Logo

VFI News Hisb-Allah erklärt gegenüber Teheran, sie würde auch allein gegen Israel kämpfen

Israels Fight for Survival: Earthquakes and Conflicts Loom | VFI News

In this special edition of VFI News, we provides a comprehensive overview of the pressing issues confronting Israel.

From the recent earthquake in northern Israel to the ongoing conflicts with Hamas and Hezbollah, gain valuable insights into the resilience and preparedness of Israel. Explore the historical context of these challenges and discover how VFI is actively supporting Israel's fight for survival through humanitarian aid and strategic initiatives.

Delve into the complexities of middle east geopolitics and the multifaceted threats facing Israel, including the ever-present dangers of terrorist organizations and the potential for large-scale conflict.

Join us in solidarity with the people of Israel as we navigate these turbulent times together. Through prayer, support, and proactive engagement, we can stand united in our commitment to Israel's safety and prosperity.

Tune in to VFI News for the latest updates and analysis from the heart of the Israeli struggle for survival.

#Israel #hezbollah #middleeastnews

Israel bereitet sich auf Krieg gegen Hisb-Allah vor

Der Befehlshaber der IVK im Norden traf sich am 8.3.2024 mit Sicherheitskoordinatoren, um die Lage an der Grenze im Norden zu besprechen. Am 9.3. nahmen die IVK die Infrastruktur der Hisb-Allah im Libanon, wie ihr militärisches Hauptquartier, ins Visier, ebenso wie von den Hisb-Allah-Terroristen genutzte Gebäude, zum Beispiel in Aita asch-Scha'b, in Majdal Zoun und in dem Dorf Kafra sowie in Muhajbib. Da die Hisb-Allah Israel unter Beschuss nahm, erwiderte Israel das Feuer. Generalmajor Ori Gordin erklärte gegenüber Sicherheitskoordinatoren der Räte im westlichen Galiläa: „Wir bereiten uns ständig weiter vor, um den Libanon anzugreifen. Wir wollen die Sicherheitslage ändern, damit die Bewohner wieder nach Hause zurückkehren können.“ Letzte Woche hatte die israelische Armee die Lieferung von Nachschub in der Luft und am Boden geübt, wie ein Sprecher am Sonntag mitteilte. Truppen der Technologie und Logistik, die Luftwaffe für die Nördliche Front und Bodentruppen hatten das Be- und Entladen von Flugzeugen trainiert, um Dinge wie Ausrüstungsgegenstände, Wasser, Kraftstoff und Munition zu den Bodentruppen im Norden Israels zu bringen. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet weiter für Schutz und Bewahrung der israelischen Bevölkerung vor der Terrororganisation Hisb-Allah. Betet, dass im Norden kein Krieg ausbricht. – Psalm 91

Ehemaliger israelischer Sicherheitschef warnt: „Die Hälfte Israels könnte unter den Beschuss der Hisb-Allah fallen.“

Der israelische Verteidigungsapparat beobachtet die Entwicklung im Norden des Landes weiterhin sehr genau. Unterdessen sind in der Koalition immer mehr Drohungen gegen die Hisb-Allah zu hören. Zunächst hatte Verteidigungsminister Joab Gallant gewarnt, die Sanduhr würde bald kippen. Darauf sagte das frühere Knessetmitglied Moses Feiglin vom Likud in einem Gespräch mit dem Radiojournalisten Gadi Ness, der Libanon könne im nächsten Krieg zerstört werden. Dann warnte der frühere Chef des Nationalen Sicherheitsrates (NSC) Uzi Dayan ebenfalls in einem Interview mit Ness: „Wir müssen auf Angriffe der Hisb-Allah vorbereitet sein, denn die Reichweite ihrer Raketen erstreckt sich über die Hälfte Israels.“ Er fügte hinzu: „Im Norden wird unsere Souveränität täglich verletzt. Die Bewohner kehren nicht in ihre Wohnorte zurück. Schon vor einem Monat hätte man an beiden Fronten, also im Norden und im Süden, aktiv werden müssen. Doch jetzt müssen wir uns zunächst einmal auf Gaza konzentrieren. Erst danach kann Beirut an die Reihe kommen. Wir können nicht einfach so dasitzen und uns angreifen lassen, ohne darauf zu reagieren.“ Er betonte: „Wir müssen den Libanon im Allgemeinen und die Hisb-Allah im Besonderen stärker angreifen. Das müsste zusätzlich passieren – neben einer Barriere der Armee, das heißt einer Todesfalle, entlang der Siedlungen im Norden.“ Unterdessen geht aus einer Umfrage des Instituts für jüdische Menschen hervor, dass 63 % aller Israelis glauben, dass die IVK die Hisb-Allah bei der nächsten Gelegenheit voll angreifen sollte – oder nach dem (aktuellen) Krieg. Von den befragten israelischen Bürgern erklärten 79 %, sie glauben nicht an eine Chance auf Frieden mit den Palästinensern. Rund 44 % meinen, die Regierung, die IVK und der Geheimdienst (Schin Bet) trügen die Verantwortung für ihr Versagen am 7.10. zu gleichen Teilen. (Jerusalem Post, VFI News)

„Lass sie nicht in ihrem Herzen sagen: Haha, so wollten wir es. Lass sie nicht sagen: Wir haben ihn verschlungen! Lass sie beschämt und mit Scham bedeckt werden allesamt, die meines Unglücks sich freuen! Lass mit Scham und Schande bekleidet werden, die gegen mich großtun!“ – Psalm 35,25-26

Die israelische Polizei bereitet sich auf massenhafte Infiltration von Terroristen aus Dschenin vor

Die Polizeiabteilung für die israelische Tiefebene führte in den letzten Wochen im Nordwesten des Landes Manöver durch und schätzte die Sicherheitslage neu ein, denn es gab ständig neue Warnungen, dass sich palästinensische Terroristen Zugang zu den Siedlungen in der Region verschaffen könnten. Seit Hamas-Terroristen am 7.10. in israelisches Gebiet eindrangen, bereiten sich Einheiten der Polizei auf mögliche hochgefährliche Anschläge vor, da die Hamas ursprünglich – mithilfe von lokalen Terrorzellen und anderen Verbündeten – nicht nur in Judäa und Samaria Anschläge verüben wollte. Dschenin im Nordwesten von Judäa und Samaria ist in den letzten Jahren zu einer Brutstätte für Terroristen geworden. Die IVK und Schin Bet eliminierten Ende Februar einen palästinensischen Dschihad-Kämpfer in Dschenin, der sich aller Wahrscheinlichkeit auf den Weg gemacht hatte, um israelische Soldaten zu erschießen. Im Januar waren drei Palästinenser in einem Krankenhaus durch ein israelisches Kommando eliminiert worden, von denen einer Mitglied der palästinensischen Terrorgruppe Hamas war. Der Kommandant der israelischen Polizei in der Tiefebene Avi Daniel sagte hinsichtlich der Bereitschaft der Sicherheitskräfte: „Wir sind sehr gut aufgestellt und auf jedes Szenario und jegliche Infiltrationsversuche vorbereitet.“ (Jerusalem Post, VFI News)

„Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.“ – 1. Petrus 5,8

IVK zerstören Tunnelnetzwerk

Die IVK haben einen 1,5 km langen Abschnitt in einem der größten bekannten Tunnel unter dem Gaza-Streifen zerstört. Mitglieder der Elitetruppe Jahalom und Ingenieure der 162. Division sprengten einen großen Teil des insgesamt 12 km langen Tunnels unter der Mitte von Gaza, wie die IVK am 17.3. mitteilten. Der zerstörte Abschnitt wurde von den Militärs der Hamas genutzt und diente als Kreuzung zwischen dem Norden und Süden von Gaza. Dieses 12 km lange Tunnelnetzwerk lässt das im Dezember in der Nähe des Übergangs Erez entdeckte, 4 km lange Netzwerk klein erscheinen. Die Armee geht davon aus, dass sie 40 % der Hamas-Tunnel zerstört hat; die US-Armee denkt, es sind nur 20 %. (NYP, VFI News)

Bitte betet weiter für die Zerschlagung von Terrororganisationen. „… der Weg der Gottlosen wird vergehen.“ – Psalm 1,6

VfI-Kanal

Wir laden euch ein, unseren (englischen) YouTube-Kanal zu abonnieren und euch dort weiter zu informieren: https://www.youtube.com/c/VisionforIsrael. Die Armut in Israel ist alarmierend. VfI will das ändern und Menschen effektiv mit der Liebe Jeschuas erreichen und ihren Bedürfnissen an Geist, Seele und Leib begegnen. Unsere Projekte dienen unseren bedürftigen Mitmenschen direkt und konkret.

Markus 9,23

Terroristen beschießen Zivilisten, die auf Hilfe warten

Am 15.3. veröffentlichten die IVK exklusive Videoaufnahmen, die zeigen, wie palästinensisch-arabische Terroristen das Feuer auf Zivilisten in Gaza eröffneten, die auf eine Lieferung humanitärer Hilfsgüter warteten. Das von der Hamas kontrollierte „Gesundheitsministerium“ der PA behauptete am 14.3., die IVK hätten auf die Bürger von Gaza geschossen und mindestens 21 getötet. Ermittlungen ergaben, dass eine Stunde vor dem Eintreffen des Hilfskonvois Palästinenser auf die Zivilisten schossen. Die IVK gaben keine Schüsse ab. „Die Nachforschungen gehen weiter, während sich die IVK sehr bemüht, den Bewohnern des Gaza-Streifens Hilfsgüter zu liefern – obwohl die Hamas-Terroristen es selbst sind, die den Bürgern von Gaza Schaden zufügen und dann Lügen über Israel verbreiten.“ (INN, VFI News)

„Du sollst kein falsches Gerücht aufnehmen.“ – 2. Mose 23,1

Geheime Gespräche zwischen dem Iran und den USA

Anfang des Jahres bat der Iran die Regierung Biden, eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas auszuhandeln, während die USA Teheran drängten, die Angriffe ihrer Stellvertreter zu reduzieren, wie US-Medien am 15.3. berichteten. Nahost-Zar Brett McGurk, der US-Gesandte für den Iran Abram Paley und der stellvertretende iranische Außenminister Ali Bagheri Kani führten die geheimen Treffen im Januar in Oman durch. Der Iran wurde aufgefordert, die Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen zurückzufahren. Außerdem äußerten die USA Bedenken über das iranische Atomprogramm. Des Weiteren forderten die US-Vertreter die vom Iran unterstützten Milizen im Iran und in Syrien auf, US-Soldaten nicht mehr anzugreifen. Kani habe daraufhin um die Aushandlung einer Waffenruhe in Gaza gebeten. Zwei Vertreter des Iran sollen betont haben, sie hätten keine Kontrolle über ihre Stellvertreter, besonders über die Huthis; der Iran könne sie aber beeinflussen, sobald eine Waffenruhe zwischen Israel und den Palästinensern ausgehandelt worden ist. Auch wenn keine Vereinbarung erreicht wurde, erklärten Vertreter der USA und des Iran, sie stünden über den Oman weiterhin in Kontakt und tauschten Nachrichten über die Stellvertreter und eine Waffenruhe aus. (TOI, VFI News)

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Danke für eure Hilfe für Israel. Wir arbeiten Tag und Nacht, um den Bedürfnissen zu begegnen. Wir brauchen immer göttliche Versorgung, um diverse humanitäre Projekte weiter unterstützen zu können. Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58