VFI News Modschtaba Khomeini ist neuer oberster Anführer
Israel War Update: Iran Hit, Hezbollah Attacks, Missiles Over Israel
In this week’s VFI News update, Barry Segal reports on the escalating war in the Middle East as Israel faces attacks from Iran, Hezbollah, and other Iranian-backed forces while continuing strikes against Iran’s missile and nuclear infrastructure.
Sirens have sounded across Israel as ballistic missiles, drones, and rockets threaten communities from the north to the south. As the conflict expands on multiple fronts, the Israeli Air Force continues targeting Iranian military sites while Hezbollah launches rockets from Lebanon and tensions rise across the region.
This update covers the latest developments in the Israel-Iran war, Hezbollah attacks in northern Israel, the global impact of the conflict, and the growing need for bomb safety shelters for Israeli civilians.
Many families in Israel still do not have immediate access to safe rooms or protected shelters. Vision for Israel continues to provide bomb safety shelters, emergency support, and humanitarian aid to communities under constant threat.
If you feel led to support this life-saving work, visit:
https://www.visionforisrael.com
Please pray for the peace of Jerusalem, for protection over Israel, and for all those affected by this war.
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Modschtaba Khomeini ist neuer oberster Anführer
Am 8.3. teilte der Iran offiziell mit, dass der sogenannte Expertenrat Modschtaba Khomeini zum neuen höchsten Anführer der Islamischen Republik ernannt hat. Er beerbt seinen Vater, Ali Khomeini, der am 28.2. bei einem gemeinsamen Luftangriff der USA und Israels eliminiert worden war. Die Ernennung kam trotz starker Opposition von US-Präsident Donald Trump, der den jüngeren Khomeini als inakzeptabel bezeichnet hatte. Modschtaba Khomeini gilt seit langem als der mächtigste Mann im Sicherheitsapparat und Spitzenkandidat der IRGC. Seiner Ernennung standen verschiedene Hindernisse im Weg, darunter die Tatsache, dass die Gebäude, die mit dem 88-köpfigen Expertenrat in Verbindung stehen, bei Luftangriffen stark beschädigt worden waren. Am Wochenende wurde bestätigt, dass Modschtaba bei Beginn der Operation Brüllender Löwe verwundet wurde, aber überlebte, während sein Vater, seine Frau und sein Sohn getötet wurden. Am 8.3. sagte Trump, der höchste iranische Anführer würde die Zustimmung der USA brauchen, um an der Macht bleiben zu können. Sollte der neue Anführer keine Zustimmung bekommen, würde er nicht lange im Amt bleiben Die Revolutionsgarde, die dem Ajatollah direkt unterstellt ist, erklärte ihren „vollkommenen Gehorsam“ gegenüber Modschtaba Khomeini sofort und signalisierte damit ihr Festhalten an der Missachtung des Westens. (INN, VFI News)
„Keiner Waffe, die gegen dich gebildet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von Mir aus, spricht der HERR.“ – Jesaja 54,17
„Der HERR macht zunichte den Ratschluss der Nationen, Er vereitelt die Gedanken der Völker.“
– Psalm 33,10
Trump zu den Kriegszielen
In einem Interview mit amerikanischen Medien betonte Trump, Ziel der Operation Brüllender Löwe sei das Verhindern von wiederholten Konflikten wegen der Ambitionen der Iraner bezüglich ihres Atomprogramms. Die USA wollen sicherstellen, dass der Iran in Zukunft keine Atomwaffen mehr anstrebt. * Am Wochenende empfing Trump die Angehörigen von sechs US-Soldaten, die im Konflikt ihr Leben gelassen haben. Es sei eine gute Begegnung gewesen; die Familien seien zwar aus Trauer am Boden zerstört, aber stolz auf die gefallenen Soldaten. Sie hätten Trump aufgefordert, mit der Mission weiterzumachen – im Namen ihrer gefallenen Söhne und Töchter: Declan Coady (20), Nicole Amor (39), Cody Khork (35), Noah Tietjens (42), Robert Marzan (54) und Jeffrey O’Brien (45). (INN, VFI News)
Matthäus 5,4
Schaut euch die Geschichte der Holocaust-Überlebenden
Schaut euch die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Rosian Zerner an
Trauer um 11-jährige Iranerin in Kuwait nach iranischem Drohnenangriff
Am Abend des 4.3. rief die 11-jährige Iranerin Elena ihren Vater Abdullah Hussein in Kuwait City an, sagte ihm, sie habe ihn lieb und werde ins Bett gehen. Nicht viel später schlug eine iranische Drohne in ihr Zimmer ein und tötete sie im Schlaf. Ihre Familie hatte sich im Keller des Hauses versteckt, seit der Iran seine Racheangriffe über dem Golf am 28.2. startete, nachdem die Führung in Teheran dezimiert worden war. Als die Bombardements nachließen, beschloss die Familie, sich wieder in den zweiten Stock zu begeben. An dem Abend machte Ihr Vater in seiner Stofffabrik Überstunden. Er sagte, ihre letzten Worte klangen wie eine Verabschiedung für immer. Elena zählt zu den 13 Menschen, die in der Golfregion getötet wurden, seit die Eskalation begann; acht Todesopfer waren allein in Kuwait zu beklagen. Ersthelfer brachten Elena ins Al-Amiri-Krankenhaus und machten dort mit der Wiederbelebung wie zuvor im Krankenwagen weiter. Doch sie erlag ihren Verletzungen; fast 30 Minuten lang hatte man versucht, sie zu reanimieren. Elenas Onkel sagte, die Familie stehe unter Schock und sei noch nicht in der Verfassung gewesen, der jüngeren Schwester, die nur geringe Wunden davontrug, den Tod von Elena mitzuteilen. In Kuwait lebt die größte iranische Gemeinde im Golf. Elena war das erste Kind, das durch den Krieg in einem Golfstaat gestorben ist. (Times of Israel, VFI News)
Ruft Trost über Elenas Familie und Freunden aus. Sprecht in Jeschuas Namen Heilung über den Verletzten aus. Proklamiert weiter Gottes Schutz über den Unschuldigen.
Peseschkian entschuldigt sich bei Nachbarn, während der Iran seine Vergeltungsschläge verstärkt
Der iranische Präsident Massud Peseschkian entschuldigte sich am 7.3. für iranische Anschläge in benachbarten Golfstaaten, während Raketen und Drohnen weiter in Richtung der gleichen Länder flogen. Seine Botschaft eine Woche nach dem Beginn des Konfliktes signalisierte, dass die politische Führung in Teheran entweder die volle Kontrolle über die eigene Armee nicht ausüben kann oder will. Peseschkian ist ein Mitglied des dreigeteilten Führungsrates, der den Iran seit dem Luftangriff vom 28.2. leitet, bei dem Ali Khomeini eliminiert wurde. Präsident Peseschkian erklärte, der Übergangsrat habe zugestimmt, dass die Angriffe auf Nachbarstaaten pausieren sollen, es sei denn, ein Angriff auf den Iran habe seinen Ursprung auf ihren Gebieten. Außerdem lehnte er es kategorisch ab, sich bedingungslos zu ergeben. Diesen Traum sollten die Amerikaner mit ins Grab nehmen. Der Sprecher der iranischen Armee sorgte für weitere Konfusion, als er behauptete, Teheran habe kein Land attackiert, das den Amerikanern seinen Luftraum nicht für Angriffe auf den Islamischen Staat zur Verfügung gestellt hätte. Dabei ist kein einziger US-Angriff von den Golfstaaten ausgegangen, welche der Iran angegriffen hat. Einige Stunden nach der Entschuldigung wurde der Flughafen von Dubai von einer iranischen Drohne getroffen und Katar fing eine ballistische Rakete aus dem Iran ab – ein Hinweis darauf, dass die Worte des iranischen Präsidenten nicht mit dem Handeln der Revolutionsgarde zusammenpassen. Neben der konfusen Führung forderte der prominente iranische Kleriker Ajatollah Nasser Makarem Schirasi den Expertenrat auf, rasch einen neuen obersten Anführer zu benennen. Trump reagierte auf die Entschuldigung in sozialen Medien und schrieb, Teheran habe sich „ergeben“; auch warnte er den Iran, dass das Land „schwer getroffen“ werden würde. (Times of Israel, VFI News)
„Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, in der uns besucht hat der Aufgang aus der Höhe, um denen zu leuchten, die in Finsternis … sitzen, um unsere Füße zu richten auf den Weg des Friedens.“ – Lukas 1,78–79
Zwei Soldaten bei Raketenangriff der Hisb-Allah verwundet
Zwei Soldaten der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) wurden am 7.3. durch einen Raketenangriff der Hisb-Allah auf eine israelische Militärstellung im Süden des Libanons mittelschwer verletzt. Mehrere Panzerabwehrlenkwaffen wurden auf die Stellung abgefeuert; die Soldaten von der Givati-Brigade (sinngemäß „Hochland-Brigade“) mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die IVK griffen daraufhin innerhalb weniger Minuten die verantwortliche Hisb-Allah-Zelle an. Die Hisb-Allah bekannte sich zu einem Anschlag, den sie bereits im Laufe des Tages auf die gleiche Stellung verübt hatte, wobei drei Soldaten verwundet wurden, einer von ihnen schwer. Insgesamt wurden 13 IVK-Soldaten verwundet, seit die Terrorgruppe Hisb-Allah ihre Angriffe am 3.2. wieder aufgenommen hatte – nur wenige Tage nach dem Angriff der USA und Israels auf das iranische Regime. Die israelische Armee bestätigte eine neue Welle von Angriffen auf den Bezirk Dahieh im Süden von Beirut, einer Hochburg der Hisb-Allah-Terroristen. Das Militär teilte mit, es habe seit Beginn der aktuellen Offensive 600 Angriffe geflogen und über 820 Bomben abgeworfen. Am Samstag schoss die Hisb-Allah Dutzende von Raketen und Drohnen vom Libanon auf Israel ab, mit zahlreichen Angriffen auf Haifa und Kirjat Schmona am Abend. Es gab keine Berichte über Verletzte. Israel hat seine Präsenz im Süden des Libanons verstärkt; es will die Hisb-Allah von der Grenze verdrängen und die dauerhafte Bedrohung eliminieren. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert in Jeschuas Namen immer wieder Gottes Kraft, Hilfe, Schutz, Weisheit und Führung über allen IVK-Soldaten. Sprecht Seine Heilung und Befreiung über den Verwundeten und ihren Angehörigen und Seinen Trost über den Trauernden aus. Proklamiert die Eliminierung von menschenverachtenden Feinden und die Bewahrung der Bürger an der Nordgrenze Israels. Proklamiert Psalm 91 immer wieder laut in Vollmacht für alle Menschen in ganz Israel, die wegen der vielen Angriffe aus dem Iran Millionenfach oft in Schutzräume flüchten müssen, besonders für Schwangere, Kinder und Senioren. Betet für Schutz vor Traumata. Betet außerdem für Europa, denn der iranische Innenminister droht damit, EU-Länder anzugreifen, die sich dem Konflikt anschließen. – Jesaja 54,17
Israels Scheba-Krankenhaus auf Platz 7 der Weltrangliste
Das Medizinische Zentrum Scheba im Stadtteil Tel HaSchomer („Hügel der Wächter“) in der Stadt Ramat Gan im Bezirk Tel Aviv steht auf Platz Nr. 7 der weltbesten Krankenhäuser im Bericht für 2026, der letzte Woche von Newsweek und Statista veröffentlicht wurde. Es ist der höchste Platz, den eine israelische Institution je errang. Bei der Bewertung wurden 2500 Krankenhäuser aus 32 Ländern geprüft. Scheba war letztes Jahr auf Platz 8 und davor auf Platz 9 und klettert also weiter nach oben. Der Aufstieg spiegelt seine Veränderung zu einem von KI-gesteuerten medizinischen Zentrum wider, welches künstliche Intelligenz in seine klinischen, wissenschaftlichen und administrativen Aufgaben integriert. Im Scheba-Krankenhaus werden jährlich über 2 Millionen Menschen behandelt. Es gilt laut Newsweek nicht nur als Flaggschiff auf der Liste, sondern auch als eines der besten „smarten“ Krankenhäuser und der besten Spezialkliniken. In dem Ranking befinden sich weltbekannte Institutionen wie die Mayo-Klinik, die Cleveland-Klinik und das Johns-Hopkins-Krankenhaus. Premierminister Benjamin Netanjahu beglückwünschte den Generaldirektor von Scheba, Professor Isaak Kreiss, zu dem Ergebnis und verlieh seiner Wertschätzung für die medizinischen Teams Ausdruck, die Bürgern und IKV-Soldaten gleichermaßen dienten. Drei weitere israelische Kliniken waren auch unter den Top 250, nämlich das Ichilov, d.h. das größte Lehrkrankenhaus von Tel Aviv (auf Platz 58), das Medizinische Zentrum Hadassah in Jerusalem (Nr. 157) und das Beilinson-Hospital in Petach Tikwa (Nr. 165). (JNS, VFI News)
„Geliebter, ich wünsche, dass es dir in allem wohlgehe und du gesund bist, wie es deiner Seele wohlgeht.“ – 3. Johannes 1,2
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58