VFI News Iranische Rakete verwundet am 29.3. elf Menschen in Beerscheba
Israel Prepares for Wider Conflict as Iran Backs Hezbollah | VFI News
The situation in the Middle East is rapidly escalating.
Israel is now facing attacks from three fronts—Iran, Hezbollah in Lebanon, and the Houthis in Yemen. As missile barrages intensify and regional tensions grow, many are asking: Is this turning into a wider war?
In this week’s VFI News update, we break down the latest developments in the Israel-Iran war, including:
Ongoing Iranian missile attacks on Israel
Hezbollah escalation along Israel’s northern border
Houthi involvement from Yemen
IDF strikes targeting Iranian regime assets
The growing risk of a broader regional conflict
We also look at the global impact, including rising oil prices, economic pressure, and the potential for a wider crisis affecting nations around the world.
At the same time, Israel is marking Passover, while Christians around the world prepare for Resurrection Sunday—a powerful reminder of hope in the midst of uncertainty.
👉 Please continue to pray for Israel, for protection, wisdom for leaders, and peace in the region.
#Israel #IsraelIranWar #MiddleEast #BreakingNews #Hezbollah #Houthis #IsraelUnderAttack #WarInIsrael #MiddleEastConflict #WorldNews #Geopolitics #PrayForIsrael #BibleProphecy #Passover #ResurrectionSunday
Iranische Rakete verwundet am 29.3. elf Menschen in Beerscheba
Sanitäter vom israelischen Roten Kreuz behandelten 31 Opfer und evakuierten sie in das Soroka-Krankenhaus, elf wurden wegen leichter Wunden versorgt, 20 erlitten Panikattacken. Bewohner berichteten, wie schlimm die Schäden an den Wohnhäusern waren. Bilder zeigten, wie eine große pilzförmige Rauchwolke aufstieg. Der Angriff war Teil der andauernden iranischen Bombardements auf israelische Wohngegenden, die in den letzten Wochen zugenommen haben. Israelische Notdienste sind im Süden und in der Mitte des Landes weiter in erhöhter Alarmbereitschaft, während der Konflikt mit dem Iran an mehreren Fronten ausgetragen wird. (INN, VFI News)
Ruft in Jeschuas Namen Gottes Schutz, Gnade und Kraft über ganz Israel aus. Proklamiert Trost und Heilung, Erholung und Wiederherstellung über den verwundeten und traumatisierten Menschen aus. Mögen sie die Liebe und Gnade Gottes ebenso empfangen wie Seine Ermutigung und Seinen Zuspruch. Dankt unserem himmlischen Vater für Soldaten, Sanitäter, Ärzte und Seelsorger. – Psalm 122,6-9
Der Iran hat inzwischen 396 Angriffswellen gegen Israel gestartet
Das Institut für Nationale Sicherheitsstudien veröffentlichte am 29.3. einen Zwischenbericht über die Anzahl der seit Kriegsbeginn vom Iran aus gegen Israel geflogenen Angriffswellen. Davon gab es 396. Geschätzt wurden 570 Raketen auf israelisches Territorium abgefeuert, neben über 765 Drohnen. Aus dem Libanon kamen ungefähr 1224 Angriffswellen mit über 3800 Raketen und Drohnen. Dazu kamen zusätzliche Angriffe aus dem Jemen. Bei den direkten Angriffen wurden 24 Menschen getötet, 19 Zivilisten und Ausländer sowie fünf IVK-Soldaten. Weitere sieben starben als Folge der Anschläge, zum Beispiel in der Nähe von Schutzräumen. Insgesamt wurden 6009 Menschen verletzt, darunter 835 Kinder und 68 Soldaten. Über 5300 Einwohner aus 43 Orten können nicht mehr zu Hause leben; über 21500 Meldungen wegen Schadensersatz sind eingereicht worden. Auf der offensiven Seite hat die israelische Luftwaffe über 6000 Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde eliminiert, darunter 55 ranghohe Militärs und über 850 Terroristen im Libanon. Israelische Soldaten haben rund 90 % der iranischen Raketenabschussanlagen und ballistischen Systeme beschädigt, 85 % des Luftverteidigungssystems und 92 % der Flotte. Die US-Armee hat über 150 iranische Schiffe und U-Boote zerstört; sieben große Atomanlagen wurden bombardiert. (INN, VFI News)
„Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter … bei Ihm werde ich Zuflucht suchen … meine hohe Festung.“ – Psalm 18,3
Netanjahu kündigt Erweiterung der Pufferzone zum Libanon an, um drohende Invasion zu vermeiden
Premierminister Benjamin Netanjahu teilte am 29.3. mit, Israel werde seine Pufferzone zum Libanon ausweiten, um eine drohende Invasion und Panzerabwehrraketenfeuer von der nördlichen Grenze abzuwenden. Er sagte, Israel habe in den aktuellen Konflikten eine Änderung bei seinem Vorgehen vollzogen. „Ich habe gesagt, wir werden das Gesicht des Nahen Ostens verändern, und das haben wir getan“, so der Premier mit Blick auf die Pufferzone, die Israel im Libanon, in Gaza und in Syrien etabliert hat. „Anstatt, dass sie uns überraschen, überraschen wir sie. Wir sind diejenigen, die aktiv werden. Wir sind die, die angreifen. Wir sind die, die die Initiative ergreifen. Wir sind weit in ihr Gebiet vorgedrungen.“ Netanjahu richtete sich an die Einwohner im Norden, sprach die schwierige Situation an, in der sie im Krieg gegen die Hisb-Allah leben mussten, und versprach großzügige Regierungshilfe. Er sprach die Trauer um die Gefallenen an, die im Kampf ihr Leben gelassen haben, und bekundete den Familien sein Beileid. Der Armee und den Reservisten dankte er im Namen des gesamten Landes. (Jerusalem Post, VFI News)
„Keiner Waffe, die gegen dich gebildet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir aus, spricht der HERR.“ – Jesaja 54,17
Iranischer Präsident warnt, die Wirtschaft könnte ohne Waffenruhe kollabieren
Konfrontation über die Kriegsführung und den wirtschaftlichen Schaden ist in der iranischen Führung ausgebrochen zwischen Präsident Peseschkian und dem Kommandanten der Islamischen Revolutionsgarde, Ahmad Wahidi. Peseschkian warnte am 29.3., dass die Ökonomie des Landes innerhalb von drei, vier Wochen zusammenbrechen würde, wenn es keine Waffenruhe gebe. Er kritisierte die von der IRGC vorangetriebene Eskalation, insbesondere die Angriffe auf die Nachbarländer, die zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Konsequenzen geführt haben. Er forderte auch, dass die Exekutive der zivilen Regierung zurückgegeben werde. Wahidi wies die Forderung zurück und warf der Regierung vor, dabei versagt zu haben, vor dem derzeitigen Konflikt strukturelle Reformen umzusetzen. Angriffe auf Stahlfabriken im Iran haben die lokale Wirtschaft schwer geschädigt und könnten den Wiederaufbau nach dem Krieg verzögern. Die Fabriken liefern essenzielle Rohstoffe für die Baubranche und die Infrastruktur, wie Straßen und Gebäude. Ihre Zerstörung erhöht den wirtschaftlichen Druck auf das Regime. (INN, VFI News)
Schaut euch
Schaut euch die Geschichte von Pessach an:
UN fordern Ermittlungen wegen Missbrauchs in Syrien nach tödlichen Zusammenstößen mit Drusen
Ein von den Vereinten Nationen am 27.3. veröffentlichtes, 85-seitiges Dokument zeigt, dass Syrien keine Untersuchung durchgeführt hat bezüglich der Verstöße seiner Truppen bei sektiererischen Zusammenstößen im Sommer 2025 im Gouvernement as-Suwaida, bei denen mindestens 1700 Menschen getötet worden waren, die meisten von ihnen Drusen. Die Regierung wurde dringend aufgefordert, gegen die Führung der Sicherheitstruppen zu ermitteln, die die Angriffe auf die Drusen zuließ oder gar organisierte. Letzten Juli waren bewaffnete Gruppen, die mit dem geistlichen Anführer der Drusen, Schein Hikmat al-Hijri, in Verbindung standen, mit Beduinen zusammengestoßen, worauf die Armee eingriff, die sich de facto auf die Seite der Beduinen stellte. Geschätzte 200.000 Menschen mussten as-Suwaida verlassen; unter den Toten waren fast 200 Frauen und Kinder. Stammeskämpfer griffen fast jedes Haus in gemischten oder hauptsächlich drusischen Dörfern an. Fast alle religiösen Stätten der Drusen wurden geplündert, verbrannt oder geschändet. Israel griff ein mit Luftangriffen auf den Süden Syriens und auf Damaskus, um die Armee zum Rückzug zu zwingen, die die Drusendörfer attackiert hatte. Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat Ermittlungen versprochen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, doch bewaffnete Kämpfer aus den Stämmen sind unwillig oder unfähig, sich den Behörden zu stellen, was einen Rückschlag für al-Scharaa bedeutet, der seine Kontrolle festigen wollte und die Mitwirkung der syrischen Minderheiten anstrebt. (Times of Israel, VFI News)
Bitte betet für die Minderheiten in Syrien in Jeschuas mächtigem Namen.
Proteste in Al-Suqaylabiyah
Die größtenteils christliche Stadt Al-Suqaylabiyah in der westlichen Provinz Hama (Syrien) erlebte am 28.3. bei Bürgerprotesten eine Welle des Zorns. Gefordert wurde, dass die zur Rechenschaft gezogen würden, die in die Vorfälle vom Freitagabend involviert waren. In letzter Zeit forderten immer mehr Menschen strengere Waffenkontrollen und die Verhinderung von Unruhen. Ein Streit zwischen jungen Männern war eskaliert, woraufhin sich Gruppen zu Demonstrationen zusammenfanden, bis interne Sicherheitskräfte einschritten. Es wurde von Schüssen berichtet, Geschäfte wurden mutwillig beschädigt, eine Reihe Verdächtiger wurde verhaftet. Kreisverwaltungen hielten Sitzungen mit Vertretern der Städte, Religionsgemeinschaften und des Sicherheitsapparates ab, um die Auseinandersetzungen einzudämmen. Die Demonstranten propagierten ihre Slogans über ihre Ablehnung des Sektierertums, das Bekenntnis zur Staatsbürgerschaft und die nationale Partnerschaft. Sie forderten unter anderem ein Waffenverbot in der Stadt, die Entschädigung für die betroffenen Ladenbesitzer, eine transparente Untersuchung und dass diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die öffentliches oder privates Eigentum beschädigt haben. Der griechisch-orthodoxe Patriarch von Antiochien verurteilte den Vorfall und forderte eine offizielle Untersuchung. (Jerusalem Post, VFI News)
„Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.“ – Matthäus 5,9
Unterhaltung in Schutzräumen während der Raketenangriffe
Während der Krieg gegen den Iran in den 2. Monat geht, verwandeln Israelis ihre Luftschutzbunker in ganz ungewöhnliche Orte, wo Gemeinschaft, Kreativität und Freude herrschen. Der Ersteller von multimedialen Inhalten, Shaked Bitton, aus dem Kibbutz Palmachim fing an, ganz ausgefallene selbstgemachte Spezialitäten im Bunker zu servieren, von fluffigen Eierkuchen mit Erdbeeren bis hin zu 10 kg Tiramisu. Für die im Schutzraum Wartenden wurde die beängstigende Wartezeit zu etwas, worauf sie sich freuen konnten. Im ganzen Land werden Schutzräume zu Bühnen für improvisierte Auftritte. Die Sängerin Lihi Toledano gab ein ganzes Konzert in der Schnellbahnstation von Tel Aviv, die als Schutzraum benutzt wird. Es gibt Geburtstagsfeiern, Junggesellinnenabschiede, CrossFit, Yoga und Judo-Stunden. Die Choreografin Moria Zrachia überzeugte ihre Mitmenschen im Schutzraum, die Lippen zu den klassischen Teapacks-Liedern zu bewegen, nachdem sie mehrfach aufgefordert worden war, die Stimmung zu verbessern. Doch die Resilienz geht über die Unterhaltung hinaus. Veranstaltungen für Singles unter dem Titel „Liebe im Luftschutzkeller“ werden von jungen Israelis besucht, zum Beispiel im unterirdischen Parkhaus vom Dizengoff Center in Tel Aviv, wo der schlechte Handyempfang zur Normalität geworden ist, anstatt als lästig empfunden zu werden, weil die Menschen gezwungen sind, sich direkt und persönlich zu unterhalten. Den Organisatoren zufolge haben sich so bereits mehrere Pärchen gefunden, die inzwischen auch Telefonnummern ausgetauscht haben. All das beweist, dass, wenn Israelis unter Beschuss genommen werden, sie Wege finden, um Gemeinschaften zu bilden, und sich für das Leben entscheiden. (Times of Israel, VFI News)
Chag Pessach Sameach! – Wir wünschen euch ein gesegnetes Pessach sowie ein frohes Auferstehungsfest!
„Denn die Freude an dem HERRN ist eure Stärke.“ – Nehemia 8,10b
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58