Logo

VFI News Hamas bringt ein Drittel der israelischen Geiseln in Lebensgefahr, tötet Zivilisten im Gazastreifen

Israel's Fight Allegations of Genocide, Ongoing IDF Ops, Red Sea Tensions | VFI News

Discover the latest developments in Israel with VFI News! Join us as we delve into a myriad of crucial events unfolding in the region. From Israel facing charges at the ICJ over alleged genocide in Gaza to ongoing IDF operations, escalating violence on the northern border, and the Red Sea transforming into a hot warzone involving global powers. Stay informed on the complex dynamics shaping the Middle East.

As tensions rise, Deputy Knesset Speaker Nissim Vaturi's controversial statement adds another layer of complexity, emphasizing the need for careful diplomacy. Prime Minister Benjamin Netanyahu counters, emphasizing Israel's commitment to fighting terrorism and compliance with international law.

In Gaza, IDF operations reveal the discovery of an underground tunnel where hostages were held, with uncertain prospects for their safe return. Meanwhile, ISIS criticizes Hamas for sacrificing Palestinians in pursuit of an Iranian agenda.

Amidst these challenges, U.S. Secretary of State Antony Blinken expresses support for Israel, dismissing baseless charges at the ICJ. Yet, concerns linger over potential shifts in international alliances.

The Red Sea emerges as a focal point, with Houthi rebel attacks on ships raising alarms. The geopolitical landscape becomes increasingly intricate, requiring careful navigation. In the midst of it all, the Israeli government grapples with an influx of healthcare professionals, presenting both opportunities and challenges.

Join us for an insightful exploration of these impactful stories and the broader implications for Israel's future. Prayer, wisdom, and a biblical perspective remain crucial in navigating these intricate issues. Subscribe to VFI News for timely updates and in-depth analysis.

🌐🔥 #IsraelNews #ICJ #GazaUpdate #RedSeaTensions #MiddleEastHeadlines

Mindestens ein Drittel der Geiseln im Gazastreifen schwebt in unmittelbarer Lebensgefahr, warnt ein Bericht

Mindestens ein Drittel der 136 Geiseln, die sich noch in der Gefangenschaft der Hamas befinden, leiden an chronischen Erkrankungen und sind unmittelbar vom Tod bedroht. Dies geht aus einem Bericht hervor, der am Dienstag, den 9. Januar, vom "Hostages and Missing Persons Families Forum" veröffentlicht wurde.

Die Berichte der aus der Gefangenschaft entlassenen Geiseln offenbaren schwere Fälle von psychischer und physischer Misshandlung. "Dazu gehören brutale sexuelle Übergriffe, von denen auch Männer betroffen sind, Verstümmelungen, Folter, erzwungenes Hungern und Dehydrierung", heißt es in dem Bericht.

"Hinzu kommen fehlende medizinische Versorgung und die Verweigerung des Zugangs zu Vertretern des Roten Kreuzes. Mit jedem Tag, der vergeht, werden die Gesundheit und das Leben aller Geiseln, sowohl der Männer als auch der Frauen, mehr und mehr gefährdet." Dem Bericht zufolge leidet etwa ein Drittel der in Hamas-Gefangenschaft verbliebenen Israelis an chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Osteoporose, Anämie, Asthma, Krebs, entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, Bluthochdruck und anderen Leiden.

Dolav Yehud, 35, kämpft beispielsweise mit einer Nierenerkrankung und Schilddrüsenproblemen. Youssef Alziadna, 53, leidet an Diabetes und Bluthochdruck, während Omer Wenkert, 22, an Colitis ulcerosa leidet. Michel Nisenbaum, 59, hat Morbus Crohn und benötigt dringend eine konsistente Behandlung, einschließlich einer intravenösen Therapie.

"Ohne Behandlung drohen ihm schwere Komplikationen und unmittelbare Lebensgefahr", heißt es in dem Bericht. "Die Geiseln werden unter unzureichenden Ernährungs- und Hygienebedingungen festgehalten, wovon alle betroffen sind, vor allem aber diejenigen mit einem komplizierten medizinischen Hintergrund und besonderen Ernährungsbedürfnissen. Ein Säugling, Kfir Bibas, und ein Kleinkind, Ariel Bibas, sind vom Tod oder schweren Komplikationen bedroht, wenn sie keine Nahrung erhalten, die ihren besonderen Ernährungsbedürfnissen entsprechen", heißt es in dem Bericht. (YNet / VFI Nachrichten)

"HERR, wir beten für das Wohlergehen und die Gesundheit unserer Geiseln. Wir bitten Dich demütig, dass Du Dich um sie kümmerst und sie mit Nahrung und medizinischer Hilfe, die ihnen zusteht, versorgst, damit sie die schrecklichen Bedingungen, unter denen sie leben müssen, überleben können. Wir beten, dass das Rote Kreuz Zugang zu ihnen erhält und dass sie bald gerettet und nach Hause zurückgebracht werden können.

Die in dieser Publikation enthaltenen Artikel spiegeln nicht unbedingt die Ansichten oder Meinungen von Vision für Israel wider. Wir bemühen uns um eine genaue Berichterstattung, die für Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und jüdische Themen in der ganzen Welt relevant sind - und wir hoffen, dass Sie sie sowohl informativ als auch nützlich für Ihre Fürbitte finden.

Menschen in Gaza an IDF: Hamas stiehlt UNRWA-Lebensmittel und tötet Zivilisten, die um Hilfe bitten

Zivilisten aus dem Gazastreifen haben gegenüber Offizieren der IDF-Einheit 504 ausgesagt, dass die Hamas Zivilisten aus dem Gazastreifen ermordet hat, die versuchten, Hilfe von UNRWA zu erhalten. Sie berichteten auch, dass Hamas-Terroristen Lebensmittel von US-Hilfsorganisationen stehlen und zivile Standorte für militärische Zwecke in Beschlag nehmen.

In einem aufgezeichneten Gespräch sagte ein Zivilist aus dem Gazastreifen aus, dass die Hamas seinen Cousin ermordet habe, weil er versuchte, bei UNRWA Hilfe zu suchen. "Wann werden Sie [die Hamas] loswerden? Sie haben gestern meinen Cousin getötet, weil er zur UNRWA ging. Sie haben ihn in Rafah umgebracht", wie man im aufgenommenen Gespräch des Zivilisten mit dem IDF-Offizier hört.

In einem anderen Gespräch sagte ein Zivilist, dass er sein Haus nicht verlässt, weil er befürchtet, dass die Hamas es beschlagnahmt und das Grundstück nutzt, um auf Israel zu schießen und sein Haus zu zerstören. "Die Hamas will, dass wir unsere Häuser verlassen, damit sie die Kontrolle darüber übernehmen können, um auf euch zu schießen", so der Mann gegenüber der IDF. "Wir behalten unsere Häuser, damit niemand sie in Besitz nimmt.

Ein anderer Zivilist wird aufgenommen, wie er den IDF erzählt, auf welche Weise die Hamas-Terroristen Lebensmittel von Zivilisten stehlen. "Ich arbeite für die amerikanische Organisation WKSA [The American World Kitchen] und als ich eine Mahlzeit zubereitet habe, kamen einige von [Hamas]. Sie versuchten mir Lebensmittel zu stehlen, aber ich habe sie daran gehindert. Sie stehlen aus den Lagern der UNRWA. Wenn die Lieferungen ankommen, versuchen sie zu stehlen", so der Zivilist. (JPost / VFI News)

"HERR, wir beten für die Sicherheit und das Wohlergehen aller unschuldigen Zivilisten im Gazastreifen. Wir beten, dass Du die Familien derjenigen tröstest, die ihr Leben durch das Handeln der Hamas verloren haben, und wir sprechen ihnen unser aufrichtiges Beileid aus. HERR, wir bitten Dich, dass Du uns hilfst, alle terroristischen Organisationen endgültig zu besiegen, damit wir alle in Frieden und Wohlstand nebeneinander leben können.

13.000 verwundete Bürger, darunter mehr als 2.500 verwundete Soldaten im Krieg zwischen Israel und der Hamas

Seit Beginn des Krieges gegen die Hamas sind 13.000 Israelis, darunter mehr als 2.500 Soldaten, verwundet worden. Dies berichtete Gesundheitsminister Uriel Bosso am Montag, 8. Januar, vor dem Gesundheitsausschuss der Knesset.

Der Ausschussvorsitzende Yonatan Mashriki erklärte, dass der Etat für die Rehabilitation von Verwundeten von 900 auf 1.500 Betten aufgestockt wird, was eine Erhöhung des Budgets um etwa 2 Milliarden NIS für die vier öffentlichen Gesundheitsfonds bedeutet. Das Budget für Zentren zur Behandlung von Menschen mit psychischen Traumata wird ebenfalls um 180 Millionen NIS aufgestockt und der Umgang mit den Geldern überwacht.

Bosso fügte hinzu, dass für den Plan der psychische Gesundheitsversorgung 2 Mrd. NIS gefordert wurden, um die Gemeinden, insbesondere in der Peripherie, zu stärken. Der Mehrjahresplan für Krankenhausbetten sieht eine Aufstockung um etwa 2.300 Betten bis 2028 vor.

Der Generaldirektor des Ministeriums, Moshe Bar Siman Tov, lobte das medizinische Personal und seinen Heldenmut während der Kämpfe. Er betonte auch die Pläne zur Förderung des Humankapitals, Vorbeugung chronischer Krankheiten und Verbesserung der Infrastrukturtechnologien sowie der Verfügbarkeit und Qualität von Dienstleistungen.

Unterdessen berichteten israelische Medien vor kurzem, dass 25 Hamas-Terroristen, die seit dem 7. Oktober lebend gefangen genommen wurden und medizinisch behandelt werden mussten, evakuiert wurden und in israelischen Krankenhäusern behandelt wurden. Dem Bericht zufolge lagen die Hamas-Terroristen in einigen Fällen in Betten neben IDF-Soldaten, die ebenfalls in Gaza verletzt wurden. (JPost / VFI News)

"Gott, wir danken Dir, dass Du unsere Politiker dazu gebracht hast, die Mittel weise zu verteilen, um der seelischen und körperlichen Gesundheit der israelischen Bürger Vorrang zu geben. Wir sind sehr dankbar für unser engagiertes Gesundheitspersonal und vertrauen darauf, dass das öffentliche Gesundheitssystem von nun an noch robuster und zugänglicher sein wird. Wir beten für alle, die derzeit im Kampf gegen den Terrorismus verwundet sind, und wir hoffen, dass sie sich so schnell wie möglich erholen und Deine Gnade und Barmherzigkeit spüren."

Hisbollah-Drohnen-Drahtzieher, der für eine Reihe von Angriffen auf Israel verantwortlich war, wurde durch eine Drohne ausgeschaltet

Ein ranghoher Hisbollah-Kommandeur, der seit dem 7. Oktober für eine Reihe von Drohnenangriffen auf den Norden Israels verantwortlich ist, wurde Berichten zufolge, ironischerweise, durch einen Drohnenangriff ausgeschaltet.

Ali Hussein Barji, Chef der Luftstreitkräfte der Hisbollah im Südlibanon, wurde am Dienstag, den 9. Januar, bei einer Explosion in der Stadt Khirbet Selm getötet, als Mitglieder der vom Iran unterstützten Terrorgruppe an der Beerdigung des hochrangigen Offiziers Wissam al-Tawil teilnahmen, wie israelische Medien berichteten. Al-Tawil war am Vortag bei einem angeblichen israelischen Luftangriff im Südlibanon getötet worden.

Barji galt als Drahtzieher der Drohnenangriffe, die den Norden Israels heimgesucht haben, seit die libanesischen Terroristen der Hisbollah in Solidarität mit den Palästinensern im Gazastreifen ihren eigenen Angriff auf den jüdischen Staat gestartet haben.

Zu diesen Angriffen gehörte auch ein Angriff auf das Hauptquartier des IDF Nord -Kommandos in Safed am Dienstag - bevor Barji am selben Tag starb. Der wichtige israelische Stützpunkt wurde von einer mit Sprengstoff beladenen Drohne getroffen. Die Hisbollah bekannte sich zu dem Angriff als Reaktion auf den Tod von al-Tawil am Montag sowie auf die Tötung des Hamas-Funktionärs Saleh al-Arouri in Beirut in der vergangenen Woche.

Nach Angaben der IDF löste der Angriff auf den Stützpunkt in Safed Raketensirenen in mehreren Städten im Norden Israels aus. Nach Angaben des israelischen Militärs gab es bei den Angriffen am Dienstag keine Verletzten. Die IDF äußerten sich nicht zu dem Drohnenangriff, bei dem Barji getötet wurde. Das israelische Militär bestätigte jedoch, dass es am Dienstagmorgen eine Reihe von Luftangriffen gegen die Hisbollah im Südlibanon durchgeführt hat. (NYP / VFI News)

"Denn sie haben eine Verschwörung gegen dich angezettelt; mit hinterhältigen Plänen wollten sie dich zu Fall bringen, aber sie sind zum Scheitern verurteilt." Psalm 21:12

Sehen Sie: Menschen stärken- bedürftige Kinder in Israel mit einem freudigen Tag und Schulsachen beschenken

Erleben Sie herzerwärmende Momente, wenn Vision für Israel im Millennium Center eine unvergessliche Veranstaltung für Kinder aus benachteiligten Verhältnissen aus ganz Israel ausrichtet. Erleben Sie mit uns einen Tag voller Lachen, Spiele und Hoffnung, an dem diese bedürftigen Kinder nagelneue Rucksäcke mit wichtigen Schulsachen erhalten. Entdecken Sie die verwandelnde Kraft des Mitgefühls und der Unterstützung, wenn wir zusammenkommen, um die Zukunft dieser jungen Menschen zu verbessern. Hier dürfen Sie sehen und ein Teil dieser rührenden Initiative werden und die Freude am Geben weitergeben.

IDF hofft, Sinwar in den Tunneln unter Khan Yunis im Gazastreifen zu finden

Die IDF konzentriert ihre militärischen Bemühungen im Gazastreifen auf das Tunnelsystem unter der südlichen Stadt Khan Yunis, da das israelische Militär davon ausgeht, dass sich hochrangige Hamas-Führer in dem riesigen unterirdischen Komplex versteckt halten.

Berichten zufolge haben die israelischen Streitkräfte Tausende ihrer Soldaten aus dem nördlichen Gazastreifen abgezogen, um den Übergang zur dritten Phase des Krieges gegen die Hamas im Gazastreifen zu besprechen. Jedoch hat die IDF ihre militärischen Bemühungen im Zentrum und im Süden verstärkt, während fast zwei komplette IDF-Divisionen in Khan Yunis operieren und ihre Kampfhandlungen auf den Tunnelkomplex unter der Stadt konzentrieren.

Einigen Schätzungen zufolge könnte sich der Hamas-Führer Yahya Sinwar mit Geiseln umgeben und diese als menschliche Schutzschilde benutzt haben, was die Aufgabe, Sinwar zu finden und zu töten, mit dem erklärten Kriegsziel der IDF, die Geiseln zu befreien, verbinden würde.

In Khan Yunis haben IDF-Soldaten der 55. Brigade vor kurzem Ausrüstungsgegenstände der Hamas und Beweise dafür entdeckt, dass die Gruppe zivile Gebiete ausgebeutet hat.

Unterdessen hat die IDF am Donnerstag, den 11. Januar, bekannt gegeben, dass auf der Grundlage der von den IDF-Truppen vor Ort gesammelten Informationen und der Analyse, der von den Streitkräften bisher freigelegten Tunnel schätzungsweise über 6.000 Tonnen Beton und 1.800 Tonnen Metall von der Hamas für den Bau der Hunderte von Kilometern langen unterirdischen Infrastruktur verwendet wurden. Die Kosten dafür belaufen sich insgesamt auf zweistellige Millionenbeträge. (JPost / VFI News)

"Der HERR sprach zu mir: »Hab keine Angst vor ihm! Ich gebe ihn, sein ganzes Heer und sein Land in eure Gewalt." 5. Mose 3, 2

Erdan an IKRK-Vertreter: Rotes Kreuz "deckt" abscheuliche Verbrechen der Hamas

Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, traf sich am Mittwoch, den 10. Januar, in New York mit der Ständigen Beobachterin des Internationalen Komitees des Roten Kreuz (IKRK) bei den Vereinten Nationen, Laetitia Courtois, und kritisierte die Organisation scharf für ihr Versagen in Bezug auf die israelischen Geiseln, die immer noch von der Hamas festgehalten werden.

"Das Rote Kreuz weigert sich, die Hamas öffentlich zu verurteilen, welche sogar den Zugang zu den Geiseln oder die Übergabe von Medikamenten an sie verweigert und schwerste Kriegsverbrechen begeht", sagte Erdan bei dem Treffen.

"Die Hamas begeht abscheuliche und grausame Kriegsverbrechen und das Rote Kreuz deckt sie, indem es sich weigert, ihre Handlungen öffentlich zu verurteilen und der Welt das monströse Verhalten der Hamas gegenüber den Gefangenen zu verschweigen."

Erdan erklärte Courtois, dass die Hamas von Anfang an geplant habe, das Völkerrecht gegen Israel einzusetzen und unmittelbar nach den Massakern vom 7. Oktober die UNO und internationale Organisationen zu manipulieren, um Israel zu einem Waffenstillstand zu drängen, der es der Hamas ermöglichen würde, an der Macht zu bleiben.

Erdan kritisierte auch, dass die UN-Organisationen die Privilegien, die sie von Israel für ihre Mitarbeiter erhalten, dazu nutzen, Unwahrheiten über Israel zu verbreiten. Er betonte, dass er am Tag nach dem Krieg der Regierung empfehlen werde, Aufenthaltsgenehmigungen zu annullieren und viele UN-Mitarbeiter sofort auszuweisen, bis grundlegende Änderungen und Reformen in den UN-Gremien stattfinden. (JPost / VFI Nachrichten)

BBC entschuldigt sich für unbewiesene Behauptungen über israelische "Hinrichtungen im Schnellverfahren" an Zivilisten in Gaza

Die BBC entschuldigte sich am Freitag, den 5. Januar, für einen Bericht an Heiligabend, der eine unbewiesene Behauptung der Hamas enthielt, dass die Israelis im Gazastreifen "Exekutionen im Schnellverfahren" - d.h. Hinrichtungen aufgrund von Schuld ohne fairen Prozess, an palästinensischen Zivilisten durchführten.

"In der Nachtausgabe berichteten wir über einen Bericht, in dem die Hamas die israelische Armee beschuldigte, im Gazastreifen Exekutionen im Schnellverfahren durchzuführen", hieß es in der Entschuldigung, die auf der Seite "Korrekturen und Klarstellungen" des Senders veröffentlicht wurde.

"Obwohl die Anschuldigungen der Hamas zugeschrieben wurden und unser Artikel eine Antwort des israelischen Militärs enthielt, die besagte, dass sie nichts von dem Vorfall wüssten und dass die Hamas eine terroristische Organisation sei, die keinen Wert auf Wahrheit lege, haben wir keine ausreichenden Anstrengungen unternommen, um stichhaltige Beweise zu finden, die eine Berichterstattung über die Hamas-Behauptung gerechtfertigt hätten. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler", hieß es weiter.

Danach teilte die BBC amerikanischen Medien mit, dass sie keinen weiteren Kommentar zu dieser Angelegenheit abgeben wolle. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die BBC seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas für Falschmeldungen über die IDF entschuldigt.

Am 15. November entschuldigte sich die Nachrichtenorganisation für die fälschliche Behauptung, dass die IDF-Kräfte bei den Kämpfen im und um das al-Shifa-Krankenhaus in Gaza, wo die Hamas-Terrororganisation ein Kommando- und Kontrollzentrum eingerichtet hat, medizinische Teams ins Visier genommen hätten. (FN / VFI Nachrichten)

" Mein Gott, ich lobe dich! Bitte schweige doch nicht! Rücksichtslos gehen gottlose Menschen gegen mich vor, sie reißen ihren Mund auf und verleumden mich. Sie bedrängen mich mit hasserfüllten Worten und bekämpfen mich ohne jeden Grund." Psalm 109, 1-3

Israelisches Außenministerium: 'Südafrika fungiert als juristischer Arm der Hamas'.

Das israelische Außenministerium reagierte am Donnerstagmorgen, 11. Januar, mit scharfen Worten auf die dreistündige Verhandlung vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag über die Klage Südafrikas gegen Israel wegen "Völkermordes" während des Gaza-Krieges.

"Heute wurden wir Zeuge einer der größten Heucheleien der Geschichte, die durch eine Reihe von falschen und unbegründeten Behauptungen noch verstärkt wurden", schrieb das Außenministerium in einer Erklärung.

"Südafrika, das als legaler Arm der terroristischen Hamas-Organisation fungiert, hat die Realität in Gaza nach dem Massaker vom 7. Oktober völlig verzerrt und die Tatsache völlig ignoriert, dass Hamas-Terroristen Israel infiltriert, ermordet, hingerichtet, massakriert, vergewaltigt und israelische Bürger entführt haben, nur weil sie Israelis waren, in dem Versuch, einen Völkermord zu verüben. Südafrika will der Hamas erlauben, zu den Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Sexualverbrechen zurückzukehren, die sie am 7. Oktober wiederholt begangen hat, so wie ihre Führer es erklärt haben", heißt es weiter.

Während Südafrika Israel verklagt, empfängt unterdessen der südafrikanische Präsident Matamela Cyril Ramaphosa einen Massenmörder im Land - und hat sich mit ihm getroffen. Ramaphosa traf sich mit dem Leiter der RSF im Sudan, Mohamed Hamdan Dagalo. Dagalo ist für Massenmorde verantwortlich und hat vor einigen Monaten den Bürgerkrieg im Sudan neu entfacht.

Um Israel zu unterstützen, versammelten sich am Donnerstag mehr als 1.000 Christen in Den Haag, die für Israel und gegen die Eröffnung des Prozesses Südafrikas demonstrierten. Des Weiteren prangerte der britische Tory-Abgeordnete Sir Michael Ellis Südafrika im Parlament für seine Entscheidung an, Israel des Völkermords zu beschuldigen. (INN / VFI News)

"Diese Verführer sind durch und durch verlogen, ihr Gewissen haben sie zum Schweigen gebracht" 1.Timotheus 4,2

Die Vorschläge, Meinungen und Bibelstellen, die von den Autoren und Redakteuren von VFI-Nachrichten geschrieben werden, basieren auf genausten Informationen, die gesammelt wurden.

Möchten Sie mehr von VFI sehen? Folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/visionforisrael und drücken Sie "Gefällt mir", wenn Sie unseren Dienst gut finden!