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VFI News 12. Februar 2022

Israel Earthquake Warning & IDF drills for winter war with Hezbollah - VFI News Feb 11th, 2022

Israel Earthquake Warning & IDF drills for winter war with Hezbollah and more! Barry's got the news that you want to hear!

#earthquakes #IDF #Hezbollah #Congressman # Pfizer #missile #Netanyahu

  • 00:58 - IDF drills for winter war with Hezbollah
  • 02:41 - Iran unveils new missile designated for Jewish Oasis
  • 04:36 - Israeli police hacked phones to target Netanyahu
  • 07:29 - Biden unfreezes $29 Billion for Iranian Regime
  • 09:28 - Congressman wants Israel to be narrower than his own district
  • 11:52 - Israel gets new earthquake warning system
  • 13:09 - Expiration date for Pfizer’s shots extended by 2 weeks

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IVK-Manöver für einen Winterkrieg gegen die Hisb-Allah

Inmitten zweier heftiger Winterstürme führte das 74. Bewaffnete Bataillon ein groß angelegtes Manöver durch und verbesserte damit seine Fähigkeit, einen Krieg gegen die Hisb-Allah zu führen. Bei der fünftägigen Übung simulierte es nach einer dreimonatigen Trainingszeit in den Golanhöhen Kämpfe gegen die vom Iran unterstützte Terrorgruppe. Geübt wurden Kampfmethoden in steinigem Terrain und in Stadtzentren, wo die Soldaten gegen die Terrorgruppe werden kämpfen müssen. „Das Manöver war lang und kompliziert, weil wir an einer Reihe von technischen Operationen gefeilt haben“, sagte Oberstleutnant Ofer Tschortz, der Kommandant der 74. Abteilung, die zur 188. Bewaffneten Brigade gehört. Der israelische Winter mit seinen niedrigen Temperaturen und dem Regen wie auch die Schwierigkeiten bei der Kommunikation zwischen den übenden Einheiten waren ein Teil des Manövers und gehörten zu den Herausforderungen, die die Truppen zu bewältigen hatten. „Der Sommer nimmt keinen Einfluss auf die Panzer. Ein Drill im Winter dagegen macht das Ganze viel schwieriger“, erklärte er und fügte hinzu, dass einige der Panzer bei der jüngsten Übung im Schlamm stecken geblieben waren und von Ingenieuren wieder herausgeholt werden mussten. Das Manöver bei widrigen Bedingungen durchzuführen, lehrte die Soldaten, wie man sich zusätzlichen Herausforderungen stellt, sollte ein Krieg gegen die Hisb-Allah im Winter ausbrechen. „Wir bereiten uns für alle Wetterlagen auf einen Krieg gegen die Hisb-Allah vor.“ Die Hisb-Allah wird von ranghohen Offizieren nach der israelischen als die stärkste „Armee“ im Nahen Osten eingestuft. (Jerusalem Post, VFI News)

„Zieht an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermögt gegen die Listen des Teufels.“ – Epheser 6,11

Bitte proklamiert den Schutz Gottes über Israel.

Iran enthüllt neue Rakete

Der Iran enthüllte am 9.2.2022 eine im Inland hergestellte Rakete mit einer Reichweite von 1.450 km, wie das staatliche Fernsehen berichtete – einen Tag, nachdem Teheran und Washington indirekte Gespräche aufgenommen hatten, um den Atomvertrag von 2015 zu retten. Der Iran hat eines der größten Waffenprogramme im Nahen Osten. Er behauptet, seine Raketen hätten eine Reichweite von bis zu 2.000 km und könnten seinen Erzfeind Israel sowie US-Stützpunkte in der Region erreichen. Im staatlichen TV war eine neue Boden-Boden-Rakete namens „Chaibar-Zerstörer“ zu sehen, benannt nach der jüdischen Oase Chaibar in der Gebirgslandschaft Hedschas auf der arabischen Halbinsel, über die Moslems im 7. Jahrhundert in einem Feldzug hergefallen waren. „Diese im Iran von der Revolutionsgarde (IRGC) gebaute Langstreckenwaffe ... ist sehr akkurat, wird mit festem Kraftstoff betrieben und kann Raketenschutzschilde durchbrechen“, berichteten die staatlichen Medien. Teheran sieht sein Atomprogramm als wichtiges Abschreckungsmittel gegen die USA, Israel und andere Feinde an. Es widersetzt sich den Forderungen des Westens, sein Programm für Raketen zu stoppen. „Der Iran wird weiter an seinem Programm für Raketen arbeiten“, sagte der Oberbefehlshaber der iranischen Armee, Generalmajor Mohammad Bagheri bei einer Zeremonie auf einem Stützpunkt der IRGC, bei der die neue Rakete präsentiert wurde. (Jerusalem Post, VFI News)

Neues Warnsystem für Israel

Experten für Erdbeben vom Israelischen Geologischen Institut stellten am 7.2.2022 eine hochmoderne Technologie vor, die schon die ersten Anzeichen eines Erdbebens erkennt und das Heimatfront-Kommando innerhalb von 10 Sekunden veranlasst, eine Warnung zu versenden. Das System nennt sich TRUAA und basiert auf einem von der kalifornischen Universität Berkley entwickelten System, das seit 2019 im Einsatz ist. Mit der 12,3 Mio. Euro teuren Technologie verfügt Israel nun über ein System, das vergleichbar ist mit den in den USA, Taiwan und Japan verwendeten Systemen. Da sich Israel auf dem seismisch aktiven Großer Afrikanischer Grabenbruch befindet und so klein ist, sieht sich ein Großteil der Bevölkerung dem Risiko von Erdbebenschäden ausgesetzt. Am Montag fanden Übungen für das Verhalten im Fall eines Erdbebens an verschiedenen Orten statt, nachdem im letzten Monat mehrere Beben spürbar gewesen waren. Prof. Zohar Gvirtzman, der Leiter des Geologischen Instituts, sagte in einer kurzen Pressekonferenz, dass die verfügbaren Geräte weder Ort noch Zeit noch Stärke eines kommenden Bebens vorhersagen können, doch dadurch, dass sie die schwächeren Vorbeben wahrnehmen, können die entsprechenden Information schneller verbreitet werden. So können sich dann hoffentlich möglichst viele der in der Gegend befindliche Israelis in Sicherheit begeben. (Times of Israel, VFI News)

Psalm 91,1-2

Verfallsdatum von Pfizer-Impfstoff um zwei Wochen verlängert

Das Verfallsdatum für Pfizer-Impfstoff, über den Israel derzeit verfügt, ist um zwei Wochen verlängert worden. Laut einem Bericht wurden Kliniken am 3.2.2022 über die Verlängerung informiert. Das ursprüngliche Verfallsdatum war der 9.2. Die Verlängerung betrifft rund 250.000 nicht benutzte Ampullen, die sonst im Müll landen würden. Der Bedarf an Impfungen sei in den letzten Wochen stark abgesackt. Gegenüber Kanal 12 hieß es, das Gesundheitsministerium tue nicht mehr genug, um die Bürger zur Impfung zu ermutigen. Die Kliniken versuchten es zwar selbst, aber das reiche nicht aus. Leere Impfzentren seien schmerzlich, aber es komme niemand, um sich impfen zu lassen. (INN, VFI News)

3. Johannes 1,2

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Palästinenser protestieren gegen Chaos und hohe Preise

Tausende von zornigen Palästinensern waren am 6. und 7.2.2022 mit Plakaten in Hebron im Westjordanland unterwegs, um gegen die hohen Preise und das Sicherheitschaos zu demonstrieren. Auf ihren Schildern stand zum Beispiel: „Wir wollen leben. Keine hohen Preise.“ Dazu organisierten Dutzende von Lkw- und Pkw-Fahrern einen Konvoi. Im Zentrum von Hebron verlangten sie dann von der PA-Regierung die Senkung von Preisen und Steuern sowie Sicherheitsmaßnahmen. In letzter Zeit wird es mit der Gesetzlosigkeit und dem Chaos in der Stadt immer schlimmer. Auch in anderen Teilen des Westjordanlands gab es ähnliche Demonstrationen. Dort mahnten die Menschen die Zulassung von Gewerkschaften an. In Sprechgesängen forderten sie den Sturz der Regierung und des Gouverneurs von Hebron. Seit Anfang Februar 2022 sind die Preise im Westjordanland rasant gestiegen, z. B. für Dutzende von Nahrungsmitteln, wichtigen Rohstoffe, Strom und Kraftstoff. Die aktuellen Spannungen sind nicht neu für die größte palästinensische Stadt, wo Banden regieren und die PA-Sicherheitskräfte Schwierigkeiten haben, die Gewalt unter Kontrolle zu bekommen. In den letzten Tagen ist die Gewalt nochmals angestiegen, aber die Stadt ist schon über ein Jahr kurz davor überzukochen. Unterdessen hatten die Geschäfte in den vergangenen Wochen die Preise für ihre Produkte stark angehoben, was beachtlichen Druck auf die PA mit sich brachte. Sie zwang die Geschäftsinhaber, ihre Entscheidung zu revidieren. Auch der öffentliche Druck trug mit dazu bei, dass die Preise wieder gesenkt wurden. Premier Mohammad Schtajjeh kündigte die Bildung eines Komitees an, das die Probleme mit steigenden Preisen auf lokalen Märkten untersuchen und überwachen soll. Er betonte, die Regierung würde Arme sowie Familien mit geringem Einkommen nicht vergessen. Sie werde die Preise für Dinge des täglichen Bedarfs kontrollieren und solche Familien schützen. (Jerusalem Post, VFI News)

Sprüche 29,7

Israelische Polizei hörte Netanjahus Gespräche ab

Bei dem Verfahren gegen den ehemaligen israelischen Premier Netanjahu kam nun heraus, dass die Polizei die Telefone von engen Mitarbeitern von Netanjahu ohne Erlaubnis abgehört hatte. Derartige „Beweise“ würden von einem US-amerikanischen Gericht nie anerkannt. Netanjahu wird Korruption vorgeworfen. Seine Verbündeten sagen, dieser Fall beweise nur, dass ihn die linksgerichteten „Bruderschaften“ zur Zielscheibe gemacht haben. Vorgeworfen wird ihm, er soll mit einer Zeitung eine bessere Berichterstattung ausgemacht haben. Dafür habe er angeblich nicht erlaubte Geschenke, wie Zigarren von einem Freund angenommen. Ihm wird auch unterstellt, sich in Telekommunikationsverhandlungen eingemischt zu haben. Die Anklagen werden als fadenscheinig und politisch motiviert eingestuft. Befürworter der Klage gegen Netanjahu behaupten, nun würde man herausfinden, ob Israel seine Politiker zur Verantwortung zieht. Bei den Verhandlungen wurde bekannt, dass die israelische Polizei illegale Spionageprogramme gegen Mitarbeiter Netanjahus einsetzte, die dann zu Zeugen des Staates gemacht wurden. Das angebliche Abhören steht mit einem größeren Skandal in Verbindung, bei dem eine israelische Firma solche Programme an ausländische Regierungen verkauft haben soll. Wie die US-amerikanische Tageszeitung Politico am 5.2.2022 schrieb, wurde derartige Spionagesoftware wohl auch gegen israelische Bürger verwendet. Das Abhören betraf möglicherweise mehr als einen Zeugen und die so gewonnenen Daten wurden vielleicht von der Polizei benutzt, um Zeugen dazu zu zwingen, gegen Netanjahu auszusagen. Details über die Anschuldigungen gegen ihn wurden bei mehreren Wahlen missbraucht und führten am Ende zu seiner Abwahl, obwohl seine Partei, der Likud, mehr Stimmen erlangt hatte als alle anderen. Auf Twitter bezeichnete Netanjahu die Offenbarungen als „Erdbeben.“ Es gab mehrere Forderungen nach einer Überprüfung, ob die israelische Polizei gegen Gesetze und zivile Freiheitsrechte verstoßen hat, um einen Premierminister aus dem Amt zu entfernen. * In den USA gelten Beweise, die ohne rechtliche Erlaubnis erlangt werden, bei Gerichtsverhandlungen als unzulässige „Früchte von einem giftigen Baum.“ Wenn die Beweismittel, die ausgeschlossen wurden, für die Argumentation der Staatsanwaltschaft wichtig genug sind, kann eine Klage ganz und gar abgewiesen werden. Andere Methoden, mit denen Zeugen ermutigt werden sollten, gegen Netanjahu auszusagen, haben die Öffentlichkeit geschockt.

Bitte betet, dass Politiker ehrlich, ehrenhaft und fair werden.

Baruch Haba

Hört „Gesegnet ist Er“ aus Psalm 118,26 an:

Segnet Israel

Danke für eure treue Unterstützung für Israel im Gebet und im Geben, wie für unsere Schulranzenaktion:

https://www.visionforisrael.com/de/projekte

1. Korinther 15,58