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VFI News 18. November 2022

Showing the Love of God to Holocaust Survivors | Vision for Israel

Holocaust survivors in Israel live off very small stipends, and the cost of living in Israel can be a heavy burden on them. In special events that we organized for the survivors, they were able to choose from thousands of clothing items and received money vouchers to help them with their needs. Learn more about blessing Israel in practical ways, and how you can restore lives by spreading love and compassion, and by distributing humanitarian aid and disaster relief to those who need it most.

https://www.visionforisrael.com/en

Drei Tote und vier Verwundete bei Terroranschlag in Samaria

Am 15.11.2022 wurden bei Messerattacken an mehreren Orten in und um die israelische Stadt Ariel in Samaria drei Menschen getötet. Vier wurden verwundet. Rettungssanitäter der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK), vom Israelischen Roten Kreuz und von United Hatzalah (einer Rettungsorganisation von Ersthelfern in Israel) versorgten die Opfer an den Tatorten, bevor diese mit Krankenwagen ins Medizinische Zentrum Rabin (früher Beilinson) in Petach Tikwa gebracht wurden. Eines der schwer verwundeten Opfer, ein Mann, der keine 50 Jahre alt war, erlag später seinen Wunden. Ein zweiter Mann etwa im gleichen Alter, der an einer Tankstelle schwer verwundet worden war, verstarb ebenso. Ein drittes Opfer zwischen 30 und 40 Jahren war neben der Ten-Tankstelle in Ariel tödlich verletzt worden. Die vier anderen Opfer wurden als Schwerverwundete eingestuft. Die Anschläge ereigneten sich an zwei Tatorten im Industriegebiet von Ariel im Zentrum von Samaria. Zwei arabische Terroristen attackierten die Israelis am Eingang in das Industriegebiet sowie an einer Tankstelle. Ein Terrorist floh Angaben der Armee zufolge, wurde aber von IVK-Soldaten im Westen auf der Route 5 in der Nähe der Stadt Peduel gesichtet und erschossen. Auf seiner Flucht vor den Beamten verursachte der Terrorist einen Unfall mit acht Autos. (INN, VFI News)

Bitte betet, dass Terroristen aus der Region eliminiert werden und dass die Verwundeten schnell geheilt und wiederhergestellt werden.

Stabschef sagt: „Die Operation ‚Brich die Welle’ geht nach den tödlichen Messerangriffen weiter.“

Am Abend des 15.11.2022 besuchte Generalstabschef Aviv Kochavi den Tatort in der Nähe des Industriegebietes von Ariel, wo es am Morgen zu den Angriffen gekommen war. Er besprach sich mit dem befehlshabenden Offizier des Zentralkommandos, Generalmajor Jehuda Fuchs; dem befehlshabenden Offizier der Abteilung für Judäa und Samaria, Generalmajor Avi Bluth, und dem befehlshabenden Offizier der Ephraimbrigade, Oberstleutnant Mordi Weiss. Den Hinterbliebenen der Opfer und den Verletzten sprach Kochavi sein Beileid und Mitgefühl aus. Er dankte den Soldaten, die den Terroristen gestellt hatten. „Der heutige Anschlag war schlimm, ja, tödlich, und hätte anders enden sollen. Wir werden uns austauschen und unsere Lehren daraus ziehen. Den Familien der Ermordeten gilt mein herzliches Beileid. Den Verletzten wünsche ich eine rasche Genesung. Diejenigen, die den Terroristen eliminiert haben, waren junge Soldaten, die Kontakt herstellen wollten. Sie agierten gelassen, um die mörderische Tour zu beenden. Die IVK werden mit der Operation ‚Brich die Welle’ so lange wie nötig weitermachen. Sie sind überall und jederzeit bereit, um ihre Mission zu erfüllen und den in Israel lebenden Menschen tagtäglich ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.“ (INN, VFI News)

„Lauterkeit und Geradheit mögen mich behüten, denn ich harre auf Dich.“ – Psalm 25,21

Biden sucht hastig nach Plan B für dahinsiechenden Atomvertrag

Bei den weltweiten Bemühungen zur Eindämmung des iranischen Atomprogramms bewegt man sich nun auf völligem Neuland. Unterdessen signalisieren die USA und ihre Verbündeten, dass die Verhandlungen mit Teheran praktisch zum Erliegen gekommen sind. Dabei bleibt unklar, ob die Regierung Biden einen realisierbaren Plan B hat, um das theokratische Regime daran zu hindern, im Iran Atombomben zu bauen. Das hätte eigentlich mit dem Vertrag erreicht werden sollen. Die hochriskanten, multilateralen Gespräche sind zusammengebrochen, denn Teheran baut seine diplomatischen und militärischen Beziehungen zu Moskau aus. Die Angst geht um, dass der Kreml dem Iran verdeckt bei dessen Atomprogramm helfen wird – im Austausch für weitere Drohnen und Raketen, die Russland im Krieg gegen die Ukraine einsetzen würde. Analysten gehen davon aus, dass es der Iran zumindest auf absehbare Zeit praktisch aufgegeben hat, mit dem Westen auf diplomatischem Weg etwas auszuhandeln. Anscheinend hat Teheran entschieden, es würde mehr bringen, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammenzuarbeiten, als weiter mit den USA und Europa zu sprechen. Die USA sind nun unsicher, wie sie mit dem Iran umgehen sollen, der nun mit Russland kollaboriert. (WT, VFI News)

Iran baut angeblich eine Waffe, die mit fünffacher Schallgeschwindigkeit fliegt

Der Iran behauptet, eine Waffe entwickelt zu haben, die von keinem Luftverteidigungssystem abgewehrt werden kann. General Amirali Hajizadeh, der Chef der Luftwaffe der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC), sagte am 10.11.2022, dass Teheran nun über eine neue ballistische Rakete verfüge. Diese würde eine so hohe Geschwindigkeit erreichen, dass sie die Atmosphäre verlassen und wieder in sie eindringen könne. Damit sei es schwer, sie abzuschießen. Der General fügte hinzu, die Rakete sei entworfen worden, um feindliche Luftabwehrsysteme unter Beschuss zu nehmen. Es handle sich bei der Entwicklung um eine neue Generation der militärischen Technologie. Bisher besitzt nur Russland Hyperschalltechnologie. Man geht davon aus, dass China letztes Jahr ähnliche Waffen getestet hat. Die US-Armee führt gerade ihre eigenen Tests durch. Nordkorea hat bei Militärparaden bereits seine angeblichen Hyperschallraketen stolz vorgeführt, allerdings ist nicht klar, ob die Technologie tatsächlich funktioniert. Bislang hatte der Iran nicht öffentlich bekannt gegeben, dass er an solchen Waffen arbeite. „Diese Hyperschallrakete wurde entwickelt, um Luftverteidigungssysteme zu überwinden.“ Mit diesen Worten wurde Hajizadeh in iranischen Medien zitiert. „Es wird in der Lage sein, jegliches Luftabwehrsystem zu durchbrechen. Bevor ein System entwickelt wird, das solche Raketen erfolgreich abwehren kann, wird ein Jahrzehnt vergehen. Diese Rakete, die auf feindliche Abwehrsysteme zielen wird, stellt eine neue Generation dar.“ (DM, VFI News)

Bitte proklamiert mit uns, dass Gott uns vor bevorstehenden Anschlägen und Tarnkappentechnik bewahrt und dass Er Sein Volk ausrüstet, um sich jederzeit gegen seine Feinde zu verteidigen.

Jordanischer König und sudanesischer Militärchef gratulieren Netanjahu zum Wahlsieg

Am 14.11.2022 rief der jordanische König Abdullah II Likudchef Benjamin Netanjahu an, um ihm zu seinem Wahlsieg zu gratulieren. Dies meldete Netanjahus Büro. Er und Abdullah hatten eine holprige Beziehung während Netanjahus letzter Amtszeit, in der sich die Beziehungen zwischen Amman und Jerusalem spürbar verschlechtert hatten. Beispielsweise wurde damals der Botschafter zurückbeordert. Es war einer der letzten Anrufe von ausländischen Staatschefs, seit Netanjahus rechts-religiöser Block am 1.11. die Mehrheit der Stimmen holte. Unterdessen sorgt man sich in anderen Ländern, was mit Netanjahus extrem rechts ausgerichteten Koalitionspartner wird. (Times of Israel, VFI News)

Ein Mann vieler Freunde wird zugrunde gehen; doch es gibt einen, der liebt und anhänglicher ist als ein Bruder.“ – Sprüche 18,24

Israelis in Istanbul sollten nach tödlichem Bombenanschlag in Hotels bleiben

Am 13.11.2022 wurde israelischen Touristen in Istanbul geraten, auf ihren Zimmern zu bleiben, anstatt die Stadt zu erkunden. Zuvor hatte es in einer beliebten Fußgängerzone einen Bombenanschlag gegeben, dem sechs Menschen zum Opfer fielen. Dutzende wurden verwundet. Ein Sicherheitsbeamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, wurde in hebräischsprachigen Nachrichten mit den Worten zitiert, Israelis sollten in ihren Hotels bleiben, bis die Lage überschaubar sei. Bis dahin sollten sie auf Anweisungen des Sicherheitspersonals vor Ort achten. Auch sollte auf Reisen in die Türkei derzeit verzichtet werden, wenn es irgend möglich sei. Es gab keine Hinweise darauf, dass mit dem Sprengstoffanschlag auf Israelis gezielt wurde. Türkische Spitzenpolitiker gehen davon aus, dass es ein Terroranschlag war. Sich in der Türkei befindliche Israelis waren in der Vergangenheit aus Angst vor weiteren Angriffen aufgefordert worden, auf ihren Zimmern zu bleiben. Das war zum Beispiel im Juni der Fall, als türkische Beamte zahlreiche Verdächtige aus dem Iran festnahmen, die wohl einen Anschlag geplant hatten. Istanbul, das nur zwei Flugstunden von Tel Aviv entfernt ist, gilt bei Israelis als beliebtes Reiseziel. Aus dem Außenministerium hieß es, über israelische Verwundete sei nichts bekannt, obwohl sich zum Zeitpunkt der Explosion viele in der Nähe befunden hätten. Führende israelische Politiker sprachen der Türkei ihr Beileid aus. „Im Namen des Volkes Israel spreche ich Präsident Recep Tayyip Erdogan und dem türkischen Volk angesichts des schrecklichen Terroranschlags in Istanbul meine aufrichtige Anteilnahme aus“, sagte Premierminister Jair Lapid in einer Erklärung. „Unserer Nationen stehen im Kampf gegen den Terror Seite an Seite.“ Die Explosion ereignete sich, als die jüdische Gemeinde einen Tag der jüdischen Kultur feierte, zu dem eine große Anzahl von Besuchern in die Newe Schalom-Synagoge gekommen war. Die Veranstaltung wurde abgebrochen, als die Meldungen über die Explosion in der Gegend eintrafen. (Times of Israel, VFI News)

Ende der israelischen Wahl zur Schönheitskönigin nach 70 Jahren?

Frühere Gewinnerinnen waren über die Meldung enttäuscht. Andere freuten sich, da es in den letzten Jahren immer mehr Kritik gegeben hatte, weil die Frauen nach ihrem Aussehen beurteilt wurden. Man könne auch ohne Auftritt im Bikini auskommen. Stattdessen müsse das Reden zu einem Publikum und die Übernahme von leitenden Funktionen im Vordergrund stehen, also mehr Frauenpower, ohne, dass auf die äußerliche Schönheit geschaut wird. (Times of Israel, VFI News)

„Aber der HERR sprach zu Samuel: Blicke nicht auf sein Aussehen und auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber der HERR sieht auf das Herz.“ – 1. Samuel 16,7

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Danke für eure treue Unterstützung für Israel im Gebet und im Geben, wie für unsere Schulranzenaktion: https://www.visionforisrael.com/de/projekte

1. Korinther 15,58