit ist klar, dass Teheran Atomwaffen bauen will. Dies sagte der Berater für die Nationale Sicherheit Tzachi Hanegbi am 11.9.2023 in Herzlia auf dem Weltkongress zur Terrorbekämpfung. Hanegbi hob hervor, dass der Iran eigenes Uran vor kurzem sogar zu 83,7 % angereichert hatte. Anders als vom Regime behauptet, kann es sich dabei allerdings nicht um ein Versehen gehandelt haben. Das sei kein Zufall gewesen, wie der israelische Premier Netanjahu den USA und den E3, das heißt Deutschland, Frankreich und Italien, erklärt hatte. Der Generaldirektor der Atombehörde Rafael Grossi hatte am selben Tag gewarnt, die Verstöße des Irans gegen den Atomvertrag gebe es inzwischen routinemäßig. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet für das Ende des iranischen Atomwaffenprogramms und die Bewahrung der Welt vor einem Atomkrieg. Dankt Gott mit uns für Politiker, die sich entschlossen dagegen einsetzen.

Iran verhöhnt Biden und will selbst entscheiden, wofür er die 6 Mrd. Dollar benutzt

Der iranische Präsident Raisi erklärte, sein Land werde die 6 Mrd. Dollar so nutzen, wie sie gebraucht werden. Damit widersetzt er sich der Einschränkung aus den Verhandlungen mit den USA, wonach das Geld nur für humanitäre Zwecke benutzt werden kann. Am Tag davor hatte die Regierung Biden den Deal zur Freilassung von fünf US-Geiseln angekündigt und Gelder freigegeben. (DM, VFI News)

Bitte betet, dass sich Israels Verbündete nicht blenden lassen und Gelder geben, die dann für Terrorismus missbraucht werden. Betet für die Geiseln und ihre Angehörigen.

Zwei Israelis bei Terroranschlag verwundet

Zwei Personen wurden am 12.9.2023 bei einem Anschlag mit Schusswaffen in der Nähe von Huwara im Norden von Judäa und Samaria leicht durch Glassplitter verwundet, wie das israelische Rote Kreuz mitteilte. Der Leiter des Regionalrates von Samaria Jossi Dagan war zu dem Zeitpunkt in der Gegend und half bei der Erstversorgung der Opfer. Nach dem Anschlag übernahm die Terrorgruppe Al-Fajr-Brigade die Verantwortung; es handle sich um eine Reaktion auf angebliche Angriffe auf palästinensische Frauen in Jerusalem und Hebron. Der Sprecher der Terrororganisation Hamas, Mohammed Hamade, begrüßte den Anschlag. Vergangene Woche hatte die Al-Fajr-Brigade die Verantwortung für einen Anschlag im Jordantal übernommen, bei der ein Grenzpolizist mittelschwer verletzt worden war. Nun wird erstmals ein bewaffneter Wachmann vor jeder Synagoge in Jerusalem stehen, während sich jüdische Gläubige auf die hochheiligen Feiertage vorbereiten. Laut Medien gab es seit Anfang des Jahres 19 Terroranschläge in der Hauptstadt; weitere 31 konnten erfolgreich abgewendet werden. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet für die rasche Genesung für die Opfer vom 12.9. Proklamiert Gottes Schutz vor Terroranschlägen mit Psalm 91 über den Feiertagen.

Batya kocht mediterran und wir wünschen guten Appetit.

Batya kocht mediterran und wir wünschen guten Appetit.

Israel nimmt randalierende Palästinenser an der Grenze zu Gaza fest

Drei Palästinenser wurden am 12.9. bei Krawallen an der Grenze zum Gaza-Streifen festgenommen, so ein Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK). Die Randalierer hatten am Grenzzaun Reifen verbrannt und Sprengsätze gezündet. Drei Verdächtige wurden zum Verhör abtransportiert. Die Randale sollen eine Reaktion auf die Einschränkungen des israelischen Ministers für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir, die dieser gegen palästinensische Gefängnisinsassen einführen will. Damit könnten Angehörige sie nur einmal alle zwei Monate besuchen. Netanjahu hatte allerdings erklärt, die von Ben-Gvir erwähnte Entscheidung sei gar nicht gefallen. Dagegen hatte Ben-Gvir behauptet, er setze nur das bestehende Gesetz in die Praxis um. Vergangene Woche hatte ein Komitee für palästinensische Gefangene mitgeteilt, die Insassen wollten am 14.9. in einen Hungerstreik eintreten, was trotz der Äußerung des Premiers geschehen werde. Das Komitee und palästinensische Splittergruppen riefen aus Sympathie zu den Gefängnisinsassen zu Protesten am Dienstagabend in mehreren Städten in Judäa und Samaria sowie im Gaza-Streifen auf. (Jerusalem Post, VFI News)

„Der Gerechtigkeit, der Gerechtigkeit sollst du nachjagen, damit du lebest und das Land besitzest, das der HERR, dein Gott, dir gibt.“ – 5. Mose 16,20

Retter suchen nach Erdbeben in Marokko intensiv nach weiteren Opfern

Am 11.9.2023 suchten Retter in vom Erdbeben zerstörten Dörfern nach möglichen Überlebenden, auch wenn ihnen die Zeit im Nacken saß. Inzwischen sind nach dem schlimmsten Beben in den letzten 60 Jahren 2.901 Opfer zu beklagen. Das Bild der Zerstörung wird klarer. Suchteams aus Spanien, Großbritannien und Katar halfen mit, von den Trümmern eingeschlossene Menschen zu befreien. Am 8.9. hatte es nachts ein Beben der Stärke 6,8 auf der Richterskala im Atlasgebirge gegeben. Das Epizentrum lag 72 km südwestlich von Marrakesch. Viele der Betroffenen hatten die drei vorherigen Nächte bereits unter freiem Himmel verbracht, weil ihre Häuser zerstört oder als unbewohnbar erklärt worden waren. Laut Staatsfernsehen gab es über 5.530 Verletzte. Die Überlebenden suchten nach Unterschlupfmöglichkeiten und den Dingen des täglichen Bedarfs. Die Hilfe der Regierung ging zunächst schleppend voran. Mustafa Baytas, ein Regierungssprecher, erklärte am 10.9. man tue vor Ort alles Menschenmögliche. Weder König Mohammed VI noch Premier Asis Achannoch gaben seit der Katastrophe eine Ansprache. Marokko hat Hilfe aus Spanien, Großbritannien, den VAE und Katar angenommen. Die EU wollte zunächst rund 1 Million an Nichtregierungsorganisationen in Marokko freigeben. (Jerusalem Post, VFI News)

Trotz des Verbots der Taliban für Betäubungsmittel stellt Afghanistan mehr Drogen her

Afghanistan stellt so schnell wie kein anderes Land Methamphetamine her. Dies geht aus dem UNO-Bericht vom 10.9. hervor. Das Land produziert auch Opium und Heroin im großen Stil, obwohl die Taliban den Rauschmittelherstellern den Krieg erklärt hatten, als sie im August 2021 wieder an die Macht kamen. Das UNO-Büro für Drogen und Kriminalität schrieb in seinem Bericht, Meth werde in Afghanistan mit frei verfügbaren Substanzen oder aus den Extrakten der Meerträubel, die in der freien Natur wächst, hergestellt. Die Produktion der Droge, auch Panzerschokolade, Crystal Meth oder Ice genannt, stellt dem Bericht zufolge eine wachsende Bedrohung für die Gesundheit und die Sicherheit der Menschen im Inland und in der Region dar. Sie könnte den Markt für synthetische Drogen durcheinanderbringen und zu mehr Abhängigen führen. Wahrscheinlich aus Afghanistan stammende Drogen werden in der EU und in Ostafrika immer wieder konfisziert. Die Gesamtmenge pro Jahr an konfiszierten Lieferungen im Land sei von weniger als 100 kg im Jahr 2019 auf fast 2.700 kg im Jahr 2021 gestiegen, sodass die Produktion nur zugenommen haben kann. Die Behörden zerstörten bereits 644 Produktionsstätten und rund 48,5 km2 an Ackerland, auf dem die Drogen angebaut, verarbeitet oder produziert wurden. Es gab über 5.000 Razzien; rund 6.000 Personen sind verhaftet worden. (NYP, VFI News)

Iran warnt Juden im Land, Rosch HaSchana nicht zu feiern

Erneut hat die jüdische Gemeinde in Teheran ihre Mitglieder gebeten, davon abzusehen, sich anlässlich von Rosch HaSchana öffentlich zu Feierlichkeiten zu versammeln, nachdem sich die angespannte Lage in der iranischen Hauptstadt noch verschärft hatte. „Alle Gläubigen werden dringend gebeten, an Rosch HaSchana nicht auf der Straße stehenzubleiben, sich zu versammeln oder religiösen Pflichten in Synagogen nachzugehen“, wie die Leiter der jüdischen Gemeinde auf Telegram schrieben. * Zuvor hatte die Gemeinde mitgeteilt, sie arbeite mit der Polizei im Großraum Teheran zusammen, um zu gewährleisten, dass Rosch HaSchana sicher abläuft – auch vor dem Hintergrund, dass Mahsa Amini, die junge Iranerin, vor einem Jahr in Polizeigewahrsam gestorben war. In einer Mitteilung an die Mitglieder der jüdischen Gemeinde in ihrem offiziellen Telegram-Kanal, wurden die Gläubigen eindringlich aufgerufen, nicht an Demonstrationen zum Gedenken an Amini teilzunehmen. Darüber hinaus dankte das Team für Öffentlichkeitsarbeit der in Teheran ansässigen Kilimian-Vereinigung der iranischen Polizei für ihre unerschütterliche Unterstützung. Sie seien zuversichtlich, mit Wachsamkeit und göttlicher Unterstützung würden die Zeremonien zum jüdischen Neujahr erfolgreich und ohne Zwischenfälle stattfinden können. (Jerusalem Post, VFI News)

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

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1. Korinther 15,58