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VFI News Mindestens 5 000 Tote im Iran

Iran Protests Turn Deadly: Massacres Shock the World | VFI News

Iran erupts in bloodshed as protesters are massacred—here’s what the world isn’t telling you.

Iran is in chaos as the Ayatollah regime violently cracks down on protesters, with reports of hundreds killed and Tehran turning into a war zone. Heavy machine-gun fire, burned-out streets, and mass arrests highlight the regime’s brutal grip. Meanwhile, Israel strikes Hezbollah targets, U.S. military assets are deployed, and tensions across the Middle East continue to rise. Get the latest updates on the unfolding crisis, the regime’s collapse, and the international response.

From Iran’s deadly protests to rising threats in Lebanon, Syria, and Gaza, the region teeters on the edge of conflict. Domestically, Israel faces economic struggles and the looming possibility of early elections. Watch this edition of VFI News from Israel for a clear breakdown of the violence, diplomacy, and security efforts, and see how Vision for Israel is supporting frontline responders in this critical moment.

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Mindestens 5 000 Tote im Iran

Ein Vertreter des Iran hat erklärt, dass es bei den landesweiten Demonstrationen seit Dezember bereits mindestens 5 000 identifizierte Todesopfer gab. Unabhängige Menschenrechtsgruppen sagen, Tausende weiterer Fälle würden noch untersucht. Dazu habe es Massenverhaftungen von zehntausenden Personen gegeben. In den kurdischen Regionen im Nordwesten des Landes sind die Zusammenstöße besonders heftig gewesen, was die Ausbreitung und Intensität der Unruhen nur noch unterstreicht. Die in den USA ansässige Gruppe HRANA hatte vor kurzem 3 308 bestätigte Todesfälle gemeldet. Dazu kämen noch 4 382 Fälle, die noch untersucht würden – neben den über 24 000 Festnahmen. Die kurdische Überwachungsorganisation Hengaw betonte, dass es die Konfrontationen mit der schlimmsten Gewalt im Nordosten gab. Die steigenden Zahlen (und dass offiziell zugegeben wird, wie viele Opfer es sind) machen deutlich, wie tief die Krise geht und dass sie Minderheiten in ihren Regionen genauso betrifft wie urbane Zentren. Familien suchen weiter nach Angehörigen; Aktivisten dokumentieren die aktuellen Geschehnisse in Echtzeit. Dabei bleibt die Lücke zwischen der Anzahl der bestätigten und den mutmaßlichen Todesopfern ein Grund für den tiefen Schmerz und die Dringlichkeit der Lage. Beobachter warnen, dass die Einstellung der iranischen Regierung nicht auf Zurückhaltung schließen lässt, obwohl sich das schlimme Ausmaß immer deutlicher abzeichnet. (Times of Israel, VFI News) 

„Öffne deinen Mund für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen.“ – Sprüche 31,8

Todesstrafe für Mörder von Diplomaten

Auf dem Gipfel des Israelisch-Amerikanischen Rates in Florida sagte die US-Justizministerin Pam Bondi, ihr Ministerium werde die Todesstrafe fordern für den Mörder der Botschaftsmitarbeiter. (Lynn Milgrim, eine jüdische Amerikanerin, und Jaron Lischinsky, ein Deutsch-Israeli, waren am 21.05.2025, beim Jüdischen Museum in Washington erschossen worden.) Bondi, ehemals Justizministerin in Florida, will damit ein Zeichen setzen gegen den Hass auf Juden. Sie verurteilte den Anschlag auf die beiden Juden in der US-Hauptstadt. Mit Blick auf andere Hass-Verbrechen, wie den jüngsten Brandanschlag auf eine Synagoge, warnte sie, dass der Antisemitismus zu lange unbehelligt geblieben sei. Diesen Trend wolle sie rückgängig machen – mit Strafverfolgung und einer strengeren Durchsetzung von härteren Strafen bei von Terroristen verübten Mordanschlägen. Unterdessen wird die Todesstrafe auf Landes- und Bundesstaatenebene weitergeführt. (INN, VFI News)

Proklamiert Gerechtigkeit in Jeschuas Namen, aber auch Heilung, Trost und Wiederherstellung für Familien, die nur angegriffen worden sind, weil sie Juden sind. 

Schaut euch das Video von

Batya und Barry Segal über die Arbeit von VfI an:

Honduras als Freund Israels

Der israelische Außenminister Gideon Saar begrüßte den designierten Präsidenten von Honduras, Nasry Tito Asfura, am 18.1. in Jerusalem und zeigte sich zuversichtlich, dass Honduras unter der Führung von Asfura wieder ein enger Freund und Verbündeter Israels sein wird. Asfura, der von palästinensischen Christen abstammt, traf auch auf Präsident Isaak Herzog und wollte sich außerdem mit Premier Netanjahu treffen, denn beide Länder wollen die Beziehungen wieder stärken, die etwas abgekühlt waren. Jerusalem unterstrich das Potenzial für die Zusammenarbeit in Landwirtschaft, Technologie und Wirtschaftsentwicklung, wobei die Werte und Interessen allgemein neu definiert werden sollen. Der Besuch ist Teil der Bemühungen Israels in Lateinamerika zu einer Zeit, in der die Länder dort ihre Nahostpolitik neu bewerten. Neben dem symbolischen Aspekt der Visite wollen beide Seiten den Fokus auf Dinge wie Handelsmissionen und Entwicklungsprojekte legen. Es ist ein Zeichen für die neuen Annäherungsversuche, die sich hoffentlich bald in echter Zusammenarbeit äußern werden. (Times of Israel, VFI News)

„Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems!“ – Psalm 122,6

Bei US-Angriff wird Al-Kaida-Vertreter eliminiert

Am 17.01. teilte das US-Zentralkommando CENTCOM mit, dass bei einem Präzisionsschlag am Vortag im Nordwesten Syriens Bilal Hasan al-Jasim eliminiert wurde, ein erfahrener Al-Kaida-Kämpfer. Er war mitverantwortlich für das Legen eines Hinterhalts am 13.12.2025 in Palmyra, in den zwei US-Soldaten und ein Dolmetscher gelockt wurden, bevor man sie tötete. Demnach stand al-Jasim in direktem Kontakt mit dem ISIS-Schützen hinter dem Anschlag. CENTCOM betonte, niemand, der Anschläge gegen Amerikaner plane oder verübe, könne sich in Sicherheit wiegen. Der Einsatz, eine Reaktion auf den Hinterhalt vom letzten Monat, folgte nach breiter angelegten Angriffen auf die ISIS-Infrastruktur und ihre Waffenlager. In Mitteilungen der Amerikaner erfuhr man von den jüngsten Verhaftungen und Opfern unter ISIS-Kämpfern, nachdem seit einiger Zeit dauerhaft Druck auf die Gruppe und ihre Verbündeten ausgeübt wird. Die Tötung von al-Jasim unterstreicht erneut, wie komplex die Lage in Syrien ist, weil es immer noch ISIS-Kämpfer gibt, aber auch Dschihad-Kämpfer neben anderen terroristischen Truppen, die lokal Macht ausüben. Mit ihrem Einsatz wollen die USA künftige Angriffe auf Amerikaner und ihre Partner verhindern. (FOX, VFI News) 

Leere Stellen in Israel

Das Zentrale Statistikamt teilte jetzt mit, dass im Durchschnitt 4,59 % der Stellen unbesetzt sind, so viele wie seit November 2022 nicht mehr. Im Bauwesen sind es 8,8 %, also weniger als im Durchschnitt im Jahr 2024, aber immer noch mehr als vor dem Krieg 2023. Bei Hotels und Lebensmitteldienstleistungen sind es 8,9 %. Im Bereich Hightech werden langsam wieder mehr Menschen eingestellt. Die Zahlen zeigen, dass der Markt nach Unterbrechungen durch Krieg und Reservistendienst noch nicht wieder im Gleichgewicht ist. Zweige, für die historisch gesehen weniger Schulbildung nötig ist, finden schnell Leute, während Arbeitgeber in der Wirtschaft insgesamt um Fachkräfte kämpfen. Politiker wollen sehen, ob die Erholung anhält, wenn sich die Sicherheitslage oder der Bedarf allgemein ändert. Für Arbeitssuchende gibt es Angebote im Handel und bei Dienstleistern – neben der schrittweisen Öffnung des Hightech-Bereiches. Bei Arbeitgebern geht es darum, Talente zu finden und einzuarbeiten, um den kurzfristigen Bedarf zu decken, ohne dabei die Produktion langfristig zu opfern. (INN, VFI News) 

1 300 Jahre alter Anhänger mit Menora beim Tempelberg gefunden

Wissenschaftler vom Archäologischen Davidson-Park in Jerusalem entdeckten kürzlich einen etwa 1 300 Jahre alten, aus Blei gegossenen Anhänger, der auf beiden Seiten mit einer siebenarmigen Menora verziert war. Die Israelische Altertumsbehörde (IAA) sagte, es handle sich um den ersten Schmuckanhänger aus Blei dieser Art, der bei einer Ausgrabung entdeckt wurde und einen seltenen Einblick in die damals für den jüdischen Glauben verwendeten Symbole schenkt. Er wurde in der Nähe des Tempelbergs gefunden und gehört nun zu einer wachsenden Anzahl von Artefakten, die das religiöse Leben der Bewohner des antiken Jerusalems beleuchten. Die Ikonografie, der gut erhaltene Zustand und der Kontext machen den Anhänger zu einem wichtigen Fundstück für das Rekonstruieren der jahrhundertelangen Präsenz von Juden, ihres kollektiven Gedächtnisses und ihrer Anbetungspraktiken in der Stadt. Bei Touristen aus nah und fern lösen Funde dieser Art Begeisterung aus; sie stärken auch die kulturelle Verbindung zum sakralen Erbe der Stadt, denn selbst solch kleine Objekte waren für die Lebensgeschichte der Menschen von großer Bedeutung. (Times of Israel, VFI News) 

Dankt unserem Gott dafür, wie tief die Geschichte der Stadt mit Ihm verwoben ist.

Grundsteinlegung für neue Stadt in Samaria

Israel hat in der Nähe von Migdalim den ersten Spatenstich für die neue Siedlung Rehavam getan. Dieser Schritt gehört zu einem größeren Plan der Regierung Israels zur Etablierung von 22 neuen Städten in Judäa und Samaria und für das Wachstum der Bevölkerung in der Region. Zehn Familien, die als Pioniere dienen, waren bei der Zeremonie zugegen – neben führenden Vertretern der Region und des Landes. Das Projekt stehe für ein demografisches Ziel, sei aber auch eine langfristige Verpflichtung, sich in diesem Gebiet zu engagieren. Die Organisatoren lobten die Koordination zwischen dem Regionalrat für Samaria, der Siedlungsverwaltung und den Planern, die dafür gesorgt haben, dass die politischen Entscheidungen umgesetzt werden. Die Unterstützer betonten, dass das Bauen von Gemeinden die Sicherheit stärkt, und die Bedingungen schafft für ein blühendes ziviles Leben trotz der Herausforderungen für die Nation. Der Name der neuen Siedlung ehrt Rehavam Zeevi, spiegelt eine Kontinuität wider – wie damals mit dem Siedlungsbau nach dem Sechstagekrieg –, signalisiert aber auch die Dynamik für zusätzliche Projekte. Die neuen Bewohner hoffen, dass Rehavam zu einer eng verbundenen Stadt wird – mit Dienstleistern, Schulen und Industrie. (INN, VFI News) 

„Du wirst wieder Weinberge pflanzen auf den Bergen Samarias; die Pflanzer werden pflanzen und genießen.“ – Jeremia 31,5

Huckabees Enkel entdecken antike Münzen in Samaria

Eine Wanderung in die Region Benjamin wurde zu etwas Außergewöhnlichem, als die Enkel des US-amerikanischen Botschafters in Israel, Mike Huckabee, fünf alte Münzen in einer Höhle bei Naale entdeckten. Unter Leitung des Archäologen Dr. Dvir Raviv wurde den Kindern gezeigt, wie man ein Gebiet durchforscht. Daraufhin fanden sie Münzen, die entweder vom Bar-Kochba-Aufstand, dem großen Jüdischen Krieg oder dem Ende der Römerzeit stammen Bei ihrem Besuch hielten sie auch in der alten Stadt Silo an, wo die Familie über die biblische Geschichte nachdachte, betete und dabei den Ort überschauen konnte, wo einst die Stiftshütte stand. Vertreter der Region bezeichneten den Moment als eine lebendige Verbindung zwischen den Besuchern von heute und dem alten Erbe des Landes. Lehrkräfte und die Organisatoren des Ausflugs unterstrichen, dass praktische Berührungspunkte mit der Archäologie echte Neugier und Respekt für die Erhaltung wecken können, besonders bei jungen Menschen, die solche Orte zum ersten Mal besuchen. Die Begebenheit brachte etwas Leichtigkeit in eine Zeit, in der die Schlagzeilen von Schwierigkeiten geprägt sind Sie erinnerte viele Leute daran, dass es auch in Zeiten von Anspannung Gelegenheiten gibt, in den Hügeln von Judäa und Samaria zu entdecken, dass es geschichtliche Gemeinsamkeiten gibt, die Menschen miteinander verbinden. (ISH, VFI News) 

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58